Hauser exkursionen - Dolomiten - Traversale von West nach Ost
Veranstalter: Hauser exkursionen Angebotsnummer: 294316 Reisedauer: 7 Tage Reiseland:
Italien Kundenbewertung:
(4.07 von 5)
Termine:
2 Termine im Zeitraum vom
11.07.2026 - 05.09.2026
11.07.2026 - 05.09.2026
ab € 1.495
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Beeindruckende Hüttenwanderung vom Grödner Tal zu den Drei ZinnenUnsere Dolomitenwoche von der Seceda zu den Drei Zinnen bringt uns an den landschaftlichen Höhepunkten der Dolomiten vorbei, zu ganz besonderen Plätzen in diesem so faszinierenden Teil der Alpen. In ausgewählten alpinen Unterkünften werden wir kulinarisch verwöhnt und befinden uns doch an einsamen Orten hoch oben, wo wir nachts unter dem Sternenhimmel die Ruhe der Berge genießen können. Von West nach Ost durchqueren wir neben bekannten Bergmassiven wie der Geisler, der Sella und des Lagazuoi vor allem einsame Regionen, bevor wir an den Drei Zinnen die wohl spektakulärste Landschaft der Alpen passieren.Neben Hütten, Almen und Natur, bringt uns der zweite Teil der Wanderwoche auch tiefe Einblicke in ein dunkles Kapitel der Dolomiten - die "Front in Sturm und Eis", wie der Verlauf der im Ersten Weltkrieg heiß umkämpften Frontlinie in den Alpen auch genannt wurde. Viele der Wege waren einst Kriegssteige, die restauriert wurden, um uns heute eine Vorstellung davon zu geben, was sich damals in dieser faszinierenden Landschaft abgespielt hat. So ist die Tour heute wieder ein Genuss für das Auge, die Seele und den Gaumen!
Highlights
- 7-tägiges Trekking/Hüttenwanderung
- Wanderungen: 1x leicht (2 - 3 Std.), 1 x moderat (4 - 5 Std.), 4 x mittelschwer (5 - 6 Std.), 1 x anspruchsvoll (6 - 7 Std.)
- Besteigung des Piz Boé (3.152 m), Gipfeltag ↑ 770 m, ↓ 1.500 m, 6 Std.
- Einen Dreitausender besteigen
- Den Kontrast aus historischer Vergangenheit und beeindruckender Natur erleben
- Das UNESCO Welterbe Dolomiten mit den eindrucksvollen Drei Zinnen durchwandern
- Bei Hüttenübernachtungen die Ursprünglichkeit im Hochgebirge erleben
Verlauf:
1. Tag: Durch die wilden Zacken der Geisler-Gruppe
Wir treffen uns an der Talstation der Standseilbahn Raschötz in St. Ulrich im Grödnertal und starten nach der Begrüßung durch unsere(n) Bergwanderführer(in) unsere Wanderwoche auf der Raschötz-Hochfläche mit Blick auf die schrägen Zacken der Seceda. Die anderen Gipfel der Geisler-Gruppe spitzen schon dahinter hervor. Dieses bekannte Fotomotiv vor Augen, wandern wir über flache Almwiesen zu unserer Mittagsrast, der erst kürzlich renovierten Broglesalm. Immer noch gemütlich geht es, vor den markanten Nordwänden der Geisler, über den Adolf-Munkel-Weg durch den Zirbenwald. Eine steile Geröllrinne führt uns zur Mittagscharte. In sauber angelegten Spitzkehren führt der Weg hinauf, wo man eigentlich kein Durchkommen vermutet. Zuerst geht es steil bergab und dann über sanfte Almwiesen wandern wir unserem Tagesziel, dem Rifugio Firenze (Alte Regensburger Hütte) entgegen. (A)
2. Tag: Über Almwiesen hinein ins Herz der Sella-Gruppe
Den mächtigen Langkofel im Blick steigen wir über Almwiesen bergab nach Wolkenstein. Mit der Seilbahn fahren wir auf 2.800m und erreichen in wenigen Kilometern die Jimmi-Hütte, wo wir die Mittagsrast bei hervorragender Südtiroler Küche genießen. Gestärkt machen wir uns auf den zweiten Teil unserer heutige Etappe, der uns ein kurzes Stück bergab zum Grödner Joch führt. Auf der anderen Seite des Übergangs führt der Weg zuerst flach auf einem Felsband an den Sellastock heran, anschließend um den Brunecker Turm zum Mittagstal, welches uns in einem stetigen Anstieg hinauf zu einem wahren Juwel der Dolomiten führt - dem Lago de Pisciadù. Bei sommerlichem Wetter lädt der See nach dem anstrengenden Aufstieg zu einem kühlen Bad in 2.570 m Höhe ein. Unsere heutige Unterkunft liegt direkt am See, eingebettet zwischen den hohen Gipfeln der Sella-Gruppe mit freiem Blick zum Sonnenaufgang. (F, A)
