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Studienreisen durch Spanien - Land von Meer und Bergen

Erleben Sie auf einer Rundreise das wunderbare Spanien, immer noch eines der beliebtesten Reiseziele. Andalusien, Madrid, Barcelona und unbekanntere Regionen der iberischen Halbinsel warten auf Sie. Das Land wo Meer und Gebirge, Orient und Okzident, Antike und Neuzeit in Südeuropa aufeinanderprallen. Verbinden Sie bei unseren Reiseangeboten die Vorteile einer Städtereise, Kulturreise und eines Strandurlaubes vereint in einer Rundreise durch Spanien. Freuen Sie sich auf Kulturgüter wie Flamenco und interessante Regionen und Metropolen.

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Zu den Sehenswürdigkeiten des Landes gehören ohne jeden Zweifel die Hauptstadt Madrid, Sitz der Regierung und des Königshauses. Bewundern Sie Madrids Attraktionen wie den Königspalast, die Almudena Kathedrale, den Templo de Debod, Plaza Mayor, die wichtigste Straßenachse Paseo de la Castellana oder die Stierkampfarena Las Ventas. Spanien mit seiner konstitutionellen Erbmonarchie, liegt in Südwesteuropa und nimmt den größten Teil der Iberischen Halbinsel ein. Studienreisen in Spanien haben für jeden Geschmack etwas zu bieten, dank seiner vielen einzigartigen Städte, Bauten, Häfen, Küstenregionen, aber auch die berühmten Stierkämpfe. 44 schützenswerte Welterbe Stätten der UNESCO hat Spanien zu bieten. Es Vergessen Sie aber nicht die anderen wichtigen Städte Spaniens wie Barcelona mit der Kirche der "Sagrada Familia", die Kathedrale der heiligen Eulalia, die Statue von Christoph Kolumbus; Valencia mit der Lonja de la Seda, die Kathedrale, das größte Aquarium Europas-L´Oceanografic; Sevilla mit der Plaza de Espana und dem Alcazar; Zaragoza mit der Wahrzeichen der Stadt-die Basilica del Pilar und die Catedral de la Seo oder die Stadt Malaga mit der Kathedrale, das Geburtshaus Pablo Picassos und das Stadion La Rosaleda. Jeder einzelne Tag Ihrer Reise hat viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Eine Studienreise durch die Heimat von Picasso und Dalí wird sich sicherlich lohnen! Entdecken Sie auf Rundreisen auch unbekanntere Regionen der iberischen Halbinsel. Wie wäre es zum Beispiel mit der Extremadura oder dem grünen Nordspanien? Sie haben auch die Möglichkeit Ihre Spanien Studienreise in einer Kleingruppe zu buchen und so an allen Reisetagen größtmögliche Flexibilität zu genießen.

Wetter in Spanien, Barcelona

Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember
Maximal-Temperatur 13° 14° 15° 18° 20° 23° 26° 28° 25° 20° 16° 12°
Minimal-Temperatur 10° 12° 15° 18° 18° 17° 15° 11°
Sonnen-Stunden 5h 6h 6h 7h 8h 9h 10h 8h 7h 5h 5h 4h
Wasser-Temperatur 13° 13° 13° 14° 16° 20° 22° 23° 22° 20° 15° 14°
Regentage 5 5 5 5 5 4 3 4 5 5 5 5

Sehenswürdigkeiten in Spanien

Alhambra


Wer die Alhambra auf dem Sabikah-Hügel bei Granada im spanischen Andalusien besucht, reist in eine Zeit der maurischen und der berberischen Besatzungen Spaniens. Diese litten unter dem Joch der Unterdrückung und es dauerte lang, bis sie sich von der Okkupation befreien konnten. Schon aus der Ferne macht sie einen gewaltigen, ja fast furchteinflößenden Eindruck.

Die wechselhafte Geschichte

Ab dem Jahr 1038 zunächst als Burg erbaut, diente die Alhambra zunächst den maurischen und später den berberischen Herrschern als Residenz. Mit einer Länge von über 700 und einer Breite von über 200 Metern ist die Alhambra schon aus der Ferne ein mächtiges Bauwerk, das seit dem Jahr 1984 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Die Besatzung dauerte bis zum Jahr 1492, als die Spanier wieder die Herrschaft übernehmen konnten. Doch dies taten sie auch im Namen der Inquisition, die zur Verfolgung der arabischen und der jüdischen Bevölkerung führte. Es war mit Karl V. einer der Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, der der Alhambra im 16. Jahrhundert ihr jetziges Angesicht gab. Denn aus einer Burg mit Zitadelle wurde nun ein prunkvoller Palast, der aber nicht, wie von ihm geplant, zur Residenz der spanischen Könige wurde. Fertiggestellt wurde der Palast dann auch nicht und irgendwann in den folgenden Jahrhunderten verlor die Alhambra ihre Bedeutung. Durch Kriege teilweise geschleift und zerstört, lag die einstige Festung lange brach, bis sie ab dem 19. Jahrhundert nach und nach wiederaufgebaut wurde.

