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Portugal - Studienreisen und Rundreisen

Portugal Rundreisen bieten Ihnen eine Vielzahl an beeindruckenden Reiseerlebnissen: zahlreiche Sehenswürdigkeiten, abwechslungsreiche Landschaften von Nordportugal bis an die Algarve, lokale Spezialitäten wie Portwein und Stockfisch und die Seele des Landes bei einer Fado Show. Unternehmen Sie eine Studienreise nach Portugal! Dieses Land im Südwesten der iberischen Halbinsel verzaubert nicht nur durch antike phönizische, römische und griechische Kultur, sondern auch durch moderne Architektur. Durch das Zeitalter der Seefahrer und Entdeckungen gewann Portugals Kunst und Architektur den "manuelinischen" Einfluss wie nirgendwo in Europa. Im Westen der Hauptstadt Lissabon liegt Cabo da Roca, der westlichste Punkt Europas mit einer atemberaubenden Panoramalandschaft.

Unsere Top Empfehlungen für Portugal Rundreisen und Studienreisen 2017 / 2018:

Gebeco
EUROPA 2 und exquisites Portugal
z.B. 12.07.2017 - 01.08.2017
ab € 11.235,- €
Gebeco - EUROPA 2 und exquisites Portugal
Ikarus Tours
Nordportugal - Nordspanien
z.B. 30.04.2017 - 06.05.2017
ab € 1.245,- €
Ikarus Tours - Nordportugal - Nordspanien
Ikarus Tours
Höhepunkte Portugals
z.B. 08.03.2017 - 15.03.2017
ab € 1.140,- €
Ikarus Tours - Höhepunkte Portugals
Studiosus
Portugal - Madeira
z.B. 20.04.2017 - 27.04.2017
ab € 1.535,- €
Studiosus - Portugal - Madeira
Bavaria Fernreisen
Portugal - von Porto an die Algarve 2017
z.B. 06.04.2017 - 13.04.2017
ab € 878,- €
Bavaria Fernreisen - Portugal - von Porto an die Algarve 2017
Studiosus
Portugal: Madeira - mit Flair
z.B. 04.05.2017 - 11.05.2017
ab € 1.880,- €
Studiosus - Portugal: Madeira - mit Flair

Besuchen Sie Portugals wichtigsten Städte wie Lissabon mit einer der bekanntesten Wahrzeichen - Torre de Belem, das Hieronymus-Kloster, das Denkmal Padrao dos Descombrimentos, die Avenida da Liberdade oder die Burgruine Castelo de Sao Jorge; die Stadt Porto mit der Kathedrale und Bischofspalast, die Maria-Pia-Brücke oder das Straßenbahn Museum; die Stadt Braga mit dem Felswand mit Reliefs und Quellen, das Teatro Circo und die Kirche Santa Cruz oder die Stadt Setubal. Lassen Sie sich vom Charakter, der Sprache und der Landschaft Portugals hinreißen! Vielfältige Natur- und Kulturlandschaften warten auf Sie. Vielleicht besuche Sie bei Ihrer Portugal Studienreise ja auch das Nachbarland Spanien. Die Reise Angebote der einzelnen Veranstalter für die Jahre 2017 und 2018 bieten Ihnen für alle Tage Erlebnisse und Entdeckungen nach unterschiedlichen Schwerpunkten, sorgfältig ausgewählte Hotels zum Übernachten und immer auch Geheim Tipps ihrer Reiseleitung. Vor ihrer Buchung beraten wir Sie natürlich gerne. Machen Sie mit uns Ihren Portugal Urlaub zu einer unvergesslichen Erlebnisreise, die zu günstigen Preisen bei uns buchen können. Wir haben passende Termine mit garantierter Durchführung, auch an Feiertagen wie zum Beispiel Weihnachten, Sie im Angebot.

Wetter und Klima in Portugal, Lissabon

Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember
Maximal-Temperatur 14° 15° 17° 21° 22° 25° 27° 28° 26° 22° 17° 14°
Minimal-Temperatur 10° 12° 13° 15° 17° 18° 17° 14° 11°
Sonnen-Stunden 5h 6h 6h 9h 10h 11h 12h 11h 9h 8h 6h 5h
Wasser-Temperatur 14° 14° 14° 15° 16° 17° 18° 19° 19° 18° 16° 15°
Regentage 11 8 11 7 7 2 1 1 4 7 9 11

Sehenswürdigkeiten in Portugal

Kathedrale von Porto

Porto, die zweitgrößte Stadt Portugals lädt Touristen und Teilnehmer an Studienreisen ein, die besonderen Sehenswürdigkeiten der Altstadt zu besuchen, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Als imposantes Wahrzeichen erhebt sich auf dem Granithügel Penta Ventos unweit vom Duoro Fluss die Kathedrale von Porto. In direkter Nachbarschaft steht der Bischofspalast.

