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Rundreisen Südafrika

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Rundreisen Südafrika mit dem Südafrika-Spezialisten

Südafrikas Menschen bei einer Rundreise kennenlernen

Betrachtet man die ethische Zusammensetzung der südafrikanischen Nation, so teilt sich die Gesamtpopulation von 42 Millionen Menschen in Anteile von 77 Prozent aus urafrikanischer Herkunft, zehn Prozent aus urafrikanischer Herkunft, zehn Prozent Weißen, neun Prozent Coloureds (eine Mischung schwarzer und weißer Genealogien) und drei Prozent Asiaten.

Das kulturelle Haupterbe der schwarzhäutigen Südafrikaner besteht aus der Lebensart der Sotho (South-Sotho, Bapedi, Tswana) und der Nguni (Xhosa, Zulu und Swazi). Ihre Abstammung ist identisch. Sie nahm ihren Anfang mit der großen Völkerwanderung vor circa 2000 Jahren, als ganze Volksstämme ihren Lebensraum aus Zentralafrika in den Süden verlegten. Während die Nguni sich weit verstreut niederließen, bauten die Sotho ihre neuen Dörfer und Städte in konzentrierter Weise.

Wenngleich die Völker der Nguni und Sotho den stärksten Anteil an der Zusammensetzung der schwarzen Gesellschaft haben, so dürfen die Shangaan-Tsonga nicht unerwähnt bleiben, zumal sie keinen anderen Stamm Südafrikas zugehörig sind. Ebenso wie die Venda, ein Volk, dessen noch heute urzeitliche Gesellschaftsstruktur von mehr als 30 unabhängig regierenden Chiefs erhalten wird. Von Mystik umwoben ist die Geschichte ihrer Verwandten, der Lemba, die als einer der verlorenen Stämme Israels gelten.

Der größte Stamm Südafrikas aber sind die Zulu. In der Blütezeit ihrer reichen Kultur vom mächtigen König Shaka (1788 – 1828) regiert, sind sie seither für ihre Kraft und Fortschrittlichkeit bekannt. Die Zulu leben fast ausschließlich in der Provinz KwaZulu-Natal. Das Eastern Cape und Teile des Western Capes sind traditionelle Siedlungsgebiete der Xhosa, währen die Sotho und Tswana das Northern Cape, die Nord-West Province und nahezu die gesamte Provinz Free State bewohnen. Die Venda, Lemba, Pedi, Shangaan und Ndebele sind in der Northern Province und Mpumalanga zu Hause, und wer die Kalahari Wüste besucht, wird dort auf San (Bushmen) treffen. Sie sind Nachfolger des ältesten Volkes Afrikas und Erben der Kunstwerke ihrer Vorfahren, die ihre berühmten Felsmalereien in weiten Teilen Südafrikas hinterlassen haben.

Im Northern und im Eastern Cape trifft man auf große Populationen der Coloureds ebenso wie im Western Cape. Hier lebt auch, im Bo-Kaap Distrikt von Kapstadt, um genau zu sein, die 200 000 Menschen starke Gruppe der Cape Malays.

Gleich der schwarzen Kultur Südafrikas teilt sich auch die der Weißen in verschiedene Richtungen: in die der Englisch – und Afrikaans-sprechenden. Jene Weißen, die Afrikaans sprechen, werden Arfikaaner genannt. Ihre Vorfahren aus Holland, Deutschland und Frankreich immigrierten nach 1652 in das Land am afrikanischen Süd-Kap, während die „englischen“ Südafrikaner von jenen britischen Siedlern abstammen, die um 1820 in Kapstadt und Durban anlandeten.

Seither lockte Südafrika zahllose Fremde aus aller Welt an. Zu ihnen gehört eine große jüdische Gemeinschaft, hauptsächlich aus Osteuropa, neben Italienern, Griechen, Portugiesen, Libanesen, Ungarn, Tschechen, Jugoslaven, Chinesen und Japanern. Zudem beherbergt Südafrika die größte indische Society außerhalb Indiens.

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