Alhambra Granada Spanien

Faszinierende Eindrücke einer berühmten Sehenswürdigkeit

Die Alhambra ist einer der beeindruckenden Bauten der westlichen Welt und auch eine ihrer beliebtesten Sehenswürdigkeiten. Wer sie noch nicht besucht hat, sollte dies auf jeden Fall einmal tun. Es ist nicht nur die Location an und für sich, die dabei fasziniert, sondern auch die Reise durch die Geschichte Spaniens und die der gesamten alten Welt.
 
 


Kathedrale Léon

Die französischste aller spanischen Kathedralen

Die Kathedrale Léon – offizieller Name Kathedrale Santa María de Regla von León – befindet sich im gleichnamigen kastilischen Ort Léon im Nordwesten Spaniens auf dem Plaza Regla. Dabei liegt die Bischofskirche an dem berühmten Jakobsweg, der nach Santiago de Compostela führt. Ferner befinden sich in der näheren Umgebung weitere interessante Sehenswürdigkeiten wie etwa die römischen Mauern, die Stierkampfarena oder der Palast des Herzogs.
Dieses Gotteshaus ist im Stil der Gotik erbaut und beeindruckt jedermann schon alleine wegen seiner monumentalen Außenansicht: Gigantische Türme, bunte Glasfenster, die mit dem Licht spielen, beeindruckende Spitzbögen und Skulpturen nebst facettenreicher Verzierung. Als Vorbilder für den Bau der Kirche galten die bedeutenden französischen Kathedralen von Reims und Chartres – manche Quellen behaupten auch die von Amiens. Lediglich die Westfassade scheint ohne Vorbild konstruiert zu sein. Gewidmet ist die Bischofskirche Santa Maria de Regla, der Muttergottes

Kurze Entstehungsgeschichte

Man sagt, dass die Kirche dort erbaut wurde, wo einst eine antike romanische Kathedrale stand, die sich andererseits auf dem Gebiet des ehemaligen Ordoño II Palastes und der römischen Thermen befand.
Bereits 1254 setzte sich der Bischof Martín Fernandez mit dem Gedanken des Baus einer neuen Kirche auseinander. Schon ein Jahr später begann man, das Vorhaben umzusetzen. Wie bei den meisten großen Gotteshäusern wurde in mehreren Etappen sowie unter verschiedenen namhaften Architekten gebaut.
Erster Baumeister war ein gewisser Meister Enrique. Dieser richtete sich nach den Plänen der Kathedrale von Reims. Dabei trieb ihn eine gewisse Kühnheit dazu, die Pfeiler nicht mehr ganz so mächtig erscheinen zu lassen sowie ein verglastes Triforium, einen Gang, der nur zum Mittelschiff hin geöffnet ist, zu erbauen. Das sollte sich später als fataler Fehler herausstellen, da die Stabilität nicht gewährleistet war. Etliche Öffnungen mussten zugemauert werden, und Mitte des 19. Jahrhunderts bestand gar Einsturzgefahr. Dank einer langwierigen Restaurierung in der Zeit von 1859 bis 1901 ist uns heute die Kathedrale erhalten geblieben

Besonderheiten der Kathedrale

Diese gotische Kirche weist gigantische Maße von 90 Metern Länge und 30 Metern Breite auf. Die beiden Ecktürme, die lediglich im Parterre mit dem Langhaus verbunden sind, haben eine Höhe von rund 90 Metern. Geprägt ist das Bild des Sakralbaus von der Hauptfassade, wo die beiden Glockentürme, die reich verzierten Torbögen und das Rosettenfenster sofort ins Auge fallen.
Ein Gang rund um die Kathedrale lohnt sich, besitzt sie doch drei interessante, reich verzierte Portale und Fassade: Die Westfassade – das Hauptportal - mit der Tür der „Weißen Jungfrau“, der Tür von San Juan und der Tür von San Francisco, die Südfassade mit der Tür von San Froilán und die Nordfassade mit der Tür der Jungfrau des Dado.
Betritt man die Kathedrale, so gilt es, das dreischiffige Langhaus, das dreischiffige Querhaus, einen fünfschiffigen Chor und einige Kapellen zu bestaunen. Besondere Beachtung sollte man den berühmten Bleiglasfenstern, die in der Zeit vom 16. bis ins 20. Jahrhundert von unbekannten Künstlern erschaffen wurden, schenken. Insgesamt befinden sich hier 125, teils 12 Meter hohe Fenster. Beeindruckend sind ferner die drei großen Rosettenfenster, der Hochaltar mit dem silbernen Schrein, der die Reliquien des Schutzpatrons der Stadt, des heiligen Froiláns, beherbergt und der .Alabaster-Chor. In den Kapellen sind die Grabstätten der Könige der Region Léon untergebracht.
Bleibt noch die große Orgel mit 64 Registern, die von einer deutschen Firma aus Bonn gebaut und 2013 eingeweiht wurde. Sie ist rechts und links des Chorraumes zu finden.
Im Museo Catedralicio y Diocesano, das mittels eines freskengeschmückten Kreuzganges eine Verbindung zur Kathedrale besitzt, gibt es wertvolle kirchliche Exponate zu bestaunen sowie etwas mehr über die Geschichte der Kathedrale zu erfahren.