Porto Kathedrale

Ein imposantes Gotteshaus

Die Kathedrale ist ein besonders imposantes Sakralgebäude mit burgähnlicher Ausstrahlung. Der Bau wurde im 12. Jahrhundert im romanischen Stil begonnen und knapp zweihundert Jahre später durch einen Kreuzgang erweitert. Im 17. und 18. Jahrhundert wurden der Neubau des Chors und dessen Ausgestaltung sowie der Anbau einer Loggia an die nördliche Fassade realisiert. In dieser Zeit erhielt die Kirche auch barocke Verzierungen. Erst im Jahr 1985 wurde eine Jann-Orgel im Hauptschiff installiert.

Innen – und Fassadengestaltung

Die Schlichtheit der Innenbereiche steht in deutlichem Kontrast zur aufwendigen Fassadengestaltung der Kathedrale. Ausnahmen sind der Kreuzgang im rechten Seitenschiff, an dessen Wand sich zahlreiche wertvolle bemalte Kacheln befinden und der zur Sao Vicente Kapelle führt, die mit vergoldeten Wandkacheln geschmückt ist.
Besonders bemerkenswert ist die Sakramentskapelle, deren Altäre in fast 100 jähriger Handarbeit mit Schnitzereien verziert und vergoldet wurden.

Bei Reisen durch Portugal gehört die Kathedrale von Porto zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Die Kathedrale und der Kreuzgang sind täglich zweimal für Besucher geöffnet. Ausnahmen sind Sonn- und Feiertage.


Torre de Belém

Torre de Belem

Am Torre de Belém kommt man bei einem Besuch in Lissabon nur schwer vorbei. Schließlich ist der 35 Meter hohe Turm an der Hafeneinfahrt der portugiesischen Hauptstadt, der sich etwa sieben Kilometer vom Stadtzentrum entfernt im Stadtteil Santa Maria befindet, eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt. Der bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts im Auftrag des Königs Manuel I. gebaute Turm gehört seit einigen Jahren zum Weltkulturerbe der UNESCO. Unter anderem diente des Turm in den ersten Jahren als Leuchtturm und später als Verteidigungsanlage für das Kloster.

Faszinierende Aussicht auf das Hafengelände

Zu erreichen ist der Torre de Belém, der in den 1840er Jahren umfassend restauriert wurde, über eine kleine Brücke. Von der obersten Etage des äußerst imposanten Turms aus, die als Aussichtsplattform dient, hat man einen faszinierenden Überblick über das gesamte Hafengelände und Teile der Stadt. Das Innere des Turms diente bis ins 19. Jahrhundert hinein als Gefängnis und Waffenlager. Heute ist das innere begehbar. An der Wand befindet sich unter anderem eine Skulptur, die das Abbild eines Nashorns darstellt. Der Eintritt in den Torre de Belém kostet fünf Euro. In der Nähe des Torre de Belém befindet sich unter anderem mit dem Belém Kulturzentrum das kulturelle Zentrum von Lissabon.


Evora

Die Stadt Evora in der portugiesischen Region Alentejo ist in ihrer Gesamtheit als Freilichtmuseum eine einzige historische Sehenswürdigkeit. Das mittelalterliche Stadtzentrum ist seiner Einmaligkeit wegen seit Mitte der 1980er Jahre ein UNESCO-Weltkulturerbe.

Paläste, Kirchen und andere sehenswerte Bauwerke

Die Gemeinde Evora ist die Hauptstadt des gleichnamigen Distrikts. Der ist in mehr als ein Dutzend Ortschaften aufgeteilt. In dem insgesamt 1.300 Quadratkilometer großen Distrikt- und Gemeindegebiet leben knapp 60.000 Einwohner. Alentejo ist eine 27.000 Quadratkilometer große Region im Süden von Portugal, und Evora ist einer von insgesamt vier Distrikten im Alentejo.

Stadt sowie Distrikt sind verkehrsmäßig gut an das Straßen- und Schienennetz im Alentejo sowie an das landesweite Fernbusnetz von Portugal angeschlossen. Teilnehmer an Studienreisen in den Alentejo und nach Evora können unter mehreren Reisemöglichkeiten auswählen.

Zum Sightseeing selbst bietet sich der Mietwagen an, um ganz unabhängig die gewünschten Ziele zu erreichen. Die sind ebenso zahlreich wie vielfältig. Allen voran die Kathedrale aus Anfang des 13. Jahrhunderts. Sie gilt als eines der bedeutendsten gotischen Bauwerke im Alentejo. Evora ist Sitz des gleichnamigen Erzbistums, das im vierten Jahrhundert nach Christi Geburt errichtet wurde. Ein neun Kilometer langes Aquädukt aus den 1530er Jahren hat in früheren Jahrhunderten die Stadt nebst Umgebung mit Wasser versorgt.

