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Experten Reisbericht von Nadine Hell 8/2014

Sagaing-Pagode am Irrawaddy River
Sagaing-Pagode am Irrawaddy River

Mit unserem langjährigen Partner Gebeco durfte ich im Mai das Land der goldenen Pagoden kennenlernen. Zahlreiche buddhistischen Heiligtümer, herrliche Landschaften und außerordentlich liebenswürdigen Menschen erwarteten uns während dieser 8-tägigen Rundreise. Ein Land das nach Jahrzehnten grausamer Militärdiktatur auf dem Weg ins 21. Jahrhundert ist aber dennoch alte asiatische Traditionen pflegt wie in keinem anderem Teil Südostasiens.

Unsere Anreise erfolgte mit Thai Airways via Bangkok nach Yangon, der ehemaligen Hauptstadt Birmas. Thai Airways überraschte mit einem besonders guten Service und Bordentertainment, ein tolles Erlebnis war der Flug mit dem neuen Airbus A-380 auf der Strecke Frankfurt – Bangkok. Nach einem problemlosen Umstieg in der thailändischen Hauptstadt erreichten wir nach einem anderthalbstündigen Flug Myanmar.

Sandamuni-Pagode in Mandalay
Sandamuni-Pagode in Mandalay

In Yangon angekommen konnten wir uns auf einer kurzen Stadtrundfahrt einen ersten Überblick dieser quirligen Stadt verschaffen. Koloniale Häuserfassaden, bunte Märkte und prächtige Pagoden zeichnen das Stadtbild. Ein kurzer Stop an der Sule-Pagode ließ uns erahnen welche großartigen Bauwerke uns auf unserer Reise begleiten sollten. Am Abend machten wir uns bereits per Flug auf in Richtung Norden, die historische Königsstadt Bagan wartete auf uns.

Tempel in Bagan
Tempel in Bagan

Die Tempelstadt Bagan mit über 2000 Klöster und Pagoden sind stumme Zeugen der Blütezeit der burmesischen Kultur. Am frühen Morgen fuhren wir zur beeindruckenden Shwezigon-Pagode, welche mit Ihrem goldenen Stupa aus dem 11. Jahrhundert zum Vorbild für alle nachfolgenden Pagoden wurde. Nachdem wir zwei weitere Tempel, den Ananda-Tempel und den Gubyaukgyi-Tempel besucht hatten durften wir den Sonnenuntergang an Bord eines Schiffes auf dem Ayeyarwady-Flußes genießen.

Buddhistische Mönche in der Shwezigon-Pagode
Buddhistische Mönche in der Shwezigon-Pagode

Am frühen Morgen des nächsten Tages machten wir uns per Flug auf vom ländlichen Bagan in die zweitgrößte Stadt Myanmars, nach Mandalay. Nach einem Ausflug in die ehemalige Königsstadt Amarapura mit der längsten Teakholzbrücke der Welt welche sich beeindruckend über den Taungthaman-See spannt, entdeckten wir zurück in Mandalay, das Shwenandaw-Kloster welches das Privatgemach des Königs Mingdon war. Der Tag wurde mit einem Besuch der Kuthodaw-Pagode abgerundet. Die Pagode wird wegen der umfangreichen Darstellung der Pali-Kanon, das Leben und die Lehren Buddahs, auch als „Das größte Buch der Welt“ bezeichnet.

Fischer am Inle-See
Fischer am Inle-See

Nach unserem Frühstück erkundeten wir den Mahamuni-Buddha-Tempel, der bereits zu Lebzeiten Buddhas entstanden sein soll. Im Anschluss brachte uns ein kurzer Flug nach Heho. Unser Weg führte uns zum legendären Inle-See, der umgeben von grünen Hügelketten auf 900m inmitten der südlichen Shan-Berge liegt. Dort wechselten wir von unserem Reisebus auf die typischen Langboote, welche für die Inle-See Bewohner ein unverzichtbares Fortbewegungsmittel sind. Nach einer einstündigen Fahrt auf dem Inle-See erreichen wir unser Nachtquartier auf traditionellen Pfahlbauten am Rande des Ufers.

Sonnenuntergang am Inle-See
Sonnenuntergang am Inle-See

Den heutigen Tag verbrachten wir ganztägig auf dem Inle-See. Mit unseren Langbooten entdeckten wir Land und Leute und erhielten einen guten Eindruck vom Leben auf dem See. Nach dem Besuch einer Lotusblumen-Weberei und einer Zigarren-Manufaktur durften wir weitere Dörfer auf Pfählen vom Wasser aus bestaunen. Die Besichtigung eines burmesischen Weinguts, sowie die Besichtigung der Phaung Daw U-Pagode rundeten unseren Tag ab.

Mönch Kind
Mönch Kind

Nachdem wir uns am Morgen vom Inle-See verabschiedet hatten flogen wir wieder zurück nach Yangon um die Sehenswürdigkeiten der Stadt genauer zu betrachten. Unser erster Halt war der 70m lange liegende Buddha von Kyauktatgyi. Dieser zählt zu den größten Buddha-Statuen des Landes. Ein Besuch des lebhaften Bogyoke Aung San – Marktes war die beste Abwechslung zu den imposanten Kulturdenkmälern der vergangenen Tage und eine gute Gelegenheit in den Alltag der Burmesen einzutauchen.

Buddhistischer
Buddhistischer Mönch Shwedagon-Pagode in Yangon

Das absolute „Muss“ Yangons hatten wir uns für unseren letzten Tag in Myanmar aufgehoben: Die prächtige Shwedagon-Pagode! In der mit Gold und Edelsteinen besetzten Pagode konnten wir tief in die Bräuche und Rituale des lebendigen Buddhismus eintauchen. Bei einem Spaziergang um den Stupa durften wir den Gläubigen bei ihren Gebeten und Opfergaben über die Schulter schauen. Ein einzigartiges Erlebnis!

Shwedagon-Pagode in Yangon
Shwedagon-Pagode in Yangon

Am Abend endete unsere Reise durch dieses unvergleichliche Land! Voller Erlebnisse und mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck machten wir uns auf den Heimweg über Bangkok nach Frankfurt!

8/2014 (Nadine Hell)



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