Warum ist die Kathedrale einen Besuch wert?

Diese Frage ist ganz einfach zu beantworten: Die Kathedrale von Léon gehört mit zu den schönsten Sakralbauten Kastiliens und sollte auf der Reise in diese Region unbedingt in Augenschein genommen werden. Besonders Studienreisen bieten gerne ausführliche Besichtigungen an, was aber nicht heißen soll, dass man sich nicht auch auf Individualreisen zum Besuch entschließen sollte.
Kunstinteressierte, besonders diejenigen, die sich für Sakralbau interessieren, können hier Stunden um Stunden verbringen und zahlreiche Details entdecken. In nur wenigen anderen Kathedralen Spaniens findet man zudem ein derartig beeindruckendes Zusammenspiel zwischen den Bleiglasfenstern und dem Licht. Und das nicht nur bei Tage! Nach Sonnenuntergang wird die Nordfassade beleuchtet und gipfelt an Wochenenden sowie an Feiertagen in der Zeit von Mitternacht bis 2 Uhr darin, dass speziell die Glasfenster beleuchtet werden.

 


Kathedrale von Santiago de Compostela

Die Kathedrale von Santiago de Compostela befindet sich in Spaniens Region Galicien und ist – neben der Grabeskirche in Jerusalem – eines der bedeutendsten Wallfahrtorte der Christenheit. Heute ist sie das Endziel des Jakobswegs, der seit geraumer Zeit wieder mehr Berühmtheit erlangt und begeisterte Pilger – sei es per Fuß, per Fahrrad oder mit dem Bus – für sich in Anspruch nehmen konnte.
Der Jakobsweg verläuft quer durch Europa und macht an verschiedenen Stationen, an denen Jakobus verweilt hat, Halt. Dabei lässt sich die Hauptstrecke auf Wege des 11. Jahrhunderts zurückführen, die laut eines Pilgerführers mithilfe des „Jakobsbuch“ markiert wurden. Diese Hauptstrecke sowie die Kathedrale dürfen sich seit 1993 als UNESCO-Welterbe bezeichnen.
An vielen Stellen des Wanderpfades findet man das Erkennungszeichen des Jakobweges: die Jakobsmuschel.

Die Kathedrale de Compostela

Santiago de Compostela - Kathedrale

Viele Pilger begeben sich auf den Spuren Jakobus, um einerseits Spiritualität, Glauben und Gemeinschaft zu erfahren und andererseits einen Weg zu sich zu selbst zu finden. Der Höhepunkt stellt der Besuch der Kathedrale de Compostela dar, die sich hervorragend für Studienreisen eignet.
Die Kathedrale de Compostela ist ein beachtliches Bauwerk, die aus dem 11. und 12. Jahrhundert stammt. Sie bewahrt die Gebeine des Apostels Jakobus auf, der einer der erstberufenen Jünger Jesu war.
Die Kathedrale besitzt aufgrund der vielen Erweiterungen im Laufe der Jahrhunderte verschiedene Baustile, darunter die klassizistische Nordfassade, das barocke Westportal sowie den gotischen Innenraum. Sie beläuft sich auf einer Fläche von mehr als 23.000 m², bei deren Besichtigung man nur noch ins Staunen gerät.
Im Innenraum befindet sich der prunkvolle Altar; unter ihm befindet sich eine Gruft, die die Gebeine des Jakobus sowie einen Splitter des Kreuzes Jesu beinhalten soll.
Besonders zu Festtagen wird das 1,60 m hohe und allseits beliebte Weihrauchfass, das sogenannte „Botafumeiro“, durch die Luft geschwenkt, das von mindestens acht Männer in Bewegung gesetzt werden muss.

Fazit

Wer also einmal auf den Spuren Jakobus sein möchte, sollte der Kathedrale von Santiago de Compostela einen Besuch abstatten. Nicht nur der Jakobsweg und die Kathedrale machen das Reisen in den Norden Spaniens so interessant, sondern auch die wundervolle Altstadt, die zahlreichen alten als auch modernen Bauwerke an der Promenade sowie die enorme Vielfalt an kulturellen Angeboten.

 


Palacio Real

Ein Besuch des Palacio Real, was auf Deutsch „Königlicher Palast“ bedeutet, lohnt sich , denn das Stadtschloss der spanischen Hauptstadt Madrid und die offizielle Residenz der spanischen Monarchen versteht es zu beeindrucken.