Der ehemalige Temples der Diana aus dem ersten Jahrhundert nach Christi Geburt ist noch gut erhalten und gilt landesweit als einzigartig. Die staatliche Universität Evora wurde Mitte der 1550er Jahre von Jesuiten gegründet und nach längerer Zeit Mitte der 1970er Jahre wiedereröffnet.

Evora Altstadt

Der Platz der Marmorbrunnen mit seinen Arkaden sowie die Innenstadt mit ihren weißen Häusern und deren prägnanten Dachkacheln sind geradezu einmalig. Bekannte Paläste in Evora sind der Vasco da Gama oder der Palast des Herzogs von Cadaval.

Zu einer Studienreise nach Evora

gehört auf jeden Fall auch eine Fahrt in Nachbarorte wie Estremoz, Monsaraz oder Arraiolos. Der Königspalast in der Marmorstadt Estremoz, megalitische Steinmonumente in Monsaraz sowie Überreste einer maurischen Burg in Arraiolos sind nicht nur für Historiker, sondern auch für den interessierten Portugalbesucher so interessant wie sehenswert.

 


Museum Calouste Gulbenkian

Das Museum Calouste Gulbenkian ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon. Das Museum für Moderne Kunst enthält die private Kunstsammlung des britischen Multi-Milliardärs Calouste Gulbenkian mit armenischen Wurzeln, der sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts als einer der größten Kunstmäzene der Welt einen Namen machte. Die wertvolle Sammlung beinhaltet unter anderem unzählige Bilder von Rembrandt, Renoir oder Monet. Das Museum, das sich im Stadtteil Avenidas Novas in der Nähe des Praça de Espanha befindet, wurde erst nach dem Tod von Calouste Gulbenkian gebaut und nach fünf Jahren Bauzeit im Jahr 1969 eröffnet. Die weltberühmte Kunstsammlung befindet sich im Besitz der Stiftung "Fundação Calouste Gulbenkian", der größten Kulturstiftung Portugals.

Orientalische und europäische Kunst in zwei Rundgängen

Die Dauerausstellungen im Museum Calouste Gulbenkian sind geografisch und chronologisch in zwei verschiedene Rundgänge gegliedert. Während im ersten Rundgang vor allem orientalische Kunst zu sehen ist, beinhaltet der zweite Rundgang vor allem Kunstwerke aus Europa. Im Keller des schlichten Museumsgebäudes befinden sich unter anderem eine Cafeteria und eine Bibliothek. Das Museum, in dem insgesamt 6.000 verschiedene Exponate in 17 Abteilungen zu sehen sind, ist täglich außer montags jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt vier Euro, sonntags ist der Eintritt für alle Besucher frei.


Sintra

Die portugiesische Kleinstadt Sintra in der Nähe der Hauptstadt Lissabon lockt jährlich hunderttausende Touristen aus ganz Europa an. Kein Wunder: schließlich ist die idyllisch gelegene 9.500-Einwohner-Stadt am Fuße des Sintra-Gebirges vor allem für seine zahlreichen zauberhaften Schlösser, Paläste und gut erhaltenen Burgruinen weltberühmt. Die gesamte Region gehört deshalb seit dem Jahr 1995 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ein äußerst beliebter Anziehungspunkt für Touristen und Einheimische ist auch das Kap "Cabo da Roca", der westlichste Punkt des europäischen Festlandes. Ein Ausflug zum "Cabo da Roca" darf bei keinem Urlaub in die Region fehlen.

"Märchenschloss" Palácio Nacional da Pena

Sintra Palacio Nacional da Pena

Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Landes ist der Palácio Nacional da Pena. Das märchenhafte Schloss, das sich auf einem grünen Hügel befindet und den portugiesischen Königen einst als Sommerresidenz diente, wird auch als "Neuschwanstein von Portugal" bezeichnet. Während das Äußere vor allem durch seine zahlreichen Kuppeln und Türme in verschiedenen Farben geprägt ist, besticht das Innere des Schlosses durch seinen Reichtum an wertvollen Gemälden und anderen Kunstwerken. Rund um Sintra befinden sich noch zahlreiche weitere große und kleine Schlösser und Burgen - darunter der Nationalpalast "Palácio Nacional de Sintra" und der Palácio de Monserrate. Die gesamte Region Sintra ist außerdem ein echtes Paradies für Wanderer und Mountainbiker. Inmitten der naturbelassenen Landschaft gibt es ein großes Netz an gut ausgebauten Rad- und Wanderwegen


Madeira

Tropische Natur, faszinierende Berglandschaften und zahlreiche Sehenswürdigkeiten: Die Insel Madeira wird nicht umsonst als die "Perle des Atlantiks" bezeichnet. Die Insel, die sich inmitten des Atlantischen Ozeans befindet, zieht ganzjährig Millionen von Urlaubern aus der ganzen Welt in ihren Bann. Das tropische Klima sorgt auf Madeira für eine artenreiche und farbfrohe Vegetation, die der zu Portugal gehörenden Insel auch den Namen "Blumeninsel" gebracht hat.

