Hauser exkursionen - Kenia - Trekking Mount Kenya & Safari Masai Mara
Veranstalter: Hauser exkursionen Angebotsnummer: 294200 Reisedauer: 16 Tage Reiseland:
Kenia Kundenbewertung:
(4.07 von 5)
Termine:
4 Termine im Zeitraum vom
24.07.2026 - 25.12.2026
24.07.2026 - 25.12.2026
ab € 5.075
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Trekkingreise mit Überschreitung des Mount Kenya-Massivs, Trekking am großen Grabenbruch und Safari in der Masai Mara"Das schönste Trekking Afrikas" – eine kühne Aussage angesichts der unzähligen Traumrouten des Kontinents. Doch der Mount Kenya verdient genau diesen Titel: Er steht oft im Schatten seines berühmten Nachbarn im Süden, bietet dabei aber mehr landschaftliche Vielfalt und Abwechslung – und ist damit ein echter Geheimtipp für alle, die das Besondere suchen. Unser Trekking beginnt auf der Timau-Route und führt uns durch immergrüne Wälder voller duftender Zedern und uralter Steineiben, vorbei an Bambushainen, in denen wir den Spuren wilder Tiere folgen, hinauf in den nebligen Regenwald mit moosbehangenen Kosobäumen, mannshohen Farnen und wilden Orchideen. Auf rund 3.300 m betreten wir die beeindruckenden Moor- und Heidelandschaften, in denen endemische Riesenlobelien und die berühmten Senezien vor den schroffen, teils schneebedeckten Gipfeln wachsen. Unser Ziel ist der Lenana Point (4.985 m) – von dem sich das Bergmassiv in seiner ganzen Schönheit eröffnet. Hier genießen wir die spektakulären Panoramen und die klare Hochgebirgsluft, bevor wir über den Lake Michaelson (3.950 m) ins Tal absteigen. Nach der Bergwelt erwartet uns das nächste Highlight: die Überquerung des Afrikanischen Grabenbruchs am Nguruman Escarpment, gemeinsam mit dort heimischen Massai. Eine eindrucksvolle Begegnung von Natur und Kultur, die tiefe Einblicke in das Leben am Rift Valley ermöglicht und uns über die unberührte Schönheit der angrenzenden Loita Hills (2.200 m) führt. Tiersichtungen höchst wahrscheinlich! Zum Abschluss führt uns die Reise in die Masai Mara – das tierreichste Reservat Kenias. Während der großen Migration erleben wir hier eines der größten Naturschauspiele der Erde: unzählige Gnus, Zebras, Gazellen und Antilopen ziehen über die Ebenen, gefolgt von Löwen, Geparden und Leoparden. Ein Finale, das diese Reise unvergesslich macht.
Highlights
- 6-tägiges Trekking (ca. 4 - 7 Std. täglich)
- Besteigung Pt. Lenana, Mt. Kenya (4.985 m), Gipfeltag ↑ 790 Hm, ↓1.495 Hm, 10 Std.
- Auf Safari in der Masai Mara riesige Tierherden und Raubkatzen erspähen
- Am Lake Michaelson die Füße ins Wasser strecken und die Aussicht genießen
- Mit Massai das Nguruman Escarpment am großen Afrikanischen Grabenbruch besteigen
- Die Gipfelkulisse des Mount Kenya hinter Senezien und Riesenlobelien bestaunen
- Beim Trekking in den Wäldern der Loita Hills Wildtiere erspähen
Verlauf:
1. Tag: Anreise
Abflug von Deutschland am Abend.