Königlicher Palast in Madrid

Geschichte:

Bis ins 18. Jahrhundert stand an der Stelle des Palacio Real ein maurisches Burgschloss, das sich Alcazar nannte. Dieses wurde von den spanischen Herrschern benutzt, jedoch durch einen Brand vollständig zerstört, was einen Neubau erforderlich machte.
Spanien befand sich nicht gerade in seiner Blütezeit und wollte mit einem prächtigen Neubau seine alte Würde demonstrieren und so beschloss Philip V. einen Palast errichten zu lassen, der dem Escorial der Habsburger um nichts nachstand. 1764 bezog Karl III. samt königlicher Familie den von Juan Bautista Sachetti konzipierten Palacio Real.
Der Palast war einer der größten seiner Zeit, weist eine barocke Fassade auf, die herrlich dekoriert ist und an der Rückseite des Schlosses ist die Kuppel der Schlosskapelle zu bewundern, während vor dem Schloss ein prächtiger Ehrenhof den Eindruck der Macht noch verstärkt. Innen befinden sich an die 2000 Säle, Kabinette und Salons, wovon der Thronsaal, die Spiegelgalerie und die Schlosskapelle, die eine besonders imposante Orgel aufweist, besonders sehenswert sind. Die Stile, die in den Innenräumen zur Geltung kommen, reichen von Barock bis Klassizismus und kleinen maurischen Einflüssen. Kunstwerke von Goya, Rubens, Velazquez oder Caravaggio verschönern die Wände.
Heute wird der Palacio Real nur mehr für Repräsentationszwecke genutzt, die Königsfamilie lebt im Zarzuela-Palast im Nordwesten von Madrid. So ist es nun Touristen möglich einen Großteil des Palastes während einer Bildungsreise in Madrid zu besuchen.
Ursprünglich war der Schlosspark als Barockgarten angelegt, der mit dem Palast eine prunkvolle Anlage bildete.


Sagrada Familia

Sagrada Familia BarcelonaDie Sagrada Familia darf bei keinem Ausflug in spanischen Metropole Barcelona fehlen. Die römisch-katholische Basilika ist nicht nur das berühmteste Wahrzeichen der Stadt sondern auch eine der wichtigsten und bekanntesten Kirchen der Welt.

Das Lebenswerk von Antonio Gaudi

Ganz eng verbunden ist die Sagrada Familia, die seit vielen Jahren zum Welterbe der UNESCO gehört, mit Antonio Gaudí. Der berühmte spanische Architekt, der dem berühmten Bauwerk seine Handschrift gab, betrachtete die Sagrada Familia immer als sein Lebenswerk. Allerdings konnte die 95 Meter lange und 60 Meter breite Kirche, deren Bau im Jahr 1882 begonnen wurde, bis heute noch nicht fertiggestellt werden. Nach der Fertigstellung soll die Sagrada Familia insgesamt über 18 Türme verfügen. Den Mittelpunkt soll ein 170 Meter hoher Turm bilden, der Jesus Christus gewidmet ist. Die aus Spenden finanzierten und von zeitgenössischen Architekten fortgeführten Bauarbeiten der meistbesuchten Attraktion der Stadt, sollen spätestens im Jahr 2026 beendet sein - genau 100 Jahre nach dem Unfall-Tod von Antonio Gaudi. Trotz der laufenden Bauarbeiten können zahlreiche Teile des beeindruckenden Bauwerkes besichtigt werden. Neben der Gruft, in der Gaudí beerdigt wurde, ist auch das zentrale Kirchenschiff sowie die Türme zugänglich. Mit der Eintrittskarte für die Sagrada Familia können neben der Kirche auch die Werkstatt von Antonio Gaudí sowie das Museum der Sagrada Familia besichtigt werden.

 


La Mezquita

Kathedrale Cordoba

Wer in der andalusischen Stadt Cordoba im Süden Spaniens Urlaub macht, kommt an der Kathedrale "La Mezquita" im Herzen der Stadt nicht vorbei. Das beeindruckende Bauwerk, das zu den größten Sakralbauten der Welt gehört und das wichtigste Wahrzeichen der Stadt ist, zieht jährlich hunderttausende Besucher aus der ganzen Welt in ihren Bann.

Riesige Gebetshalle und prallgefüllte Schatzkammer

Die mehr als 1.000 Jahre alte Kathedrale, die seit einigen Jahren zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört, vereint verschiedene bauliche und architektonische Stilrichtungen in sich. Im Inneren der "La Mezquita" sind unzählige wertvolle religiöse Elemente zu finden - sowohl aus der Kultur des Islam als auch aus der westlichen Kultur. Auf insgesamt 856 kunstvoll verzierten Säulen wird zudem die wechselvolle Historie Córdobas sichtbar. Die Schatzkammer ist gefüllt mit unzähligen Schätzen. Das Herzstück der 179 Meter langen und 134 Meter breiten Kathedrale ist die riesige Gebetshalle, die etwa zwei Drittel der 23.000 Quadratmeter großen Gesamtfläche einnimmt. Ebenfalls äußerst sehen- und vor allem hörenswert ist die zu Beginn des 18. Jahrhundert erbaute Orgel. Wer die gesamte Region Cordoba von oben genießen möchte, kann dies am besten vom Glockenturm der Kathedrale aus, der im November 2014 nach langer Bauzeit wieder geöffnet wurde. Aus einer Höhe von etwa 40 Metern aus hat man eine atemberaubende Aussicht.