3. Tag: Durch die schroffe Sella auf einen echten Dreitausender
Entlang am Ufer des Lago del Pisciadù wandern wir, unter den Wänden des Sas da Lech, steil hinauf und erreichen an der Sela di Pisciadù die steinige Hochfläche der Sella. Vorbei am Rifugio Boè geht es hinauf zu unserem höchsten Punkt, dem Piz Boè. Hier auf 3.152 m genießen wir auf der Terrasse des winzigen Rifugio Capanna Piz Fassa bei feiner landestypischer Küche einen großartigen Rundumblick. Kaum ein Gipfel überragt uns und der Blick fällt im Norden vom Alpenhauptkamm nach Süden, über die Marmolata bis zu den letzten Erhebungen der Alpen. Auf den Lichtenfelser Weg gelangen wir über weitere Gipfel hinunter zur Franz-Kostner-Hütte und blicken, beim Bad im Lech de Boè, nochmal zurück in die steilen Westwände der Sella, die wir nun hinter uns lassen. Unglaublich, dass wir einen gangbaren Weg hier hindurch gefunden haben. Auf gemütlichen Almwegen wandern wir hinunter zum Passo di Campolongo und fahren das letzte Stück mit der Seilbahn zu unserem komfortablen Quartier, dem Rifugio Cherz. (F, A)
4. Tag: Unterwegs auf blühenden Almwiesen zum Lago di Valparola
Wir wandern in der Morgensonne gemütlich über schier unendliche, blühende Almwiesen. Eine erste Einkehrmöglichkeit bietet sich in dem futuristisch anmutenden und doch mit traditionellen Elementen stilvoll gestalteten Berghaus Pralongia. Entspannt queren wir unterhalb des Settsass-Gipfels hinüber zum Passo Valparola und unser Unterkunft für die heutige Nacht. Mit einem Bad im See oder dem Besuch des Kriegsmuseums Werk Tre Sassi verbringen wir den Nachmittag und genießen den traumhaften Panoramablick. (F, A)
5. Tag: Kriegsschauplätze und das paradiesische Val Travenanzes
Wir wandern am Ostufer des Seens in Richtung Passo Falzareggo. Mit der Seilbahn fahren wir auf 2.752 m und genießen auch hier den atemberaubenden Panoramablick, den die Südtiroler Dolomiten uns immer wieder bieten. Je nach Wetterlage wandern wir zur Forcella Lagazuoi hinunter und nahezu horizontal zur Forcella Travenanzes oder können, bei guten Bedingungen, alternativ den über 1.000 m langen Kriegsstollen im Inneren des Lagazuoi hinunter steigen (+1h und 200 Hm ↑↓). Von der Forcella beginnt unser paradiesischer Teil der heutigen Etappe, hinein ins Val Travenanzes, eines der tiefsten und einsamsten Dolomitentäler. Anfangs noch über weite Hänge, führt uns der Weg bald hinein in dunkle Wälder zwischen den Dreitausendern des Monte Cavallo und der Tofana. Nach einer langen flachen Geröllwanderung wird das enge Tal wieder steiler und bietet in mehreren Gumpen ideale Bademöglichkeiten. Das Tal verengt sich schluchtartig weiter, bevor es sich öffnet und uns ins Fanestal entlässt. Ein letztes Mal überqueren wir an der Ponte Óuto die tief eingeschnittene Schlucht des Rio Travenanzes. Nur noch ein kurzes Stück auf breiten Wegen trennt uns von unserem Treffpunkt mit unserem Taxi. Wir fahren hinüber nach Misurina und von hier per Jeep weiter zum Rifugio Angelo Bosi. Sollte noch Zeit blieben, haben wir die Möglichkeit uns in dem Freilichtmuseum des Monte Piano einen ersten Einblick dieses historischen Ortes zu verschaffen. (F, A)
