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Dertour: "Tierisches Namibia"

Dertour
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25.01.-03.02.2014 Dertour Seminarreise „Tierisches Namibia“
25.01.2014

Endlich geht es los! Heute treffen sich die Teilnehmer des Dertour Länderspecials nach Namibia am Flughafen Frankfurt. Nach der Verabschiedung durch das Namibia Tourist Board starten wir am Abend unseren Flug mit Air Namibia nach Windhoek.

Bilck aus dem Flugzeug

26.01.2014

Beim Landeanflug auf Windhoek erspähen wir aus dem Fenster nur den afrikanischen Busch. Die Landebahn sehen wir erst beim Aufsetzen der Maschine. Nach Ankunft werden wir sehr herzlich mit Getränken und Snacks von der örtlichen Partneragentur empfangen. Afrikanische Trommler sind auch dabei und eine Servicekraft des Flughafens erfreut uns mit einem spontanen Tänzchen zusammen mit ihrem Wischmop – Ja, wir sind in Afrika!
Wir machen uns anschließend, mit unserem großartigen Driver Guide Ulli, mit dem Bus auf den 3stündigen Weg nach Okonjima. Hier ist auch die AfriCat Foundation zu Hause, die sich für den Schutz und die Pflege verwaister und verletzter Leoparden und Geparden einsetzt.
Bei der ersten Pirschfahrt werden wir gleich von unserem ersten Highlight überrascht: wir machen einen Bush-Walk und stehen kurz darauf in etwa 5 Meter Entfernung freilebenden Geparden (eine Mutter mit ihrem Jungen) gegenüber. Dieses Erlebnis ist unbeschreiblich und macht uns alle sprachlos.
Nach einem leckeren Abendessen und einem sehr langen, erlebnisreichen Tag fallen wir alle sehr müde aber überglücklich in die Kissen des Okonjima Plains Camp.

Zwei Geparden an der TränkeZwei Geparden

27.01.2014

An diesem Tag steht ein mehr berufliches Programm an. Wir schauen uns die Unterkünfte der Mushara Collection an und genießen hier ein köstliches Mittagessen. Eine tolle Lodge – vor allem die Zeltunterkünfte sind toll! Im Anschluss fahren wir zur Mokuti Etosha Lodge, die kurz vor dem Etosha Nationalpark liegt. Hier werden wir zu einem traditionellen Barbecue eingeladen und lassen den Abend bei einem Gin Tonic (man sagt (aber ohne Gewähr), es sei die „Geheimwaffe“ gegen Malaria, da die Mücken keinen Gin mögen) oder einem Savanna Dry (örtlicher Cider) ausklingen.

28.01.2014

Auf geht’s zur Pirschfahrt! Nach einem frühen Frühstück machen wir uns auf den Weg in den Etosha Nationalpark. Wir schauen alle ganz gespannt aus den Fenstern unseres Busses und sehen viele verschiedene Tiere: Antilopen, Impalas, Oryxe, Kudus, Gnus, Zebras und natürlich Giraffen. Doch ein weiteres Highlight erwartet uns erst noch! Wie aus dem nichts taucht auf einmal eine ganze Elefantenherde auf und wandert ganz gemächlich an unserem Bus vorbei zu einem kleinen Schlammloch. Die Elefanten nutzen den Schlamm um ihn sich auf den Körper zu spritzen und ein wenig zu baden. Wir knipsen Fotos und drehen Videos und schauen sehr andächtig diesem tollen Spektakel zu.  Am Abend übernachten wir in einer Lodge direkt im Park und erzählen uns immer und immer wieder von den Elefanten. Als es dunkel wird entdecken wir am Lodge-eigenen beleuchteten Wasserloch noch ein Nashorn und sind – wieder einmal – sehr glücklich mit dem erlebnisreichen Tag.

Elefanten in NamibiaZebras in Namibia

29.01.2014

Heute haben wir nur noch wenig Zeit im Etosha Nationalpark und werden überwältigt, wie wir es uns nicht vorstellen konnten! Auf einem letzten Abstecher zu einem Wasserloch merken wir schon von weitem: hier ist etwas „im Busch“ – und tatsächlich: kurz darauf entdecken wir direkt am Straßenrand eine gerissene Giraffe (welche an sich kein schöner Anblick ist) und um sie herum 5 Löwen, die sich über das Festmahl freuen! Ein unbeschreiblicher Anblick! Durch die vielen Fotos erreichen wir unseren nächsten „Termin“ leider eine halbe Stunde zu spät, aber alle haben Verständnis.