Arcos de la Frontera

Arcos de la Frontera

Wer im Süden Spaniens unterwegs ist, sollte unbedingt auch Arcos de la Frontera einen Besuch abstatten. Die 32.000-Einwohner-Stadt ist vor allem für seine zahlreichen weißen Häuser in verschiedenen Baustilen bekannt. Die mittelalterliche Altstadt zeichnet sich zudem durch seine vielen engen Gassen und einige sehenswerte historische Bauwerke aus. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Arcos de la Frontera gehören unter anderem der Palast del conde del Águila und die riesige Basílica de Santa María. Die Stadt ist gleichzeitig der Ausgangspunkt für die berühmte Ruta de los Pueblos Blancos, einer beliebten Route von insgesamt 19 Dörfern und Kleinstädten mit den berühmten weißen Häusern. Wer außerdem das besondere Lebensgefühl Andalusiens hautnah genießen möchte, sollte den einzelnen kleinen Dörfern einen Besuch abstatten.

Naturpark Sierra de Grazalema

Die gesamte Region ist geprägt von einzigartigen Naturlandschaften. Arcos de la Frontera befindet sich im Herzen des Naturparks Sierra de Grazalema, der zum Weltnaturerbe der UNESCO gehört. Neben riesigen Eichenwäldern ist der Naturpark durch Farne und Blumen geprägt. Charakteristisch für die Tierwelt der Region sind die großen Vorkommen von Gänsegeiern, Fischottern und Eisvögeln. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der natürliche Steilhang Peña de Arcos, der vor einigen Jahren zum Naturdenkmal Andalusiens ernannt wurde. Von hier aus hat man einen tollen Überblick über die gesamte Region.


Sevilla

Bei Sevilla, der Hauptstadt Andalusiens, fallen einem sofort "Carmen", "Don Juan" und "Don Quijote" ein. Lebensfreude scheint in der am Ufer des Guadalquivirs liegenden Stadt zuhause zu sein. Trotz aller wunderbaren Sehenswürdigkeiten darf man nicht versäumen, in den unzähligen Straßencafés, Bars und Kneipen Tapas, die typisch spanischen Kleinigkeiten - also Snacks, Häppchen - mit einem Glas Wein zu genießen und das Leben leicht zu nehmen.

Die 700.000-Einwohner-Stadt ist die viertgrößte Spaniens. Viele Kulturen und Epochen haben hier ihre Spuren hinterlassen. 1987 wurden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, die Kathedrale, der Giraldaturm, der Alcazar Palast und das Archivo de las Indias als Gesamtheit zum UNESCO Weltkulturerbe.

Die Kathedrale ist die größte gotische Kirche der Welt und nach dem Petersdom in Rom und der St.Paul's Cathedral in London die drittgrößte Kirche weltweit. An diesem Standort befand sich im 12.Jahrhundert eine große Moschee. Das Minarett blieb erhalten, daraus wurde die heutige Giralda. Das architektonische Meisterwerk betritt man durch die Puerta del Perdón, die Tür der Verzeihung). In der fünfschiffigen Kirche mit seitlichen Kapellen befinden sich unter anderem gewaltige Orgeln und das Grab von Christoph Columbus. In Spiegeln am Boden kann das Kreuzgewölbe betrachtet werden. Sehenswert ist auch der wunderschöne Innenhof mit den Orangenbäumen.

Der Giraldaturm ist das Wahrzeichen Sevillas. Er wurde im 12.Jahrhundert von Arabern erbaut. Im 16.Jahrhundert wurde von Christen ein Glockenturm hinzugefügt und mit einer großen Figur, die den Frieden symbolisiert und als Wetterfahne dient, vollendet. Der Aufstieg ist etwas mühsam, die Aussicht dafür grandios.
Sevilla Alcazar
Ein Besuch im Alcazar Palast darf nicht fehlen. Viele Stile sind im Palast vieler Könige vereinigt. Auch bei stundenlangem Aufenthalt findet man immer wieder Neues, auch wunderschöne Gärten und Springbrunnen.

Das Archivo de las Indias ist ein prachtvoller Renaissancebau mit großen Sälen, in dem Originaldokumente über die Entdeckung Amerikas, Schriften von Columbus, auch sein Tagebuch, und vieles mehr besichtigt werden können.