6. Tag: An alten Kriegsschauplätzen vorbei um die Drei Zinnen
Nachdem wir gestern schon einen Eindruck des eindrucksvollen und historisch bedeutsamen Plateau des Monte Piano bekommen konnten, wandern wir heute auf Kriegswegen entlang der Stellungen auf der Ostseite weiter und anschließend über den Steilabbruch hinunter zur Malga Rinbianco. Nach dem Aufstieg zum Col de Mèdo lassen wir es uns bei unserer Mittagsrast auf der Langalm direkt vor den majestätischen Drei Zinnen, die wir den ganzen Tag schon im Blick haben, gut gehen. An der Drei-Zinnen-Hütte und den Bödenseen vorbei wandern wir weiter zu der kleinen aber feinen Büllelejochhütte, der höchstgelegenen Schützhütte im Naturpark Drei Zinnen. Unser letztes Nachtquartier ist mit nur 15 Schlafplätzen die kleinste Hütte unserer Dolomitendurchquerung. (F, A)
7. Tag: Abstieg zur Fischleinbodenhütte und Heimreise
Wer früh aufsteht, kann in einer guten halben Stunde auf alten Kriegssteigen zum Sonnenaufgang auf der Oberbachernspitze wandern. Nach der optionalen frühmorgendlichen Tour und einen phänomenalen Frühstück genießen wir unseren letzten Abstieg auf guten Wegen vor traumhafter Kulisse der Dolomiten. Dabei kommen wir an einem erst wenige Jahre alten Felssturz vorbei und erreichen über das Bacherntal den Talboden des Fischleintals. Hier gönnen wir uns an der gemütlichen Fischleinbodenhütte eine letzte Mittagsrast und können nochmal die bizarren Gipfel der Sextener Dolomiten auf uns wirken lassen. Hier erwartet uns unser Taxi, welches uns zu unserem Ausgangspunkt im Grödnertal zurückbringt. Wir schauen auf eine spektakuläre Dolomitendurchquerung zurück, an deren Erlebnisse und Eindrücke wir uns noch lange erinnern werden! (F)
Legende Verpflegung:
A: Abendessen
F: Frühstück
1. Tag: Durch die wilden Zacken der Geisler-Gruppe
Wir treffen uns an der Talstation der Standseilbahn Raschötz in St. Ulrich im Grödnertal und starten nach der Begrüßung durch unsere(n) Bergwanderführer(in) unsere Wanderwoche auf der Raschötz-Hochfläche mit Blick auf die schrägen Zacken der Seceda. Die anderen Gipfel der Geisler-Gruppe spitzen schon dahinter hervor. Dieses bekannte Fotomotiv vor Augen, wandern wir über flache Almwiesen zu unserer Mittagsrast, der erst kürzlich renovierten Broglesalm. Immer noch gemütlich geht es, vor den markanten Nordwänden der Geisler, über den Adolf-Munkel-Weg durch den Zirbenwald. Eine steile Geröllrinne führt uns zur Mittagscharte. In sauber angelegten Spitzkehren führt der Weg hinauf, wo man eigentlich kein Durchkommen vermutet. Zuerst geht es steil bergab und dann über sanfte Almwiesen wandern wir unserem Tagesziel, dem Rifugio Firenze (Alte Regensburger Hütte) entgegen. (A)
2. Tag: Über Almwiesen hinein ins Herz der Sella-Gruppe
Den mächtigen Langkofel im Blick steigen wir über Almwiesen bergab nach Wolkenstein. Mit der Seilbahn fahren wir auf 2.800m und erreichen in wenigen Kilometern die Jimmi-Hütte, wo wir die Mittagsrast bei hervorragender Südtiroler Küche genießen. Gestärkt machen wir uns auf den zweiten Teil unserer heutige Etappe, der uns ein kurzes Stück bergab zum Grödner Joch führt. Auf der anderen Seite des Übergangs führt der Weg zuerst flach auf einem Felsband an den Sellastock heran, anschließend um den Brunecker Turm zum Mittagstal, welches uns in einem stetigen Anstieg hinauf zu einem wahren Juwel der Dolomiten führt - dem Lago de Pisciadù. Bei sommerlichem Wetter lädt der See nach dem anstrengenden Aufstieg zu einem kühlen Bad in 2.570 m Höhe ein. Unsere heutige Unterkunft liegt direkt am See, eingebettet zwischen den hohen Gipfeln der Sella-Gruppe mit freiem Blick zum Sonnenaufgang. (F, A)
