Hauser exkursionen - Kilimanjaro - Besteigung über die Marangu-Route
Veranstalter: Hauser exkursionen Angebotsnummer: 293969 Reisedauer: 10 Tage Reiseland:
Tansania Kundenbewertung:
(4.07 von 5)
Termine:
5 Termine im Zeitraum vom
01.03.2026 - 19.12.2026
01.03.2026 - 19.12.2026
ab € 3.095
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Die "Leichte" mit den HüttenWer den Kilimanjaro besteigen möchte, muss nicht unbedingt im Zelt übernachten! Bei dieser Reise nutzen wir die einfachen Mehrbetthütten entlang der Marangu-Route. Der Auf- und Abstieg erfolgt auf dem gleichen, abwechslungsreichen Weg durch alle Vegetationszonen. Der Besucherstrom ist durch die Nationalparkbehörde limitiert, es erwarten uns also keine Menschenmassen. Anfangs wandern wir durch saftig-grünen, dichten Regenwald in dem verschiedene Affenarten heimisch sind. Der Bewuchs wird allmählich weniger, wenn wir die Heide- und Moorlandschaft erreichen. Hier wachsen die berühmten, endemischen Kilimanjaro-Senecien. Bis zur Horombo Hütte ist es nicht mehr weit. Dort übernachten wir zweimal auf 3.700 m Höhe und machen einen Tagesausflug zu den Zebra Rocks in Richtung Mawenzi. Das verbessert unsere Höhenanpassung deutlich. "Walk high - sleep low" ist unser Motto und natürlich "Pole Pole" (Swahili für langsam). Viel und gleichmäßiges Trinken ist ebenso unabdingbar, um den Gipfel des Kilimanjaro zu erreichen. Die Marangu-Route gilt als leichteste Route auf den Kilimanjaro, was aber nicht heißt, dass es ein Spaziergang wird. Auch diese Tour ist ein anspruchsvolles Bergtrekking! Die Schwierigkeitsabstufungen der verschiedenen Routen sind lediglich Nuancen. Die Höhe des Gipfels bleibt immer gleich und sollte mit knapp 6.000 m keinesfalls unterschätzt werden. Trotzdem gilt: Die Marangu-Route ist die erste Wahl für alle, die lieber in Hütten als im Zelt schlafen, das Ziel am liebsten vor Augen haben und eine leichte, abwechslungsreiche Route auf gut ausgebauten Wegen bevorzugen.
Highlights
- 6-tägiges Trekking am Kilimanjaro (4 - 7 Std. täglich)
- Besteigung des Kilimanjaro (5.895 m), Gipfeltag ↑ 1.190 Hm, ↓ 2.170 Hm, 12 - 14 Std.
- In gemütlichen Berghütten übernachten
- Sich bei den Zebra Rocks am Zusatztag auf ca. 4.000 m akklimatisieren
- Auf landschaftlich reizvoller Route durch alle Vegetationszonen wandern
- Mit langjährigem lokalen Partner nachweislich gute Arbeitsbedingungen vor Ort fördern
- Besteigung mit Safari- und Sansibar-Verlängerung ausklingen lassen oder sich vorher am Mount Meru akklimatisieren
Verlauf:
1. Tag: Anreise
Linienflug am Abend mit Zwischenstopp zum Kilimanjaro Airport.