"Cabo Girao": Europas höchste Steilklippe

Madeira Ostküste

Madeira ist durch seinen vulkanischen Ursprung vor allem von Mittelgebirgs- und Hochgebirgslandschaften geprägt. Mit ihrem großen Netz an gut ausgebauten Wander- und Radwegen ist die Insel ein echtes Paradies für Wanderer und Mountainbiker. Auch Kletterer kommen hier unter anderem an den Felswänden im Norden der Insel und an den Steilküsten voll auf ihre Kosten. Eine ganz besondere Attraktion auf Madeira ist das „Cabo Girão“. Mit seinen 580 Metern ist die Klippe im Süden der Insel eine der höchsten Steilklippen Europas. Von hier aus hat man einen atemberaubenden Blick über die gesamte Insel. Wer einen erholsamen Urlaub auf Madeira macht, sollte auch der Inselhauptstadt Funchal einen Besuch abstatten. Die bekannteste Sehenswürdigkeit der 100.000-Einwohner-Stadt, in der unter anderem Fußballstar Cristiano Ronaldo geboren wurde, ist die Kathedrale Sé. Auch den botanischen und tropischen Garten in Monte sollte man sich ebenso wenig entgehen lassen wie die Kirche Nossa Senhora do Monte. Etwa 15 Kilometer von Funchal entfernt befindet sich der Funchal Airport. Der internationale Flughafen wird täglich von großen Fluggesellschaften angeflogen.


Obidos

Obidos

Bei Reisen durch Portugals Mitte sollte ein Besuch der Stadt Óbidos und des gleichnamigen Kreises eingeplant werden. Óbidos liegt rund 80 Kilometer von Lissabon entfernt in der Region Centro in Estremadura, einem historischen Gebiet an der Küste. Auf Gäste wirkt die Stadt wie ein Freilichtmuseum, in dem jedes Zeitalter – das Mittelalter, die Gotik, der Barock sowie die Renaissance – steinerne Zeugen zurückgelassen hat. Der Beiname „Stadt der Königinnen“ wurde Óbidos aufgrund eines Brauches aus dem 12. Jahrhundert verliehen: Im Verlauf der Hochzeitsfeierlichkeiten des herrschenden Regenten machte dieser seiner Gemahlin die Stadt zum Geschenk.

Sehenswerte Bauwerke in Óbidos

Für an Geschichte interessierte Teilnehmer von Studienreisen sind die Sakralbauten in Óbidos, die zum Teil schon im Mittelalter errichtet wurden, besonders sehenswert. Im 12. Jahrhundert erbaut wurde das Gotteshaus Santa Maria, dessen Mauern von Keramikfließen verziert werden. Ebenfalls einen Besuch wert sind die Kirchen Igreja de São João Baptista und Igreja São Pedro sowie São Martinho, eine Grabkapelle aus dem Jahr 1320. Empfehlenswert sind Abstecher zum Stadtmuseum, das eine Gemäldeausstellung beherbergt, zum Aquädukt aus dem 16. Jahrhundert und zu der heute noch begehbaren Stadtmauer aus dem Jahr 1527.

Besondere Highlights in der historischen Stadt

Unvergesslich in Erinnerung verbleibt ein Besuch der Bar de Gelo e o Chocolate Lounge, einer Schokoladen- und Eisbar in der Rua Direita. Bis zu 20 Besucher finden hier bei einer Temperatur von etwa minus sechs Grad Celsius Platz. Einrichtungsgegenstände wie Bar, Hocker und Tische sind aus Eis gefertigt. Während des Aufenthalts, in dessen Verlauf neben Kirschlikör und Wodka auch Obstsäfte ausgeschenkt werden, erhalten Gäste wärmende Anoraks und Handschuhe. Geöffnet ist die Bar – soweit es die Außentemperaturen zulassen – in den Monaten Dezember und Januar. Jedes Jahr im März findet in Óbidos das Schokoladenfestival statt. Stadtbesucher können in den Straßen fantasievolle Schokoschöpfungen kosten und sind dazu eingeladen, eigene süße Kreationen zu schaffen.

 


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