2. Tag: Ankunft in Nairobi
Am frühen Nachmittag werden wir am Flughafen erwartet und fahren in unser Hotel. Später werden wir für das bevorstehende Trekking gebrieft und haben ausreichend Zeit, unser Berggepäck umzupacken. Haben wir das bereits zu Hause getan, können wir uns den restlichen Tag von der Anreise erholen. (A)
3. Tag: Start Mount-Kenya-Trekking zum Marania-Camp (3.200 m)
Nach einer erholsamen Nacht fahren wir am frühen Morgen Richtung Norden durch die Provinz, vorbei an Kaffee- und Ananasplantagen. Unser Ziel sind die Tore des Nationalparks bei Timau (2.500 m). Hier treffen wir zum Mittagessen unsere Begleitmannschaft. Am frühen Nachmittag beginnen wir unser Trekking auf der Timau-Route nach Western Marania. Anfangs wandern wir durch Kulturlandschaft, die bald dem Regenwald weicht. Vielleicht begegnen wir Kolobus-Affen oder Meerkatzen, die durch die Baumwipfel springen. Langsam lichtet sich der Wald und wir erreichen die Heide- und Moorzone wo wir unser Wildniscamp (3.200 m) aufschlagen. (F, M, A)
4. Tag: Trekking zum Major's Camp (3.800 m)
In gemächlichem Tempo wandern wir nach dem Frühstück leicht ansteigend weiter. Wir kommen an Senezien und Lobelien vorbei, die so typisch für diese Vegetationszone und die Bergwelt Ostafrikas sind. Vor der Kulisse des schroffen Gipfelaufbaus sind sie ein einmaliges Fotomotiv. Am Allan's Point legen wir unsere Mittagsrast mit unseren Lunchpaketen ein, bevor wir nach der Nachmittagsetappe schließlich das Major's-Wildniscamp erreichen. (F, M, A)
5. Tag: Trekking zur Shipton's Hut (4.200 m)
Nach dem Frühstück wandern wir weiter und stellen fest, dass die Umgebung immer karger und felsiger wird. Wir passieren den Terere- und Sendeo Peak (ca. 4.700 m), zwei Trabanten des Mt. Kenya. Vom höchsten und kargsten Punkt des heutigen Tages (4.620 m) steigen wir auf etwas herausforderndem Pfad, der unsere volle Konzentration verlangt, ins Mackinders Valley ab. Am Ende des Tals bietet uns die Shipton's Hut heute Nacht Unterschlupf. (F, M, A)
6. Tag: Trekking zur Teleki Hut (4.200 m) via Hausberg Pass (4.600 m)
Heute beginnen wir mit der Gipfelrunde, die wir etwa zur Hälfte bewältigen. Nah an dem mächtigen Gipfelaufbau von Nelion und Batian queren wir den Hausberg Pass und erreichen die gleichnamigen Seen. Der nächste Pass führt zu den Two Tarn Seen mit der gleichnamigen Hütte (4.500 m). Ein lang gezogener, etwas mühsamer Abstieg führt uns schließlich zur Teleki Hut (früher Mackinder's Camp), wo wir übernachten. (F, M, A)
7. Tag: Besteigung Point Lenana (4.985 m) und Abstieg zum Lake Michaelson (3.900 m)
Heute wandern wir am frühen Morgen (ca. 4:00 Uhr) über einen steilen Schotterweg zur Austrian Hut (4.780 m). Hier legen wir eine kurze Pause mit einem Schluck heißen Tee und Keksen ein, bevor wir über einen felsigen Rücken zum Point Lenana aufsteigen, manchmal sind hier unschwierige Schneefelder zu queren. Nachdem wir den Sonnenaufgang beobachtet haben, steigen wir auf der Nordseite über Simba Cole zur Mintos Hut (4.300 m) ab, wo wir Mittag essen. Wir setzen den