2. Tag: Ankunft in Tansania
Karibuni! Herzlich willkommen in Tansania! Nach der Ankunft am Kilimanjaro International Airport werden wir herzlich empfangen, vom Team abgeholt und fahren anschließend in das Hotel in Moshi. Dort angekommen, können wir uns zunächst frisch machen und die ersten Eindrücke der Stadt und der Umgebung genießen. Am Nachmittag steht ein ausführliches Briefing zur bevorstehenden Kilimanjaro-Besteigung auf dem Programm. Hier erhalten wir wichtige Informationen zu Route, Sicherheit, Akklimatisation und den täglichen Abläufen während der Tour. Außerdem haben wir Gelegenheit, unser Berggepäck noch einmal sorgfältig zu prüfen und umzupacken. Wer möchte, hat bereits zu Hause das nötige Gepäck in eine separate, kleine Tasche gepackt. Maximal 12 kg pro Person – inklusive Liegematte (optional) und Schlafsack – werden von den Trägern transportiert, wobei die Nationalparkbehörde dies streng kontrolliert, um die Träger zu schützen. Das restliche Gepäck, das wir während der Besteigung nicht benötigen, können wir sicher und abgeschlossen bei der Agentur vor Ort lassen. So sind wir bestens vorbereitet und können uns ganz auf das bevorstehende Abenteuer konzentrieren, während wir die ersten Blicke auf die majestätische Kilimanjaro-Region genießen. (A)
3. Tag: Mandara-Hütten
Nach dem Frühstück fahren wir zum Marangu Gate (1.860 m). Hier treffen wir unsere Begleitmannschaft, stellen uns gegenseitig vor, erledigen die Nationalpark-Registrierung und machen uns auf den Weg. Die erste Etappe führt circa vier Stunden durch den dicht bewachsenen Regenwald. Es kann zu Regenfällen kommen – ganz typisch für diese Region und den tropischen Regenwald. Das Blätterdach ist dicht und grün, Flechten hängen von den Bäumen herab, die Pflanzen wachsen hier viel größer, als wir es aus Europa kennen. Der Weg steigt leicht an. Vielleicht sehen wir Stummelaffen in den Baumwipfeln hin und her springen. Auf einer Lichtung liegen die Mandara-Hütten (2.720 m), unser Tagesziel. Wer möchte, kann am Nachmittag noch einen Ausflug zum nahe gelegenen Maundi-Krater machen. (F, M, A)
4. Tag: Horombo-Hütten
Je mehr wir an Höhe gewinnen, wird die Vegetation allmählich buschiger und niedriger. Nach kurzer Zeit erreichen wir den Übergang vom Regenwald zu den sogenannten "Moorlands", das Hochmoor. Wir kommen vorbei an den berühmten Kilimanjaro-Senecien und erspähen zum ersten Mal den mächtigen Gipfelaufbau des Kibo, wenn es das Wetter zulässt. Die heutige Etappe ist etwas länger, als die Gestrige. Zur Mittagsrast lädt ein kleiner Picknickplatz am Wegrand ein, er wird "Kimangi Marangu" genannt und war früher ein bedeutender Platz für die traditionell spirituellen "Regenmacher". Weiter bergauf erreichen wir voraussichtlich am frühen Nachmittag die Horombo-Hütten (3.720 m). Nach einer kurzen Pause sollten wir noch eine Akklimatisierungswanderung unternehmen, die unserer Höhenanpassung zuträglich ist und uns besser schlafen lässt. (F, M, A)
5. Tag: Akklimatisationstag in Richtung Mawenzi
Der heutige Tag dient der wichtigen Akklimatisation! Von den Horombo-Hütten brechen wir nach dem Frühstück auf und wandern in Richtung Mawenzi. Der Pfad führt zunächst sanft bergauf, bald lassen wir die üppigere Vegetation der unteren Höhen hinter uns und bewegen uns in der kargen Landschaft der hochalpinen Zone. Schon von Weitem sehen wir die dunkle Silhouette des Mawenzi (5.148 m), dessen gezackte Gipfel schroff in den Himmel ragen. Unterwegs passieren wir den sogenannten Zebra Rock auf 4.200 m, einen auffälligen Felsen mit markanten schwarzen und weißen Streifen, der einen eindrucksvollen Fotostopp bietet. Hier entscheiden wir gemeinsam, ob wir zur Mawenzi-Hütte auf 4.350 m weiterwandern oder an diesem Platz unser Mittagessen genießen. Danach kehren wir entspannt zu den Horombo-Hütten zurück. Diese zusätzliche Tour auf größere Höhe und das anschließende Absteigen unterstützen die Anpassung an die dünner werdende Luft und steigern unsere Chancen, den Gipfel erfolgreich zu erreichen. (F, M, A)
6. Tag: Aufstieg zu den Kibo-Hütten