 


Altamira Höhlen und Santillana del Mar

Der Norden Spaniens ist geprägt von zahlreichen mittelalterlichen Ortschaften, die immer einen Besuch wert sind. Ein echter Geheimtipp ist dabei die Kleinstadt Santillana del Mar, die als einer der schönsten Orte in ganz Spanien gilt. Die mittelalterlich geprägte Ortschaft, die zur Autonomen Gemeinschaft Kantabrien gehört, zieht jährlich tausende Urlauber aus dem In- und Ausland in ihren Bann. Neben der wunderschönen Altstadt mit ihren engen Gassen und sehenswerten mittelalterlichen Bauwerken sollte man sich bei einem Besuch in Santillana del Mar auch das Kloster Colegiata de Santa Juliana sowie das Museum für religiöse Kunst nicht entgehen lassen.

Faszinierender Einblick in die Eiszeit

Nicht weit entfernt von Santillana del Mar befinden sich die weit über die spanischen Landesgrenzen hinaus bekannte Höhle von Altamira mit ihren berühmten prähistorischen Felsmalereien und -gravuren. Die 5.500 Quadratmeter große Höhle enthält fast 1.000 Bilder, die einen faszinierenden Einblick in die Steinzeit und die Eiszeit geben. Seit Februar 2014 ist die im Jahr 1868 entdeckte Höhle, die seit 1985 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört, wieder für einige Besucher zugänglich. Die fast 15.000 Jahre alten gut erhaltenen Höhlenmalereien können einmal in der Woche von jeweils fünf Besuchern besichtigt werden. Zu sehen sind auf den Bildern unter anderem Bisons, Wildschweine und Hirsche.

Altamira - Höhle


Avila

Die spanische Stadt Ávila zählt zum Kulturerbe der Menschheit

Avila

In der spanischen Stadt Ávila, in der Region Kastilien-Leon gelegen, wurde die von vielen Gläubigen verehrte Mystikerin Santa Teresa geboren. Der Ort liegt auf einer Höhe knapp über 1.100 Metern und ist damit die höchstgelegene Stadt in ganz Spanien. Touristen, die auf einer Studienreise diesen Ort besuchen, bemerken schon von weitem die monumentale Stadtmauer aus Granit. Sie ist 2,5 Kilometer lang, im Durchschnitt zwölf Meter hoch und drei Meter dick. Wegen seiner zahlreichen Sehenswürdigkeiten aus dem Mittelalter und ihrer Stadtmauer wurde Ávila von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit ernannt.

Teresa ist die Nationalheilige Spaniens

Viele Pilger unternehmen wegen der mystischen Santa Teresa eine Reise nach Ávila. Die Mystikerin schenkte ab 1560 den Dingen der Welt keine Beachtung mehr und fand in religiösen Visionen ihr Glück. Schon 1535 war sie in den Karmeliterorden eingetreten. 1622 wurde sie heiliggesprochen und inzwischen die Nationalheilige der Iberischen Halbinsel. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten von Ávila zählt das Convento de Santa Teresa. Das Kloster wurde an der südlichen Stadtmauer erbaut, dort wo einst das Geburtshaus der Heiligen Teresa stand. Das Zimmer ihrer Geburt wurde in eine Kapelle umgebaut. Das Hauptziel der Wallfahrer ist allerdings ist das Monasterio de la Encarnación, das Kloster, in dem die Heilige Teresa dreißig Jahre ihres Lebens verbrachte. Ebenso sehenswert ist die Catedral San Salvador, deren Bau auf das 12. Jahrhundert zurückgeht. Im integrierten Museum sind Kunstschätze der Kirche aus dem 13. bis zum 18. Jahrhundert zu sehen.

Zahlreiche Stadtpaläste prägen das Altstadtbild von Ávila

Der Plaza de la Victoria ist das Zentrum der Altstadt. Gesäumt wird der Platz vom Rathaus, der Kirche San Juan und einigen netten Cafés, die zum Verweilen einladen. Jeden Freitag findet hier ein Markt statt, auf dem Produkte der Region angeboten werden. Zu den Touristenattraktionen von Ávila zählen auch die Mansiones. Diese Stadtpaläste der Adelsfamilien befinden sich ebenfalls im historischen Zentrum der Stadt. Zwei besonders beeindruckende Prunkbauten sind die Mansion de los Dávila und die Mansion de los Velada.

 


Kathedrale von Toledo

Toledo Kathedrale bei Nacht

Wer im Zentrum der historischen Altstadt von Toledo unterwegs ist, kommt an der Kathedrale Santa Maria nicht vorbei. Die beeindruckende Kirche ist nicht nur das Wahrzeichen der Hauptstadt der zentralspanischen Autonomen Region Kastilien-La Mancha sondern auch gleichzeitig eine der größten und berühmtesten Kathedralen der Welt. Die zwischen dem 13. und 15. Jahrhundert gebaute Kathedrale von Toledo, deren Grundgerüst aus fünf Kirchenschiffen und einem Querschiff besteht, beeindruckt unter anderem mit einer faszinierenden Architekturgeschichte.