Löwen in NamibiaLöwe Nahaufnahme

Am Mittag machen wir uns auf den Weg zu Vingerklip – eine Felsnadel mitten im Gelände. Die „zugehörige“ Vingerklip-Lodge lädt uns zum Mittagessen ein und wir genießen einen herrlichen Blick in die Landschaft.
Nachmittags fahren wir Richtung Damaraland, hier ist die Landschaft schon nicht mehr ganz so grün wie die letzten Tage. In der Damara Mopane Lodge (alle Zimmer haben einen eigenen Garten mit Kräuterbeet) genießen wir unseren Sundowner mit anschließendem wunderbarem Abendessen.

SundownDamara Mopane Lodge

 

30.01.2014

Am Morgen erreichen wir das Damaraland, eine recht karge und wüstenähnliche Landschaft. So ganz anders als der grüne Norden mit seinem Etosha Nationalpark). Wir besuchen den versteinerten Wald, wo uralte Baumstämme (die einst durch einen Fluss angeschwemmt wurden), die im Laufe der Jahrhunderte durch diverse chemische Reaktionen versteinerten, zu entdecken sind. Im Anschluss fahren wir nach Twyfelfontain, hier bestaunen wir bei einer kleinen Wanderung über Stock und Stein die vielen Felsgravuren um danach noch den verbrannten Berg sowie die Orgelpfeifen zu besuchen.
Um die Mittagszeit besuchen wir Camp Kipwe, eine fantastische Lodge, die wunderschön in die felsige Landschaft integriert wurde.
Nach einem tollen Mittagessen verlassen wir das Landesinnere und machen uns auf den Weg an die Küste nach Swakopmund. Eine Stadt in der man den deutschen Einfluss merkt, die aber sehr schön ist und zum bummeln einlädt. Das Abendessen lassen wir uns in einem tollen Fischrestaurant direkt am Strand schmecken.
Und schon wieder (und so schnell) geht ein ereignisreicher Tag vorbei.

Swakopmund

31.01.2014

Ganz früh geht es heute los Richtung Walvis Bay zu einer Katamaranfahrt. Schon an Bord werden wir von einer Robbe begrüßt, die nur darauf wartet, mit Fisch gefüttert zu werden. Unser TourGuide erzählt viele interessante Dinge über die Meeresfauna und –flora. Zwischendurch kommen immer wieder Pelikane an Bord und fahren ein Stück mit uns. Auch der Kormoran „Fritz“ lässt sich den ein oder anderen Fisch nicht entgehen. Am Mittag bekommen wir leckere Snacks, unter anderem auch die Walvis Bay-Austern, die ich mutig probiere und begeistert bin!

KatamaranfahrtKormoran Fritz

Auch Delfine kreuzen unseren Weg und schwimmen ein Stück mit – was für ein gelungener Vormittag bei schönem Wetter!
Nun machen wir uns auf den Weg nach Windhoek, wo wir bei einem tollen Eröffnungsabend, bei dem nun das erste Mal alle 100 Reisebüromitarbeiter zusammentreffen, gemeinsam feiern, lecker essen und alle an einem Trommelworkshop teilnehmen.

01.02.2014

Am heutigen Tag widmen wir uns ganz der Weiterbildung und haben am Vormittag einige Workshops. Auf angenehme Art und Weise lernen wir noch mehr Unterkünfte und Lodges kennen und erfahren viele Neuigkeiten.
Und dann ist es soweit: der letzte Abend steht bevor. Mit einem lachenden und einem weinenden Abend genießen wir ein super Abendessen und feiern anschließend bis tief in die Nacht unsere tolle Tour, den großartigen Reiseleiter, unsere Gruppe und sind dankbar für diese unvergessliche Reise!

02.02.2014

Etwas müde stehen wir ein letztes Mal in Namibia auf und starten eine Stadtrundfahrt durch Windhoek. Wir atmen noch ein letztes Mal die Gerüche ein und nehmen das letzte Mal die afrikanische Lebensfreude in unsere Herzen auf. Die letzten Souvenirs werden gekauft, denn jeder möchte Afrika und Namibia mit nach Hause nehmen! Auch eine Diamantenwerkstatt und ein Township schauen wir uns an.

WindhoekWindhoek Park

Am Nachmittag fährt „unser“ Ulli uns zum Flughafen und wir sind alle ein wenig traurig – steht nun doch ein Abschied bevor – Abschied von Afrika, Abschied von Namibia und Abschied von lieb gewonnenen Menschen!
Wir checken ein und schon sitzen wir wieder im Flieger der Air Namibia nach Frankfurt……

 

 

03.02.2014

Nach einem angenehmen Nachtflug landen wir früh morgens in Frankfurt. Wir verabschieden uns nun auch voneinander und treten mit vielen Erinnerungen in Gedanken und Afrika im Herzen den Weg nach Hause an.
Afrika war, wieder!, sehr beeindruckend und wird noch sehr lange nachhallen!
Und eines ist sicher: ich komme wieder – versprochen!