Heute erwartet uns ein weiterer eindrucksvoller Abschnitt der Kilimanjaro-Besteigung. Die Landschaft verändert sich deutlich, während wir vom Hochmoor in die alpine Wüste aufsteigen. Nur noch vereinzelte Heidekrautbüsche und Strohblumen trotzen dem Wind, später bleibt fast ausschließlich Gestein mit wenigen Flechten zurück. Der Pfad zieht sich mehrere Stunden lang durch diese raue, fast mondähnliche Umgebung, bis wir den weiten Kibo-Sattel erreichen – eine dürre Hochebene zwischen den beiden Gipfeln Mawenzi und Kibo. In leichter Steigung setzen wir unseren Weg fort, und schließlich tauchen am Horizont die Kibo-Hütten auf (4.700 m), die wir am frühen Nachmittag erreichen. Dort ruhen wir uns aus, sammeln Kraft und werfen bereits einen ersten Blick auf die imposante Gipfeletappe, die von hier aus gut zu sehen ist. Der Anblick des schneebedeckten Kraters wirkt zugleich einschüchternd und motivierend. Nach einem kräftigenden Abendessen ziehen wir uns früh in unsere Schlafsäcke zurück – in Erwartung des großen Gipfeltages, für den wir jede Stunde Schlaf gut gebrauchen können. (F, M, A)
7. Tag: Gipfeltag: Gilman's Point - Uhuru Peak - Abstieg zu den Horombo-Hütten
Kurz nach Mitternacht gehen wir los. Der Weg führt zunächst relativ flach über Geröll und Steine, im späteren Verlauf immer steiler in Kehren durch Lavasand und Geröll. Wir laufen langsam, stetig und gleichmäßig. Unsere Begleiter ermahnen uns: "Pole Pole!" (Swahili: Langsam!). Beim ersehnten Sonnenaufgang sind wir am Gilman's Point (5.681 m). Wer noch Kraft hat, geht in circa zwei Stunden weiter zum Uhuru Peak (5.895 m). Mit jedem Schritt kommen wir dem Dach Afrikas ein Stückchen näher. Nach dem Gipfelfoto und einem Schluck heißen Tees steigen wir wieder ab. Der Abstieg geht wesentlich schneller, als der endlos erscheinende Aufstieg. Jetzt können wir im weichen Lavasand regelrecht hinunter gleiten - gar springen, bis wir die Kibo-Hütten erreichen, wo wir uns ein wenig ausruhen können und eine warme Mahlzeit bekommen. Entlang des Kibo-Sattels geht es im Anschluss wieder hinunter zu den Horombo-Hütten (3.720 m), die wir voraussichtlich am Nachmittag erreichen. (F, M, A)
8. Tag: Marangu Gate - Moshi
Unser letzter Tag am Kilimanjaro beginnt mit dem langen Abstieg zurück ins Tal. Schon bald verlassen wir die öde Landschaft der Hochlagen und tauchen wieder in das grüne Hochmoor ein. Der Pfad führt uns stetig bergab, und mit jedem Schritt wird die Vegetation üppiger. Nach einiger Zeit erreichen wir die Mandara-Hütten, wo wir eine kurze Rast einlegen und noch einmal die klare Bergluft genießen können. Von hier führt der Weg weiter hinunter durch den dichten Regenwald. Riesige Baumfarne, moosbewachsene Stämme und das Zwitschern exotischer Vögel begleiten uns und machen den Abstieg abwechslungsreich und lebendig. Schließlich erreichen wir nach mehreren Stunden das Marangu Gate auf 1.860 m Höhe. Hier endet unser Trekking, und wir verabschieden uns herzlich von unserer treuen Begleitmannschaft, die uns während der gesamten Tour unterstützt hat. Danach steigen wir in unser Fahrzeug und fahren zurück nach Moshi. Im Hotel angekommen, wartet eine wohlverdiente heiße Dusche – ein kleiner Luxus, den wir nach den Tagen am Berg besonders zu schätzen wissen. (F, M, A)
9. Tag: Heimreise
Wer eine Verlängerung gebucht hat, beginnt heute mit dem Programm – entweder startet die Safari nach dem Frühstück oder die Badeverlängerung auf Sansibar. Wer keine Verlängerung gebucht hat, tritt heute die Heimreise an. Je nach Abflugzeit können wir den Vormittag noch ganz nach Belieben gestalten: Wer möchte, kann die Umgebung des Hotels erkunden, letzte Souvenirs einkaufen oder einfach noch einmal die afrikanische Sonne genießen und die Eindrücke der Besteigung in Ruhe Revue passieren lassen. Anschließend erfolgt die Abholung durch unseren Transfer, der uns zum Flughafen bringt. Dort verabschieden wir uns ein letztes Mal vom Kilimanjaro, checken ein und treten die Heimreise an. (F)
10. Tag: Rückflug
Wir kommen im Laufe des Morgens am Zielflughafen an.