Abstieg auf der Chogoria-Route fort, entlang eines Grats mit spektakulärem Tiefblick auf den Lake Michaelson. Nach einem kurzen, aber steilen Abstieg erreichen wir den Grund des malerischen Gorge Valley und den See, wo wir unser Camp am Ufer errichten.Alternativ kann die Besteigung des Point Lenana ausgelassen werden: An der Austrian Hut (4.780 m) wird abgezweigt und der Gipfel zur Mintos-Hütte (4.300 m) umrundet. Anschließend Abstieg zum Lake Michaelson und Treffen mit dem Rest der Gruppe. Die Route ist unwesentlich kürzer, aber weniger anstrengend, die Dauer der Tagesetappe ist ähnlich. (F, M, A)
8. Tag: Abstieg über Chogoria-Route und Fahrt nach Nairobi
Heute steigen wir bis zur ersten Piste (3.200 m) ab, die das Ende unseres Trekkings markieren. Zuerst geht es steil bergauf, gefolgt von einem sanften Abstieg. Unterwegs sehen wir vielleicht Klippspringer, Zebras, Büffel und sogar Elefanten. Am Treffpunkt verabschieden wir uns von unserer Begleitmannschaft und fahren auf den ersten holprigen Kilometern nach Chogoria-Stadt und weiter auf guten Straßen Nach Nairobi. Am frühen Abend angekommen, können wir die Zeit zur Erholung nutzen und freuen uns über die Annehmlichkeiten der Unterkunft. (F, M, A)
9. Tag: Fahrt zum Nguruman Escarpment am ostafrikanischen Grabenbruch
Nach unserem Frühstück verlassen wir Kenias Hauptstadt am Morgen und fahren Richtung Süden. Unser Ziel ist der Große Afrikanische Grabenbruch. Auf dem Weg halten wir am Lake Magadi, einer Salzpfanne in der Soda abgebaut wird, für ein Picknick. Das kleine Dorf Entasopia liegt am Fuße des Grabenbruchs und ist Ausgangspunkt für unser Trekking durch die wilde Natur des Nuguruman Escarpments und die im Westen anschließenden Loita Hills, wo die dort ansässigen Massai und die Vielzahl von Wildtieren eine Symbiose bilden. (F, M, A)
10. Tag: Trekking über die Grabenwand
Morgens fahren wir von unserem Camp nach Ngomongo (875 m) wo wir unser Trekking im Nguruman Escarpment starten. So schultern wir unsere Rucksäcke und beginnen den erst seichten Anstieg in die vorgelagerten Wälder der Abbruchkante mit einem lokalen Massai-Guide. Nach den ersten zwei Kilometern steigen wir fortwährend im tiefen Grün die steiler werdende Grabenwand durch und erreichen den Komorola View Point (1.279 m), der uns den spektakulären Blick über den Lake Magadi und Entasopia im Osten gewährt. Aufgrund der Höhe auf dem Plateau wandelt sich die Flora schnell und eine Busch-Steppe, gespickt von Wasserlöchern, breitet sich vor den sich im Westen anschließenden Loita Hills aus. Nach etwa einer Stunde kreuzen wir eine der seltenen Pisten und schlagen am Fuße der Loita Hills (1.450 m) am Lebitro River unsere Zelte auf. (F, M, A)
11. Tag: Trekking durch die Regelwaldebene
