Hauser exkursionen - Marokko - Mit dem Rennrad rund um den Toubkal
Veranstalter: Hauser exkursionen Angebotsnummer: 290377 Reisedauer: 9 Tage Reiseland:
Marokko Kundenbewertung:
(4.07 von 5)
Termine:
4 Termine im Zeitraum vom
11.04.2026 - 21.11.2026
11.04.2026 - 21.11.2026
ab € 1.945
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Mit dem Rennrad durch Wüste und OasenWir verlängern die Bike-Saison in der Wintersonne Marokkos! Zwischen den schneebedeckten Gipfeln des Hohen Atlas im Norden und der Sahara im Süden ist das Klima außerhalb der europäischen Sommermonate auf dieser Route perfekt zum Biken. Das ganze Spektrum marokkanischer Höhepunkte erwartet uns. Entlang des Hohen Atlas biken wir auf guten Asphaltstraßen über den Tizi n'Tichka-Pass (2.260 m) bis zur Wüstenstadt Zagora und rund um den schneebedeckten Toubkal (4.167 m), den höchsten Berg Nordafrikas. Die Kulisse der Tour bilden traditionelle, im Abendlicht rot leuchtende Kasbahs und üppige Palmenoasen im Draa-Tal, ursprüngliche Berber-Dörfer und das einsame Jebel Sarhro-Gebirge am Rand der Sahara mit seinen spektakulären Felsformationen. Das orientalische Flair auf dem Markt in Marrakesch bildet den krönenden Abschluss. Wir genießen die Magie Marokkos, den "Thé á la Menthe" und die Gastfreundschaft der Berber auf dieser ganz besonderen Roadbike-Tour!
Highlights
- 7 Bike-Etappen (mittelschwer)
- Vom Hohen Atlas zur marokkanischen Sahara
- Mit dem Roadbike durch das Draa-Tal zur Oase Zagora radeln
- Marokkos höchste Straßen: Tizi n'Tichka und Tizi n'Test erleben
- Besuch von Marrakesch – orientalisches Flair pur!
Verlauf:
1. Tag: Anreise und Ankunft in Marrakesch
Flug nach Marokko. Am Flughafen Marrakesch werden wir von einem örtlichen Vertreter empfangen, der uns beim kurzen Transfer zum Gruppenhotel in der Stadt begleitet. Abhängig von der Ankunftszeit des Fluges haben wir eventuell die Möglichkeit, ein wenig die Umgebung zu erkunden. Marrakesch ist eine freundliche Stadt, in der man sich leicht fortbewegen kann. Die meisten Menschen besuchen den zentralen Platz Djemaa el-Fna unter dem imposanten Turm der Koutoubia-Moschee. Wer sein eigenes Fahrrad mitgebracht hat, muss es für den nächsten Morgen zusammenbauen. (A)
2. Tag: Über das Atlasgebirge nach Ouarzazate
Diejenigen, die Fahrräder gemietet haben, holen sie heute morgen ab. Nach dem Beladen des Begleitfahrzeugs fahren wir auf der Hauptstraße von Marrakesch in Richtung Ouarzazate. Wir sind schnell bei den Ausläufern des Atlas-Gebirges und überqueren den Tizi n'Ait Imguer Pass (1.470 m), der eine regelmäßige Sonntagmorgen-Herausforderung für lokale Marrakesch-Rennradfahrer darstellt. Nach nur 2 Stunden Fahrt erreichen wir die kleine Stadt Taddert (1.670 m), den Ausgangspunkt unserer ersten Ausfahrt. Hier können wir aus einer Reihe exzellenter Cafés auswählen, in denen wir eine Tasse Kaffee oder Coca Cola trinken können, oder sogar ein Ei und Tomaten-Tajine, um uns für die Fahrt vorzubereiten. Etwas außerhalb der Stadt ist ein großartiger Rastplatz, wo wir unsere Fahrräder ausladen können. Dieser erste Radtag beginnt mit einem stetigen 1-stündigen Anstieg zum Tizi n'Tichka (2.260 m). Auf dem Pass genießen wir eine herrliche Aussicht und nützen die Gelegenheit für beeindruckende