Legende Verpflegung:
A: Abendessen
F: Frühstück
M: Mittagessen
1. Tag: Anreise
Linienflug am Abend mit Zwischenstopp zum Kilimanjaro Airport.
2. Tag: Ankunft in Tansania
Karibuni! Herzlich willkommen in Tansania! Nach der Ankunft am Kilimanjaro International Airport werden wir herzlich empfangen, vom Team abgeholt und fahren anschließend in das Hotel in Moshi. Dort angekommen, können wir uns zunächst frisch machen und die ersten Eindrücke der Stadt und der Umgebung genießen. Am Nachmittag steht ein ausführliches Briefing zur bevorstehenden Kilimanjaro-Besteigung auf dem Programm. Hier erhalten wir wichtige Informationen zu Route, Sicherheit, Akklimatisation und den täglichen Abläufen während der Tour. Außerdem haben wir Gelegenheit, unser Berggepäck noch einmal sorgfältig zu prüfen und umzupacken. Wer möchte, hat bereits zu Hause das nötige Gepäck in eine separate, kleine Tasche gepackt. Maximal 12 kg pro Person – inklusive Liegematte (optional) und Schlafsack – werden von den Trägern transportiert, wobei die Nationalparkbehörde dies streng kontrolliert, um die Träger zu schützen. Das restliche Gepäck, das wir während der Besteigung nicht benötigen, können wir sicher und abgeschlossen bei der Agentur vor Ort lassen. So sind wir bestens vorbereitet und können uns ganz auf das bevorstehende Abenteuer konzentrieren, während wir die ersten Blicke auf die majestätische Kilimanjaro-Region genießen. (A)
3. Tag: Mandara-Hütten
Nach dem Frühstück fahren wir zum Marangu Gate (1.860 m). Hier treffen wir unsere Begleitmannschaft, stellen uns gegenseitig vor, erledigen die Nationalpark-Registrierung und machen uns auf den Weg. Die erste Etappe führt circa vier Stunden durch den dicht bewachsenen Regenwald. Es kann zu Regenfällen kommen – ganz typisch für diese Region und den tropischen Regenwald. Das Blätterdach ist dicht und grün, Flechten hängen von den Bäumen herab, die Pflanzen wachsen hier viel größer, als wir es aus Europa kennen. Der Weg steigt leicht an. Vielleicht sehen wir Stummelaffen in den Baumwipfeln hin und her springen. Auf einer Lichtung liegen die Mandara-Hütten (2.720 m), unser Tagesziel. Wer möchte, kann am Nachmittag noch einen Ausflug zum nahe gelegenen Maundi-Krater machen. (F, M, A)
4. Tag: Horombo-Hütten
Je mehr wir an Höhe gewinnen, wird die Vegetation allmählich buschiger und niedriger. Nach kurzer Zeit erreichen wir den Übergang vom Regenwald zu den sogenannten "Moorlands", das Hochmoor. Wir kommen vorbei an den berühmten Kilimanjaro-Senecien und erspähen zum ersten Mal den mächtigen Gipfelaufbau des Kibo, wenn es das Wetter zulässt. Die heutige Etappe ist etwas länger, als die Gestrige. Zur Mittagsrast lädt ein kleiner Picknickplatz am Wegrand ein, er wird "Kimangi Marangu" genannt und war früher ein bedeutender Platz für die traditionell spirituellen "Regenmacher". Weiter bergauf erreichen wir voraussichtlich am frühen Nachmittag die Horombo-Hütten (3.720 m). Nach einer kurzen Pause sollten wir noch eine Akklimatisierungswanderung unternehmen, die unserer Höhenanpassung zuträglich ist und uns besser schlafen lässt. (F, M, A)
5. Tag: Akklimatisationstag in Richtung Mawenzi