Die Nacht ist erfüllt von vielfältigen Klängen des Dschungels und wachen ausgeruht und umgeben von dichten Grün aus. Die heutige Route führt uns in die Heimat von Elefanten- und Büffelherden, die mit etwas Glück unvergessliche Beobachtungen ermöglichen. Über die Teils kargen Osthänge finden wir uns nach dem ersten Anstieg in einer Steppenlandschaft mit Wasserstellen wider, die wir mit dem dichten Regenwald in den höheren Lagen wieder hinter uns lassen. Inmitten des Waldes tut sich auf 2.250 m eine Lichtung auf von der wir bei guter Sicht den Heiligen Vulkan der Massai, den Ol Doinyo Lengai, und vielleicht sogar den Kilimanjaro erblicken können. Wir setzen unseren Weg unter dem Blätterdach fort, wobei wir gelegentlich die Rufe der Colobus-Affen hören und sie auch zu Gesicht bekommen. Mitunter entdecken wir Buschböcke und Wasserböcke beim Grasen. Unser Weg führt uns seicht abwärts zu einem Fluss an dem wir unser Lager aufschlagen (2.016 m) und eine weitere Nacht im äquatorialen Regenwald genießen. (F, M, A)
12. Tag: Trekkingende und Fahrt in die Masai Mara
Nach einer Nacht mit Froschquaken und Hyänenrufen machen wir uns auf in die Zivilisation. Uu Beginn wandern wir wieder in den Wald und folgen dabei dem Wildpfad entlang dem uns bekannten Flusslaufs. Allmählich treten wir aus den kühlen, sanft geschwungenen Hügeln hervor, in eine weite grüne Wiese, die nach einem kurzen Waldstück schließlich in die ersten Kulturlandschaften auf der Loita-Ebene übergeht. Hier steigen wir in unser 4x4-Fahrzeug, in dem unser restlichen Gepäck auf uns wartet, ein und fahren zu Beginn auf Pisten, dann auf gut ausgebauten Straßen in die Masai Mara. (F, M, A)
13. Tag: Safari in der Masai Mara
Heute beginnt unser Safari-Abenteuer! Frühmorgens brechen wir auf zur ersten Pirschfahrt in das beeindruckende Wildreservat Masai Mara, das als neuestes Weltwunder ausgezeichnet wurde. Die Masai Mara gilt als tierreichste Region Kenias und ist Heimat der berühmten "Big Five" – Löwe, Leopard, Elefant, Nashorn und Büffel. Mit etwas Glück begegnen wir diesen imposanten Tieren und vielen weiteren Bewohnern der Savanne. Unser erfahrener Fahrer setzt alles daran, uns unvergessliche Tierbeobachtungen zu ermöglichen. Am Abend lassen wir den Tag in unserer Unterkunft ausklingen und tauschen Erlebnisse beim gemeinsamen Abendessen aus. (F, M, A)
14. Tag: Safari in der Masai Mara
Ein weiterer Tag voller tierischer Begegnungen erwartet uns! Auch heute erkunden wir die Weiten der Masai Mara. Die Chancen stehen gut, neue Tiere zu entdecken – die Mara beherbergt über 95 verschiedene Säugetierarten, darunter Giraffen, Zebras, Hyänen und vielleicht sogar Geparden auf der Jagd. Mit Kamera und Fernglas im Gepäck sind wir bereit für neue Safari-Momente. Zum Mittag gibt es je nach Tagesverlauf erneut ein Lunchpaket, die restlichen Mahlzeiten genießen wir in unserer Unterkunft. Ein perfekter Abschlusstag voller Wildnis, Natur und Abenteuer. (F, M, A)
15. Tag: Fahrt nach Nairobi und Rückflug
Am frühen Morgen fahren wir zurück nach Nairobi. Je nach Ankunftszeit haben wir auf dem Weg etwas Freizeit und können uns vor dem Flug die Beine vertreten. Rückflug am frühen Abend.
16. Tag: Ankunft in Deutschland
Rückankunft in Deutschland nach Umstieg in Addis Abeba.
Legende Verpflegung:
A: Abendessen
F: Frühstück
M: Mittagessen
1. Tag: Anreise
Abflug von Deutschland am Abend.