Fotos, bevor wir mit der Abfahrt beginnen. Nach einer kurzen Abfahrt biegen wir von der Hauptstraße (N9) ab und radeln auf einer hügeligen Straße 20 Kilometer in östlicher Richtung zur Stadt und Kasbah von Telouet, wo wir in einem Café zum Mittagessen anhalten. Die Straße führt weitere 10 Kilometer weiter nach Osten und biegt dann bei Anmiter abrupt nach Süden ab, um dem malerischen Tal des Asif Ounila zu folgen, wo es für den Rest der Tagesetappe überwiegend bergab geht. Die Route führt durch eine malerische Landschaft mit mehreren Berberdörfern, Palmenhainen und Kasbahs, einschließlich des berühmten Ait Benhaddou. Es erwartet uns eine fantastische 60-Kilometer-Fahrt von Anmiter zu unserem heutigen Etappenziel in Ouarzazate (1.160 m). (F, M, A)
3. Tag: Über den Tizi n´Tinififft Pass nach Agdz
Heute ist kein früher Start erforderlich, da wir nur eine kurze Etappe vor uns haben. Nach dem Frühstück haben wir also Zeit, die gut erhaltene Kasbah de Taourirt und die bunten Marktstraßen oder 'Souks' von Ouarzazate zu erkunden. Am Vormittag begeben wir uns auf eine ruhige Straße, die am westlichen Rand der Bergkette Jebel Sarhro entlangführt. Wieder haben wir eine ziemlich gute Oberfläche, etwas wellig und mit langen, geraden Abschnitten. Wir radeln bergan über einen unbenannten Pass (1600 m) und nach 35 km und fahren wir hinunter zum Dorf Ait Saoun, wo wir die Möglichkeit haben, ein Café für unser Mittagessen zu besuchen. Der Höhepunkt des Tages erwartet uns am Tizi n'Tinififft Pass (1.660 m), hinter dem sich herrliche Abfahrten bis nach Agdz (942 m) befinden, unserem heutigen Ziel. Agdz liegt zwischen den roten Hügeln an der alten Kamelkarawanenstraße zwischen Marrakesch und Timbuktu - sein Name bedeutet "Ruheort". (F, M, A)
4. Tag: Durchs Draa Tal nach Zagora
Heute geht es früh los für die Fahrt nach Zagora am Rande der Sahara auf gutem Asphalt. Wir durchqueren das berühmte Draa-Tal auf relativ ebener Fahrt dem westlichen Ufer des Draa-Flusses entlang. Die Landschaft ist geprägt durch Ackerland, Palmen und viele kleine Dörfer, von denen einige die Form eindrucksvoller befestigter "Kasbahs" haben. Durch diese kleinen Oasen hindurch haben wir die Möglichkeit, in den Straßencafés Minztee oder Kaffee zu trinken und die Dörfer selbst zu erkunden - vielleicht haben wir das Glück, einen lokalen Markt in vollem Gange zu sehen. Während der heißesten Zeit des Tages halten wir zum Mittagessen in einem der Dörfer auf. Zagora (725 m) ist die größte Stadt der Region und gilt als "Tor zur Sahara". Wir machen ganz bestimmt Fotos von dem berühmten Schild, das mit der Warnung in die Wüste weist - "Tombouctou ... 52 jours" - vermutlich die Zeit, die eine Kamelkarawane benötigt, um Timbuktu zu erreichen. (F, M, A)
5. Tag: Von Agdz nach Tazenakht