Drei Stile bieten einen faszinierenden Architektur-Mix

Durch die lange Bauzeit sind neben der dominierenden spanischen Gotik vor allem in den An- und Umbauten auch die Einflüsse des Barocks und der Renaissance deutlich sichtbar. Diese drei Architektur-Stile bieten eine faszinierende Mischung. Das Innere der Kirche ist geprägt von einer prächtigen Ausstattung mit unzähligen Kunstschätzen. Insgesamt können in der Kathedrale Santa Maria mehr als 20 Kapellen besichtigt werden. Für ein ganz besonderes Licht im Inneren der Kirche, die über insgesamt acht Eingänge verfügt, sorgen mehr als 750 kunstvoll verzierte Bleiglasfenster aus dem 15. und 16. Jahrhundert.
Die Kathedrale von Toledo kann von montags bis samstags jeweils von 10.30 bis 18.30 Uhr besucht werden. An Sonn- und Feiertagen kann die Kirche jeweils von 16 bis 18:30 Uhr besucht werden. Der Eintritt beträgt 4,95 Euro.


Plaza Mayor in Salamanca

UNESCO Welterbe im spanischen Barockstil

Der Plaza Mayor gilt als der schönste Platz in Spanien und ist ein beliebter Treffpunkt in Salamanca, bei Touristen wie Einheimischen. Wie viele historische Bauten in der Region Kastilien und León wurden auch die den Platz umgebenden Gebäude aus Sandstein errichtet.
Von 1729 bis 1755 wurde der Plaza Mayor im Auftrag von Felipe V erbaut, als Austragungsort für Stierkämpfe. Aus diesem Grund haben die den Platz umgebenden Fassaden 247 Balkone. Bis ins 19. Jahrhundert wurde der Plaza Mayor auch für Stierkämpfe genutzt, bis runde Arenen in Mode kamen. Am Plaza Mayor befindet sich auch das Rathaus von Salamanca, die Casa Consistorial, mit dem Glockenturm. Ursprünglich war die Casas Consistorial mit zwei Türmen geplant, die jedoch nie fertig gestellt wurden, da man befürchtete, der Bau wäre instabil. Das Architekturmodell mit zwei Türmen existiert noch.

ein Platz zum Verweilen

Salamanca Plaza Mayor

Die Seiten des Plaza Mayor in Salamanca sind heutzutage von zahlreichen Läden, Restaurants und Cafés gesäumt. Auf der westlichen Seite des Platzes befindet sich die Touristeninformation, wo Besuchern gern geholfen wird.
Der Platz ist ideal, um nach einer Besichtigungstour durch die Altstadt Salamancas eine Pause einzulegen und eine Kleinigkeit zu Essen. In den Cafés treffen sich Einheimische und Touristen um einfach das bunte Treiben auf dem Platz zu beobachten. Aufgrund der Nähe zur Universität ist der Platz auch ein beliebter Treffpunkt bei Studenten.
Wer den Platz bisher nur tagsüber gesehen hat, sollte ihn sich unbedingt noch einmal am Abend ansehen. Die Fassaden sind wunderbar beleuchtet und in den Restaurants herrscht bis spät in die Nacht reges Leben.


Nationales Kunstmuseum von Katalonien

Nationales Kunstmuseum von Katalonien

Das Nationale Kunstmuseum von Katalonien, kurz MNAC, befindet sich in Barcelona, der Hauptstadt Kataloniens. Es beherbergt die umfangreichste Kunstsammlung Kataloniens. Im größten Museum Barcelonas finden sich Kunstwerke aus verschiedenen Epochen, angefangen bei der Romanik über die Gotik bis hin zum katalanischen Jugendstil. Es beherbergt katalanische Kunst aus 1000 Jahren, vom 12. bis ins 20. Jahrhundert. Für Kunstinteressierte, die nach Barcelona reisen, ist der Besuch dieses Museums ein absolutes Muss, vor allem wegen der romanischen Wandmalereien. Egal ob während einer Studienreise durch Spanien oder während eines Städteurlaubs, der Besuch dieses Museums lohnt sich.

Kunstsammlung

Ein großer Teil des Museums ist der romanischen Freskenmalerei gewidmet. Diese Sammlung von Wandgemälden ist äußerst beeindruckend und weltweit einzigartig. Viele dieser Wandgemälde schmückten einst ländliche Kirchen in Katalonien. Des Weiteren beherbergt das Museum eine gotische Sammlung. Auch Werke der Künstler des katalanischen Modernismus, wie zum Beispiel Gaudí oder Casas, finden sich hier. Gemälde von Malern der Renaissance und des Barock, wie zum Beispiel El Greco und Velázquez, sind ebenfalls ausgestellt. Außerdem können eine Münzsammlung sowie zahlreiche Skulpturen bestaunt werden.