2. Tag: Ankunft in Nairobi
Am frühen Nachmittag werden wir am Flughafen erwartet und fahren in unser Hotel. Später werden wir für das bevorstehende Trekking gebrieft und haben ausreichend Zeit, unser Berggepäck umzupacken. Haben wir das bereits zu Hause getan, können wir uns den restlichen Tag von der Anreise erholen. (A)
3. Tag: Start Mount-Kenya-Trekking zum Marania-Camp (3.200 m)
Nach einer erholsamen Nacht fahren wir am frühen Morgen Richtung Norden durch die Provinz, vorbei an Kaffee- und Ananasplantagen. Unser Ziel sind die Tore des Nationalparks bei Timau (2.500 m). Hier treffen wir zum Mittagessen unsere Begleitmannschaft. Am frühen Nachmittag beginnen wir unser Trekking auf der Timau-Route nach Western Marania. Anfangs wandern wir durch Kulturlandschaft, die bald dem Regenwald weicht. Vielleicht begegnen wir Kolobus-Affen oder Meerkatzen, die durch die Baumwipfel springen. Langsam lichtet sich der Wald und wir erreichen die Heide- und Moorzone wo wir unser Wildniscamp (3.200 m) aufschlagen. (F, M, A)
4. Tag: Trekking zum Major's Camp (3.800 m)
In gemächlichem Tempo wandern wir nach dem Frühstück leicht ansteigend weiter. Wir kommen an Senezien und Lobelien vorbei, die so typisch für diese Vegetationszone und die Bergwelt Ostafrikas sind. Vor der Kulisse des schroffen Gipfelaufbaus sind sie ein einmaliges Fotomotiv. Am Allan's Point legen wir unsere Mittagsrast mit unseren Lunchpaketen ein, bevor wir nach der Nachmittagsetappe schließlich das Major's-Wildniscamp erreichen. (F, M, A)
5. Tag: Trekking zur Shipton's Hut (4.200 m)
Nach dem Frühstück wandern wir weiter und stellen fest, dass die Umgebung immer karger und felsiger wird. Wir passieren den Terere- und Sendeo Peak (ca. 4.700 m), zwei Trabanten des Mt. Kenya. Vom höchsten und kargsten Punkt des heutigen Tages (4.620 m) steigen wir auf etwas herausforderndem Pfad, der unsere volle Konzentration verlangt, ins Mackinders Valley ab. Am Ende des Tals bietet uns die Shipton's Hut heute Nacht Unterschlupf. (F, M, A)
6. Tag: Trekking zur Teleki Hut (4.200 m) via Hausberg Pass (4.600 m)
Heute beginnen wir mit der Gipfelrunde, die wir etwa zur Hälfte bewältigen. Nah an dem mächtigen Gipfelaufbau von Nelion und Batian queren wir den Hausberg Pass und erreichen die gleichnamigen Seen. Der nächste Pass führt zu den Two Tarn Seen mit der gleichnamigen Hütte (4.500 m). Ein lang gezogener, etwas mühsamer Abstieg führt uns schließlich zur Teleki Hut (früher Mackinder's Camp), wo wir übernachten. (F, M, A)
7. Tag: Besteigung Point Lenana (4.985 m) und Abstieg zum Lake Michaelson (3.900 m)
Heute wandern wir am frühen Morgen (ca. 4:00 Uhr) über einen steilen Schotterweg zur Austrian Hut (4.780 m). Hier legen wir eine kurze Pause mit einem Schluck heißen Tee und Keksen ein, bevor wir über einen felsigen Rücken zum Point Lenana aufsteigen, manchmal sind hier unschwierige Schneefelder zu queren. Nachdem wir den Sonnenaufgang beobachtet haben, steigen wir auf der Nordseite über Simba Cole zur Mintos Hut (4.300 m) ab, wo wir Mittag essen. Wir setzen den Abstieg auf der Chogoria-Route fort, entlang eines Grats mit spektakulärem Tiefblick auf den Lake Michaelson. Nach einem kurzen, aber steilen Abstieg erreichen wir den Grund des malerischen Gorge Valley und den See, wo wir unser Camp am Ufer errichten.Alternativ kann die Besteigung des Point Lenana ausgelassen werden: An der Austrian Hut (4.780 m) wird abgezweigt und der Gipfel zur Mintos-Hütte (4.300 m) umrundet. Anschließend Abstieg zum Lake Michaelson und Treffen mit dem Rest der Gruppe. Die Route ist unwesentlich kürzer, aber weniger anstrengend, die Dauer der Tagesetappe ist ähnlich. (F, M, A)