Um die Straße rund um den Toubkal wieder zu erreichen, beginnen wir den Tag mit einem frühen Transfer nach Agdz. Nach einem Café-Stopp fahren wir hier auf einer hervorragenden und wenig befahrenen Straße, die nach Westen führt, um schließlich die Hauptstraße auf der Südseite des Toubkal zu erreichen. Etwas breiter als eine einspurige Straße führt dieser Asphaltstreifen durch das Oued Tamsift Tal zum abgelegenen Dorf Tasla. Unsere Route ist ziemlich gerade, mit nur ein paar Wellen und wir werden an einem geeigneten Ort am Straßenrand ein Picknick machen, da wir bis später am Tag keine Cafés passieren. Hinter Tasla stoßen wir auf eine holprige Straße mit vielen Schlaglöchern, die über einige kleinere Pässe in die Kobaltbergbaustadt Bou Azzer führt. Wir fahren dann durch eine felsige Schlucht ab (ca. 10 km), und erreichen die Abzweigung zur Hauptstraße, die von Süden herauf zur Wüstensiedlung Foum Zguid führt. An der Kreuzung gibt es einen kleinen Teeladen, der einzige auf der heutigen Strecke. Ab hier ist etwas mehr Verkehr für den letzten Teil des Tages, aber es ist immer noch ziemlich ruhig. Der Weg führt uns über ein paar einfache Pässe. Bemerkenswert ist der letzte 300 Meter lange Anstieg zum Tizi n'Taguergoust (1.640 m), bevor wir in die kleine Berberstadt Tazenakht (1.398 m), die berühmt für Teppichherstellung ist, hinunterfahren. Wir checken in unserem Hotel ein und haben die Gelegenheit, einige der vielen Teppichläden zu erkunden, die als Kooperative betrieben werden. Dies ist ein guter Ort, um ein Schnäppchen zu ergattern. (F, M, A)
6. Tag: Über ruhige Pässe nach Aoulouz
Heute werden wir südlich vom Toubkal durch die unteren östlichen Bereiche des Anti-Atlas fahren. Im Süden gibt es 2.000 Meter hohe Gipfel, während im Norden die Hügel in der Region Jebel Sirwa bis auf 3.000 Meter ansteigen. Wir beginnen so früh wie möglich und fahren auf einer guten und relativ ebenen Asphaltstraße durch eine ziemlich trockene Landschaft. Wir befinden uns jetzt auf der N10, der Hauptstraße über die Südseite des Atlas, die Agadir und Ouarzazate verbindet. Der Verkehr auf dieser Straße ist jedoch sehr gering - etwa alle fünf Minuten ein Fahrzeug. Wir erreichen den Gipfel des Tizi n'Ikhsane (1.650 m) über eine stetige Auffahrt. Dort gibt es einen kleinen Touristenladen mit einem sehr freundlichen Besitzer. Nach dem Gipfel des Tizi n'Taghatine (1.886 m) beginnt eine rasante Abfahrt in Richtung des Sousse-Plateaus und der kleinen Stadt Taliouine. Dies ist ein Zentrum für den Anbau von Safran und ein guter Platz für unsere Mittagsrast. Der nächste Teil der Straße kann etwas belebter sein und auch die Qualität der Straßenoberfläche ist variabel - daher ist Vorsicht geboten. Kurz vor unserer Ankunft in Aoulouz (771 m) wird es auf der Straße wieder ruhiger und wir können den Tag im "Safran-Ort" abseits der Touristenpfade angenehm ausklingen lassen. (F, M, A)
7. Tag: Über den Tizi n'Test nach Ijoukak
Der erste Teil der Tagesfahrt führt uns westwärts in Richtung Taroudannt, mit einem kurzen ersten Anstieg und einer langen Abfahrt über das Sousse-Plateau zur Abzweigung der N10 mit der Nebenstraße, die wir über das Atlasgebirge zurücklegen werden. Diese Kreuzung markiert den Tiefpunkt unserer Reise (nur 450 Meter). Von hier aus beginnen wir die lange Auffahrt auf einer ruhigen Straße zum Tizi n'Test (2.100 m) über eine Reihe von Serpentinen. Auf den ersten 18 Kilometern des Aufstiegs ist die Landschaft ziemlich unfruchtbar. Aber ab dem ersten Dorf in Tachguelte wird die Landschaft reizvoller und alle paar Kilometer kommen wir an Teestuben und Coca-Cola-Ständen vorbei. Der Anstieg ist lang, aber die Steigung ist einfach und wir können die Aussicht auf die Dörfer im Talgrund genießen begleitet von den Gebetsgesängen der Muezzins, die über die Hügel hallen. Am Gipfel treffen wir unter Umständen auf Paraglider. Der Asphalt bergan ist ziemlich gut, aber bei der Abfahrt gibt es an einigen Stellen Schlaglöcher - also ist wieder Vorsicht geboten. Uns erwartet eine tolle Abfahrt über zahlreiche Kurven und mit Blick auf den Berg Toubkal bis nach Ijoukak (1.050 m). (F, M, A)