Der heutige Tag dient der wichtigen Akklimatisation! Von den Horombo-Hütten brechen wir nach dem Frühstück auf und wandern in Richtung Mawenzi. Der Pfad führt zunächst sanft bergauf, bald lassen wir die üppigere Vegetation der unteren Höhen hinter uns und bewegen uns in der kargen Landschaft der hochalpinen Zone. Schon von Weitem sehen wir die dunkle Silhouette des Mawenzi (5.148 m), dessen gezackte Gipfel schroff in den Himmel ragen. Unterwegs passieren wir den sogenannten Zebra Rock auf 4.200 m, einen auffälligen Felsen mit markanten schwarzen und weißen Streifen, der einen eindrucksvollen Fotostopp bietet. Hier entscheiden wir gemeinsam, ob wir zur Mawenzi-Hütte auf 4.350 m weiterwandern oder an diesem Platz unser Mittagessen genießen. Danach kehren wir entspannt zu den Horombo-Hütten zurück. Diese zusätzliche Tour auf größere Höhe und das anschließende Absteigen unterstützen die Anpassung an die dünner werdende Luft und steigern unsere Chancen, den Gipfel erfolgreich zu erreichen. (F, M, A)
6. Tag: Aufstieg zu den Kibo-Hütten
Heute erwartet uns ein weiterer eindrucksvoller Abschnitt der Kilimanjaro-Besteigung. Die Landschaft verändert sich deutlich, während wir vom Hochmoor in die alpine Wüste aufsteigen. Nur noch vereinzelte Heidekrautbüsche und Strohblumen trotzen dem Wind, später bleibt fast ausschließlich Gestein mit wenigen Flechten zurück. Der Pfad zieht sich mehrere Stunden lang durch diese raue, fast mondähnliche Umgebung, bis wir den weiten Kibo-Sattel erreichen – eine dürre Hochebene zwischen den beiden Gipfeln Mawenzi und Kibo. In leichter Steigung setzen wir unseren Weg fort, und schließlich tauchen am Horizont die Kibo-Hütten auf (4.700 m), die wir am frühen Nachmittag erreichen. Dort ruhen wir uns aus, sammeln Kraft und werfen bereits einen ersten Blick auf die imposante Gipfeletappe, die von hier aus gut zu sehen ist. Der Anblick des schneebedeckten Kraters wirkt zugleich einschüchternd und motivierend. Nach einem kräftigenden Abendessen ziehen wir uns früh in unsere Schlafsäcke zurück – in Erwartung des großen Gipfeltages, für den wir jede Stunde Schlaf gut gebrauchen können. (F, M, A)
7. Tag: Gipfeltag: Gilman's Point - Uhuru Peak - Abstieg zu den Horombo-Hütten
Kurz nach Mitternacht gehen wir los. Der Weg führt zunächst relativ flach über Geröll und Steine, im späteren Verlauf immer steiler in Kehren durch Lavasand und Geröll. Wir laufen langsam, stetig und gleichmäßig. Unsere Begleiter ermahnen uns: "Pole Pole!" (Swahili: Langsam!). Beim ersehnten Sonnenaufgang sind wir am Gilman's Point (5.681 m). Wer noch Kraft hat, geht in circa zwei Stunden weiter zum Uhuru Peak (5.895 m). Mit jedem Schritt kommen wir dem Dach Afrikas ein Stückchen näher. Nach dem Gipfelfoto und einem Schluck heißen Tees steigen wir wieder ab. Der Abstieg geht wesentlich schneller, als der endlos erscheinende Aufstieg. Jetzt können wir im weichen Lavasand regelrecht hinunter gleiten - gar springen, bis wir die Kibo-Hütten erreichen, wo wir uns ein wenig ausruhen können und eine warme Mahlzeit bekommen. Entlang des Kibo-Sattels geht es im Anschluss wieder hinunter zu den Horombo-Hütten (3.720 m), die wir voraussichtlich am Nachmittag erreichen. (F, M, A)
8. Tag: Marangu Gate - Moshi