8. Tag: Abstieg über Chogoria-Route und Fahrt nach Nairobi
Heute steigen wir bis zur ersten Piste (3.200 m) ab, die das Ende unseres Trekkings markieren. Zuerst geht es steil bergauf, gefolgt von einem sanften Abstieg. Unterwegs sehen wir vielleicht Klippspringer, Zebras, Büffel und sogar Elefanten. Am Treffpunkt verabschieden wir uns von unserer Begleitmannschaft und fahren auf den ersten holprigen Kilometern nach Chogoria-Stadt und weiter auf guten Straßen Nach Nairobi. Am frühen Abend angekommen, können wir die Zeit zur Erholung nutzen und freuen uns über die Annehmlichkeiten der Unterkunft. (F, M, A)
9. Tag: Fahrt zum Nguruman Escarpment am ostafrikanischen Grabenbruch
Nach unserem Frühstück verlassen wir Kenias Hauptstadt am Morgen und fahren Richtung Süden. Unser Ziel ist der Große Afrikanische Grabenbruch. Auf dem Weg halten wir am Lake Magadi, einer Salzpfanne in der Soda abgebaut wird, für ein Picknick. Das kleine Dorf Entasopia liegt am Fuße des Grabenbruchs und ist Ausgangspunkt für unser Trekking durch die wilde Natur des Nuguruman Escarpments und die im Westen anschließenden Loita Hills, wo die dort ansässigen Massai und die Vielzahl von Wildtieren eine Symbiose bilden. (F, M, A)
10. Tag: Trekking über die Grabenwand
Morgens fahren wir von unserem Camp nach Ngomongo (875 m) wo wir unser Trekking im Nguruman Escarpment starten. So schultern wir unsere Rucksäcke und beginnen den erst seichten Anstieg in die vorgelagerten Wälder der Abbruchkante mit einem lokalen Massai-Guide. Nach den ersten zwei Kilometern steigen wir fortwährend im tiefen Grün die steiler werdende Grabenwand durch und erreichen den Komorola View Point (1.279 m), der uns den spektakulären Blick über den Lake Magadi und Entasopia im Osten gewährt. Aufgrund der Höhe auf dem Plateau wandelt sich die Flora schnell und eine Busch-Steppe, gespickt von Wasserlöchern, breitet sich vor den sich im Westen anschließenden Loita Hills aus. Nach etwa einer Stunde kreuzen wir eine der seltenen Pisten und schlagen am Fuße der Loita Hills (1.450 m) am Lebitro River unsere Zelte auf. (F, M, A)
11. Tag: Trekking durch die Regelwaldebene
Die Nacht ist erfüllt von vielfältigen Klängen des Dschungels und wachen ausgeruht und umgeben von dichten Grün aus. Die heutige Route führt uns in die Heimat von Elefanten- und Büffelherden, die mit etwas Glück unvergessliche Beobachtungen ermöglichen. Über die Teils kargen Osthänge finden wir uns nach dem ersten Anstieg in einer Steppenlandschaft mit Wasserstellen wider, die wir mit dem dichten Regenwald in den höheren Lagen wieder hinter uns lassen. Inmitten des Waldes tut sich auf 2.250 m eine Lichtung auf von der wir bei guter Sicht den Heiligen Vulkan der Massai, den Ol Doinyo Lengai, und vielleicht sogar den Kilimanjaro erblicken können. Wir setzen unseren Weg unter dem Blätterdach fort, wobei wir gelegentlich die Rufe der Colobus-Affen hören und sie auch zu Gesicht bekommen. Mitunter entdecken wir Buschböcke und Wasserböcke beim Grasen. Unser Weg führt uns seicht abwärts zu einem Fluss an dem wir unser Lager aufschlagen (2.016 m) und eine weitere Nacht im äquatorialen Regenwald genießen. (F, M, A)
12. Tag: Trekkingende und Fahrt in die Masai Mara