8. Tag: Abfahrt nach Asni und Marrakesch
Wir starten noch einmal früh von unserem Quartier aus für unseren letzten Tag der Rückfahrt nach Marrakesch. In den ersten paar Stunden geht es vorwiegend bergab mit einigen der besten schnellen Abfahrten dieses Rad- Urlaubs. Bei Ouirgane überquert die Straße einen der nördlichen Ausläufer des Atlas, der zwei kurze Anstiege und insgesamt 300 Höhenmeter mit sich bringt. Am Scheitelpunkt der Straße haben wir eine gute Aussicht auf den Berg Toubkal nach Südosten. Danach geht es weiter nach Asni, an einem Samstag ein belebter Ort, da dies der Tag des Wochenmarkts oder Basars ist. Die letzte Etappe nach Marrakesch verläuft auf gutem Asphalt immer mit Blick auf das markante Wahrzeichen der Koutoubia-Moschee. Wir machen eine Mittagsrast in einem Café in der Nähe des Djemaa el-Fna, bevor wir am frühen Nachmittag in das Gruppenhotel zurückkehren. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Am Abend können wir das bunte Treiben am Djemaa el-Fna und ein wohlverdientes festliches Abendessen in einem traditionellen Hotel genießen. (F, M, A)
9. Tag: Abreise
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen, Rückflug und Ankunft in der Heimat. (F)
Legende Verpflegung:
A: Abendessen
F: Frühstück
M: Mittagessen
1. Tag: Anreise und Ankunft in Marrakesch
Flug nach Marokko. Am Flughafen Marrakesch werden wir von einem örtlichen Vertreter empfangen, der uns beim kurzen Transfer zum Gruppenhotel in der Stadt begleitet. Abhängig von der Ankunftszeit des Fluges haben wir eventuell die Möglichkeit, ein wenig die Umgebung zu erkunden. Marrakesch ist eine freundliche Stadt, in der man sich leicht fortbewegen kann. Die meisten Menschen besuchen den zentralen Platz Djemaa el-Fna unter dem imposanten Turm der Koutoubia-Moschee. Wer sein eigenes Fahrrad mitgebracht hat, muss es für den nächsten Morgen zusammenbauen. (A)
2. Tag: Über das Atlasgebirge nach Ouarzazate
Diejenigen, die Fahrräder gemietet haben, holen sie heute morgen ab. Nach dem Beladen des Begleitfahrzeugs fahren wir auf der Hauptstraße von Marrakesch in Richtung Ouarzazate. Wir sind schnell bei den Ausläufern des Atlas-Gebirges und überqueren den Tizi n'Ait Imguer Pass (1.470 m), der eine regelmäßige Sonntagmorgen-Herausforderung für lokale Marrakesch-Rennradfahrer darstellt. Nach nur 2 Stunden Fahrt erreichen wir die kleine Stadt Taddert (1.670 m), den Ausgangspunkt unserer ersten Ausfahrt. Hier können wir aus einer Reihe exzellenter Cafés auswählen, in denen wir eine Tasse Kaffee oder Coca Cola trinken können, oder sogar ein Ei und Tomaten-Tajine, um uns für die Fahrt vorzubereiten. Etwas außerhalb der Stadt ist ein großartiger Rastplatz, wo wir unsere Fahrräder ausladen können. Dieser erste Radtag beginnt mit einem stetigen 1-stündigen Anstieg zum Tizi n'Tichka (2.260 m). Auf dem Pass genießen wir