Unser letzter Tag am Kilimanjaro beginnt mit dem langen Abstieg zurück ins Tal. Schon bald verlassen wir die öde Landschaft der Hochlagen und tauchen wieder in das grüne Hochmoor ein. Der Pfad führt uns stetig bergab, und mit jedem Schritt wird die Vegetation üppiger. Nach einiger Zeit erreichen wir die Mandara-Hütten, wo wir eine kurze Rast einlegen und noch einmal die klare Bergluft genießen können. Von hier führt der Weg weiter hinunter durch den dichten Regenwald. Riesige Baumfarne, moosbewachsene Stämme und das Zwitschern exotischer Vögel begleiten uns und machen den Abstieg abwechslungsreich und lebendig. Schließlich erreichen wir nach mehreren Stunden das Marangu Gate auf 1.860 m Höhe. Hier endet unser Trekking, und wir verabschieden uns herzlich von unserer treuen Begleitmannschaft, die uns während der gesamten Tour unterstützt hat. Danach steigen wir in unser Fahrzeug und fahren zurück nach Moshi. Im Hotel angekommen, wartet eine wohlverdiente heiße Dusche – ein kleiner Luxus, den wir nach den Tagen am Berg besonders zu schätzen wissen. (F, M, A)
9. Tag: Heimreise
Wer eine Verlängerung gebucht hat, beginnt heute mit dem Programm – entweder startet die Safari nach dem Frühstück oder die Badeverlängerung auf Sansibar. Wer keine Verlängerung gebucht hat, tritt heute die Heimreise an. Je nach Abflugzeit können wir den Vormittag noch ganz nach Belieben gestalten: Wer möchte, kann die Umgebung des Hotels erkunden, letzte Souvenirs einkaufen oder einfach noch einmal die afrikanische Sonne genießen und die Eindrücke der Besteigung in Ruhe Revue passieren lassen. Anschließend erfolgt die Abholung durch unseren Transfer, der uns zum Flughafen bringt. Dort verabschieden wir uns ein letztes Mal vom Kilimanjaro, checken ein und treten die Heimreise an. (F)
10. Tag: Rückflug
Wir kommen im Laufe des Morgens am Zielflughafen an.
Legende Verpflegung:
A: Abendessen
F: Frühstück
M: Mittagessen
Inklusivleistungen
- Lokale deutschsprachige Hauser-Reiseleitung ab/bis Moshi
- Linienflug mit Ethiopian Airlines (Economy, Tarifklasse G) von Frankfurt nach Kilimanjaro und zurück, nach Verfügbarkeit
- Förderung eines Klimaschutzprojektes von atmosfair
- Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 210 €)
- Rail & Fly-Fahrkarte in Deutschland und Österreich
- Übernachtung 2 x im Mittelklassehotel, 5 x in Berghütten (Mehrbettlager)
- 7 x Frühstück, 6 x Mittagessen, 7 x Abendessen
- Koch- und Begleitmannschaft
- Transport des Berggepäcks (max. 12 kg)
- Transfers und Eintrittsgebühren lt. Programm
- Sicherheitsausrüstung: Sauerstoffflasche bei medizinischem Notfall
- Reisekrankenschutz
Nicht enthaltene Leistungen
- Visakosten
- Weitere Mahlzeiten und Getränke (ca. 40 €)
- Trinkgelder
- Individuelle Ausflüge und Besichtigungen
| Ort | Nächte | Hotel |
|---|---|---|
| Moshi | 1 | HE-73AL |
Charakter & Anforderungen
Höhe auf Reisen
Hinweis Programmablauf
Unterbringung
Ernährungswünsche und Unverträglichkeiten
Gepäckinformationen
Ausrüstung
Bitte wählen Sie einen Termin aus:
-
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 2
Teilnehmer max: 12
01.03.2026 - 10.03.2026ab € 3.095,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 2
Teilnehmer max: 12
05.06.2026 - 14.06.2026ab € 3.295,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 2
Teilnehmer max: 12
02.08.2026 - 11.08.2026ab € 3.535,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 2
Teilnehmer max: 12
04.09.2026 - 13.09.2026ab € 3.295,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 2
Teilnehmer max: 12
19.12.2026 - 28.12.2026ab € 3.535,00
Andere Reisen im Land
Tansania
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