Der Nationalpalast "Palau Nacional de Montjuïc"

Das Gebäude, in dem das Museum untergebracht ist, der beeindruckende Palau Nacional mit seinen Türmen und Kuppeln, ist allein schon einen Besuch wert. Dieser Nationalpalast am Fuße des Berges Montjuïc wurde für die Weltausstellung von 1929 erbaut. Außerdem ist die Aussicht von den Stufen des Palasts auf Barcelona einfach prächtig.


Cadaques und Figueres

Cadaques

Die berühmte Costa Brava in der spanischen autonomen Gemeinschaft Katalonien direkt am Mittelmeer ist nicht nur für seine zahlreichen Traumstrände bekannt. Zahlreiche Dörfer und Kleinstädte der Region haben sich längst auch als Paradies und Inspirationsquelle für Künstler und Intellektuelle aus aller Welt einen Namen gemacht. Im Fischerdörfchen Cadaqués hat sich unter anderem der wohl berühmteste spanische Künstler, Salvador Dalí, von der mediterranen Natur und der einzigartigen Küstenlandschaft inspirieren lassen. Im nahegelegenen Dorf Portlligat befindet sich das inzwischen zu einem Museum umgebaute Haus von Salvador Dalí, dass eines der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Region ist. Auch die gotische Kirche "Santa Maria" sollte man sich bei einem Besuch in Cadaqués nicht entgehen lassen.

Touristen-Hochburg "Teatro Museo Salvador Dali"

Wie Cadaqués ist auch die 45.000-Einwohner-Stadt Figueres, die Geburtsstadt von Salvador Dali, ein äußerst beliebter Treffpunkt für Künstler aus ganz Europa. Hier befindet sich mit dem Teatro Museo Salvador Dali eines der meistbesuchten Museen Spaniens. In dem ehemaligen Theater wurden Dalis Bilder erstmals ausgestellt. In der Krypta unter der berühmten großen Glaskuppel des Museums wurde Dali begraben. Eine der weiteren großen Attraktionen der Region ist das Internationale Zirkusfestival, das jährlich im Februar auf dem Messegelände von Figueres stattfindet und tausende Besucher aus der ganzen Welt anzieht.


Museo Picasso

Picasso

Pablo Picasso (1881 - 1973), der berühmteste spanische Künstler, verbrachte einige wichtige Jahre seiner Jugendzeit in Barcelona. Um 1900 studierte er hier an der Kunstakademie "La Llotja", und in Barcelona stellte er zum ersten Mal seine Werke aus. Das "Museo Picasso" (katalanisch "Museu Picasso") zeigt eine reiche Auswahl von Werken Picassos. Wer Urlaub in Katalonien macht oder eine Städtereise nach Barcelona unternimmt, sollte unbedingt einen Tag für das großartige Picasso-Museum einplanen!

 

 

Fünf Paläste

Das "Museo Picasso" wurde 1963 eröffnet und seitdem mehrfach vergrößert. Heute umfasst es fünf städtische Paläste, die in der Straße Montcada nebeneinanderstehen. Schon allein wegen der interessanten Architektur dieser fünf fotogenen Bauwerke lohnt sich der Besuch des Museums. Alle fünf Paläste sind viele Jahrhunderte alt. Zwei davon, nämlich der "Palau Mauri" und der "Palau Finestres", wurden sogar auf antiken römischen Grundmauern errichtet. Die Besucher des Museums bewundern die repräsentativen Treppenhäuser der Paläste und werfen gern einen Blick in die schattigen Innenhöfe.

Die Dauerausstellung und die Wechselausstellungen

Über die fünf Paläste verteilen sich nicht weniger als 4.251 Kunstwerke Picassos. Sie bilden die Dauerausstellung. Die meisten der Werke sind Zeichnungen und Gemälde, z.B. Bildnisse von Picassos Eltern (von 1896), ein "Stillleben" von 1901, ein Harlekin von 1917 sowie "Die Umarmung" (1900). Aber auch Plastiken und Porzellan sind zu sehen. Der Schwerpunkt liegt bei den Werken, die der Künstler in seiner Jugendzeit geschaffen hat. Zusätzlich werden im "Museo Picasso" immer auch Wechselausstellungen gezeigt, die in der Regel die Beziehung zwischen Picasso und einem anderen Künstler verdeutlichen sollen. So standen bisher u.a. Salvador Dalí und El Greco im Mittelpunkt der Wechselausstellungen.

Souvenirs

Im Souvenirshop des "Museo Picasso" finden die Besucher eine reiche Auswahl an Kunstbänden über Picasso und seine Epoche und natürlich auch Postkarten und Poster - wer würde nicht gern ein Picasso-Kunstwerk zu Hause aufhängen, als Erinnerung an die Reise nach Barcelona?

Öffnungszeiten

Das "Museo Picasso" ist täglich von 9.00 Uhr bis 19.00 Uhr geöffnet, donnerstags von 9.00 Uhr bis 21.30 Uhr. Montags ist Ruhetag.


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