eine herrliche Aussicht und nützen die Gelegenheit für beeindruckende Fotos, bevor wir mit der Abfahrt beginnen. Nach einer kurzen Abfahrt biegen wir von der Hauptstraße (N9) ab und radeln auf einer hügeligen Straße 20 Kilometer in östlicher Richtung zur Stadt und Kasbah von Telouet, wo wir in einem Café zum Mittagessen anhalten. Die Straße führt weitere 10 Kilometer weiter nach Osten und biegt dann bei Anmiter abrupt nach Süden ab, um dem malerischen Tal des Asif Ounila zu folgen, wo es für den Rest der Tagesetappe überwiegend bergab geht. Die Route führt durch eine malerische Landschaft mit mehreren Berberdörfern, Palmenhainen und Kasbahs, einschließlich des berühmten Ait Benhaddou. Es erwartet uns eine fantastische 60-Kilometer-Fahrt von Anmiter zu unserem heutigen Etappenziel in Ouarzazate (1.160 m). (F, M, A)
3. Tag: Über den Tizi n´Tinififft Pass nach Agdz
Heute ist kein früher Start erforderlich, da wir nur eine kurze Etappe vor uns haben. Nach dem Frühstück haben wir also Zeit, die gut erhaltene Kasbah de Taourirt und die bunten Marktstraßen oder 'Souks' von Ouarzazate zu erkunden. Am Vormittag begeben wir uns auf eine ruhige Straße, die am westlichen Rand der Bergkette Jebel Sarhro entlangführt. Wieder haben wir eine ziemlich gute Oberfläche, etwas wellig und mit langen, geraden Abschnitten. Wir radeln bergan über einen unbenannten Pass (1600 m) und nach 35 km und fahren wir hinunter zum Dorf Ait Saoun, wo wir die Möglichkeit haben, ein Café für unser Mittagessen zu besuchen. Der Höhepunkt des Tages erwartet uns am Tizi n'Tinififft Pass (1.660 m), hinter dem sich herrliche Abfahrten bis nach Agdz (942 m) befinden, unserem heutigen Ziel. Agdz liegt zwischen den roten Hügeln an der alten Kamelkarawanenstraße zwischen Marrakesch und Timbuktu - sein Name bedeutet "Ruheort". (F, M, A)
4. Tag: Durchs Draa Tal nach Zagora
Heute geht es früh los für die Fahrt nach Zagora am Rande der Sahara auf gutem Asphalt. Wir durchqueren das berühmte Draa-Tal auf relativ ebener Fahrt dem westlichen Ufer des Draa-Flusses entlang. Die Landschaft ist geprägt durch Ackerland, Palmen und viele kleine Dörfer, von denen einige die Form eindrucksvoller befestigter "Kasbahs" haben. Durch diese kleinen Oasen hindurch haben wir die Möglichkeit, in den Straßencafés Minztee oder Kaffee zu trinken und die Dörfer selbst zu erkunden - vielleicht haben wir das Glück, einen lokalen Markt in vollem Gange zu sehen. Während der heißesten Zeit des Tages halten wir zum Mittagessen in einem der Dörfer auf. Zagora (725 m) ist die größte Stadt der Region und gilt als "Tor zur Sahara". Wir machen ganz bestimmt Fotos von dem berühmten Schild, das mit der Warnung in die Wüste weist - "Tombouctou ... 52 jours" - vermutlich die Zeit, die eine Kamelkarawane benötigt, um Timbuktu zu erreichen. (F, M, A)
5. Tag: Von Agdz nach Tazenakht