Nach einer Nacht mit Froschquaken und Hyänenrufen machen wir uns auf in die Zivilisation. Uu Beginn wandern wir wieder in den Wald und folgen dabei dem Wildpfad entlang dem uns bekannten Flusslaufs. Allmählich treten wir aus den kühlen, sanft geschwungenen Hügeln hervor, in eine weite grüne Wiese, die nach einem kurzen Waldstück schließlich in die ersten Kulturlandschaften auf der Loita-Ebene übergeht. Hier steigen wir in unser 4x4-Fahrzeug, in dem unser restlichen Gepäck auf uns wartet, ein und fahren zu Beginn auf Pisten, dann auf gut ausgebauten Straßen in die Masai Mara. (F, M, A)
13. Tag: Safari in der Masai Mara
Heute beginnt unser Safari-Abenteuer! Frühmorgens brechen wir auf zur ersten Pirschfahrt in das beeindruckende Wildreservat Masai Mara, das als neuestes Weltwunder ausgezeichnet wurde. Die Masai Mara gilt als tierreichste Region Kenias und ist Heimat der berühmten "Big Five" – Löwe, Leopard, Elefant, Nashorn und Büffel. Mit etwas Glück begegnen wir diesen imposanten Tieren und vielen weiteren Bewohnern der Savanne. Unser erfahrener Fahrer setzt alles daran, uns unvergessliche Tierbeobachtungen zu ermöglichen. Am Abend lassen wir den Tag in unserer Unterkunft ausklingen und tauschen Erlebnisse beim gemeinsamen Abendessen aus. (F, M, A)
14. Tag: Safari in der Masai Mara
Ein weiterer Tag voller tierischer Begegnungen erwartet uns! Auch heute erkunden wir die Weiten der Masai Mara. Die Chancen stehen gut, neue Tiere zu entdecken – die Mara beherbergt über 95 verschiedene Säugetierarten, darunter Giraffen, Zebras, Hyänen und vielleicht sogar Geparden auf der Jagd. Mit Kamera und Fernglas im Gepäck sind wir bereit für neue Safari-Momente. Zum Mittag gibt es je nach Tagesverlauf erneut ein Lunchpaket, die restlichen Mahlzeiten genießen wir in unserer Unterkunft. Ein perfekter Abschlusstag voller Wildnis, Natur und Abenteuer. (F, M, A)
15. Tag: Fahrt nach Nairobi und Rückflug
Am frühen Morgen fahren wir zurück nach Nairobi. Je nach Ankunftszeit haben wir auf dem Weg etwas Freizeit und können uns vor dem Flug die Beine vertreten. Rückflug am frühen Abend.
16. Tag: Ankunft in Deutschland
Rückankunft in Deutschland nach Umstieg in Addis Abeba.
Legende Verpflegung:
A: Abendessen
F: Frühstück
M: Mittagessen
Inklusivleistungen
- Lokale deutschsprachige Hauser-Reiseleitung ab/bis Nairobi
- Linienflug mit Ethiopian Airlines (Economy, Tarifklasse G) von Frankfurt nach Nairobi und zurück, nach Verfügbarkeit
- Förderung eines Klimaschutzprojektes von atmosfair
- Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 210 €)
- Rail & Fly-Fahrkarte in Deutschland und Österreich
- Vollpension
- Übernachtung 5 x in Mittelklassehotels und Lodges, 1 x in einfachem Gästehaus, 2 x in Berghütten (Mehrbettzimmer), 5 x im Zelt
- Gepäcktransport
- Koch- und Begleitmannschaft bei den Trekkings
- Eintrittsgebühren lt. Programm
- Reisekrankenschutz
Nicht enthaltene Leistungen
- Visagebühren
- Weitere Mahlzeiten und Getränke (ca. 30 €)
- Trinkgelder
- Individuelle Ausflüge und Besichtigungen
| Ort | Nächte | Hotel |
|---|---|---|
| Nairobi | 1 | HE-73AA |
Charakter & Anforderungen
Höhe auf Reisen
Hinweis Programmablauf
Unterbringung
Ernährungswünsche und Unverträglichkeiten
Gepäckinformationen
Ausrüstung
Bitte wählen Sie einen Termin aus:
-
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 6
Teilnehmer max: 12
24.07.2026 - 08.08.2026ab € 5.895,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 6
Teilnehmer max: 12
14.08.2026 - 29.08.2026ab € 5.895,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 6
Teilnehmer max: 12
23.10.2026 - 07.11.2026ab € 5.075,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 6
Teilnehmer max: 12
25.12.2026 - 09.01.2027ab € 5.895,00
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