Um die Straße rund um den Toubkal wieder zu erreichen, beginnen wir den Tag mit einem frühen Transfer nach Agdz. Nach einem Café-Stopp fahren wir hier auf einer hervorragenden und wenig befahrenen Straße, die nach Westen führt, um schließlich die Hauptstraße auf der Südseite des Toubkal zu erreichen. Etwas breiter als eine einspurige Straße führt dieser Asphaltstreifen durch das Oued Tamsift Tal zum abgelegenen Dorf Tasla. Unsere Route ist ziemlich gerade, mit nur ein paar Wellen und wir werden an einem geeigneten Ort am Straßenrand ein Picknick machen, da wir bis später am Tag keine Cafés passieren. Hinter Tasla stoßen wir auf eine holprige Straße mit vielen Schlaglöchern, die über einige kleinere Pässe in die Kobaltbergbaustadt Bou Azzer führt. Wir fahren dann durch eine felsige Schlucht ab (ca. 10 km), und erreichen die Abzweigung zur Hauptstraße, die von Süden herauf zur Wüstensiedlung Foum Zguid führt. An der Kreuzung gibt es einen kleinen Teeladen, der einzige auf der heutigen Strecke. Ab hier ist etwas mehr Verkehr für den letzten Teil des Tages, aber es ist immer noch ziemlich ruhig. Der Weg führt uns über ein paar einfache Pässe. Bemerkenswert ist der letzte 300 Meter lange Anstieg zum Tizi n'Taguergoust (1.640 m), bevor wir in die kleine Berberstadt Tazenakht (1.398 m), die berühmt für Teppichherstellung ist, hinunterfahren. Wir checken in unserem Hotel ein und haben die Gelegenheit, einige der vielen Teppichläden zu erkunden, die als Kooperative betrieben werden. Dies ist ein guter Ort, um ein Schnäppchen zu ergattern. (F, M, A)
6. Tag: Über ruhige Pässe nach Aoulouz
Heute werden wir südlich vom Toubkal durch die unteren östlichen Bereiche des Anti-Atlas fahren. Im Süden gibt es 2.000 Meter hohe Gipfel, während im Norden die Hügel in der Region Jebel Sirwa bis auf 3.000 Meter ansteigen. Wir beginnen so früh wie möglich und fahren auf einer guten und relativ ebenen Asphaltstraße durch eine ziemlich trockene Landschaft. Wir befinden uns jetzt auf der N10, der Hauptstraße über die Südseite des Atlas, die Agadir und Ouarzazate verbindet. Der Verkehr auf dieser Straße ist jedoch sehr gering - etwa alle fünf Minuten ein Fahrzeug. Wir erreichen den Gipfel des Tizi n'Ikhsane (1.650 m) über eine stetige Auffahrt. Dort gibt es einen kleinen Touristenladen mit einem sehr freundlichen Besitzer. Nach dem Gipfel des Tizi n'Taghatine (1.886 m) beginnt eine rasante Abfahrt in Richtung des Sousse-Plateaus und der kleinen Stadt Taliouine. Dies ist ein Zentrum für den Anbau von Safran und ein guter Platz für unsere Mittagsrast. Der nächste Teil der Straße kann etwas belebter sein und auch die Qualität der Straßenoberfläche ist variabel - daher ist Vorsicht geboten. Kurz vor unserer Ankunft in Aoulouz (771 m) wird es auf der Straße wieder ruhiger und wir können den Tag im "Safran-Ort" abseits der Touristenpfade angenehm ausklingen lassen. (F, M, A)
7. Tag: Über den Tizi n'Test nach Ijoukak
Der erste Teil der Tagesfahrt führt uns westwärts in Richtung Taroudannt, mit einem kurzen ersten Anstieg und einer langen Abfahrt über das Sousse-Plateau zur Abzweigung der N10 mit der Nebenstraße, die wir über das Atlasgebirge zurücklegen werden. Diese Kreuzung markiert den Tiefpunkt unserer Reise (nur 450 Meter). Von hier aus beginnen wir die lange Auffahrt auf einer ruhigen Straße zum Tizi n'Test (2.100 m) über eine Reihe von Serpentinen. Auf den ersten 18 Kilometern des Aufstiegs ist die Landschaft ziemlich unfruchtbar. Aber ab dem ersten Dorf in Tachguelte wird die Landschaft reizvoller und alle paar Kilometer kommen wir an Teestuben und Coca-Cola-Ständen vorbei. Der Anstieg ist lang, aber die Steigung ist einfach und wir können die Aussicht auf die Dörfer im Talgrund genießen begleitet von den Gebetsgesängen der Muezzins, die über die Hügel hallen. Am Gipfel treffen wir unter Umständen auf Paraglider. Der Asphalt bergan ist ziemlich gut, aber bei der Abfahrt gibt es an einigen Stellen Schlaglöcher - also ist wieder Vorsicht geboten. Uns erwartet eine tolle Abfahrt über zahlreiche Kurven und mit Blick auf den Berg Toubkal bis nach Ijoukak (1.050 m). (F, M, A)
8. Tag: Abfahrt nach Asni und Marrakesch
Wir starten noch einmal früh von unserem Quartier aus für unseren letzten Tag der Rückfahrt nach Marrakesch. In den ersten paar Stunden geht es vorwiegend bergab mit einigen der besten schnellen Abfahrten dieses Rad- Urlaubs. Bei Ouirgane überquert die Straße einen der nördlichen Ausläufer des Atlas, der zwei kurze Anstiege und insgesamt 300 Höhenmeter mit sich bringt. Am Scheitelpunkt der Straße haben wir eine gute Aussicht auf den Berg Toubkal nach Südosten. Danach geht es weiter nach Asni, an einem Samstag ein belebter Ort, da dies der Tag des Wochenmarkts oder Basars ist. Die letzte Etappe nach Marrakesch verläuft auf gutem Asphalt immer mit Blick auf das markante Wahrzeichen der Koutoubia-Moschee. Wir machen eine Mittagsrast in einem Café in der Nähe des Djemaa el-Fna, bevor wir am frühen Nachmittag in das Gruppenhotel zurückkehren. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Am Abend können wir das bunte Treiben am Djemaa el-Fna und ein wohlverdientes festliches Abendessen in einem traditionellen Hotel genießen. (F, M, A)
9. Tag: Abreise
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen, Rückflug und Ankunft in der Heimat. (F)
Legende Verpflegung:
A: Abendessen
F: Frühstück
M: Mittagessen
Inklusivleistungen
- Lokale(r), englischsprachige(r) Rad-Guide
- Linienflug mit Royal Air Maroc (Economy, Tarifklasse G) von Frankfurt nach Marrakesch und zurück, nach Verfügbarkeit
- Förderung eines Klimaschutzprojektes von atmosfair
- Rail & Fly-Fahrkarte in Deutschland und Österreich
- Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 130 €)
- Übernachtung 6 x in Hotels und 2 x in Gîte/ Hostels
- Vollpension
- Gepäcktransport und Begleitfahrzeug
- Transfers und Eintrittsgebühren lt. Programm
- Reisekrankenschutz
Nicht enthaltene Leistungen
- Gebühren für den Radtransport auf den Flügen (bei Mitnahme des eigenen Rades)
- Leih-Rennrad ab € 195,- vor Ort zu zahlen (verschiedene Marken und Modelle verfügbar)
- Visagebühren
- Individuelle Ausflüge und Besichtigungen
- Trinkgelder
| Ort | Nächte | Hotel |
|---|---|---|
| Marrakesch | 1 | HE-30AQ |
Charakter und Anforderungen
Hinweis Programmablauf
Unterbringung
Ernährungswünsche und Unverträglichkeiten
Ausrüstung
Bitte wählen Sie einen Termin aus:
-
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 5
Teilnehmer max: 12
11.04.2026 - 19.04.2026ab € 1.945,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 5
Teilnehmer max: 12
25.04.2026 - 03.05.2026ab € 1.945,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 5
Teilnehmer max: 12
24.10.2026 - 01.11.2026ab € 1.945,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 5
Teilnehmer max: 12
21.11.2026 - 29.11.2026ab € 1.945,00
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