3. Tag: Durch die schroffe Sella auf einen echten Dreitausender
Entlang am Ufer des Lago del Pisciadù wandern wir, unter den Wänden des Sas da Lech, steil hinauf und erreichen an der Sela di Pisciadù die steinige Hochfläche der Sella. Vorbei am Rifugio Boè geht es hinauf zu unserem höchsten Punkt, dem Piz Boè. Hier auf 3.152 m genießen wir auf der Terrasse des winzigen Rifugio Capanna Piz Fassa bei feiner landestypischer Küche einen großartigen Rundumblick. Kaum ein Gipfel überragt uns und der Blick fällt im Norden vom Alpenhauptkamm nach Süden, über die Marmolata bis zu den letzten Erhebungen der Alpen. Auf den Lichtenfelser Weg gelangen wir über weitere Gipfel hinunter zur Franz-Kostner-Hütte und blicken, beim Bad im Lech de Boè, nochmal zurück in die steilen Westwände der Sella, die wir nun hinter uns lassen. Unglaublich, dass wir einen gangbaren Weg hier hindurch gefunden haben. Auf gemütlichen Almwegen wandern wir hinunter zum Passo di Campolongo und fahren das letzte Stück mit der Seilbahn zu unserem komfortablen Quartier, dem Rifugio Cherz. (F, A)
4. Tag: Unterwegs auf blühenden Almwiesen zum Lago di Valparola
Wir wandern in der Morgensonne gemütlich über schier unendliche, blühende Almwiesen. Eine erste Einkehrmöglichkeit bietet sich in dem futuristisch anmutenden und doch mit traditionellen Elementen stilvoll gestalteten Berghaus Pralongia. Entspannt queren wir unterhalb des Settsass-Gipfels hinüber zum Passo Valparola und unser Unterkunft für die heutige Nacht. Mit einem Bad im See oder dem Besuch des Kriegsmuseums Werk Tre Sassi verbringen wir den Nachmittag und genießen den traumhaften Panoramablick. (F, A)
5. Tag: Kriegsschauplätze und das paradiesische Val Travenanzes
Wir wandern am Ostufer des Seens in Richtung Passo Falzareggo. Mit der Seilbahn fahren wir auf 2.752 m und genießen auch hier den atemberaubenden Panoramablick, den die Südtiroler Dolomiten uns immer wieder bieten. Je nach Wetterlage wandern wir zur Forcella Lagazuoi hinunter und nahezu horizontal zur Forcella Travenanzes oder können, bei guten Bedingungen, alternativ den über 1.000 m langen Kriegsstollen im Inneren des Lagazuoi hinunter steigen (+1h und 200 Hm ↑↓). Von der Forcella beginnt unser paradiesischer Teil der heutigen Etappe, hinein ins Val Travenanzes, eines der tiefsten und einsamsten Dolomitentäler. Anfangs noch über weite Hänge, führt uns der Weg bald hinein in dunkle Wälder zwischen den Dreitausendern des Monte Cavallo und der Tofana. Nach einer langen flachen Geröllwanderung wird das enge Tal wieder steiler und bietet in mehreren Gumpen ideale Bademöglichkeiten. Das Tal verengt sich schluchtartig weiter, bevor es sich öffnet und uns ins Fanestal entlässt. Ein letztes Mal überqueren wir an der Ponte Óuto die tief eingeschnittene Schlucht des Rio Travenanzes. Nur noch ein kurzes Stück auf breiten Wegen trennt uns von unserem Treffpunkt mit unserem Taxi. Wir fahren hinüber nach Misurina und von hier per Jeep weiter zum Rifugio Angelo Bosi. Sollte noch Zeit blieben, haben wir die Möglichkeit uns in dem Freilichtmuseum des Monte Piano einen ersten Einblick dieses historischen Ortes zu verschaffen. (F, A)
6. Tag: An alten Kriegsschauplätzen vorbei um die Drei Zinnen
Nachdem wir gestern schon einen Eindruck des eindrucksvollen und historisch bedeutsamen Plateau des Monte Piano bekommen konnten, wandern wir heute auf Kriegswegen entlang der Stellungen auf der Ostseite weiter und anschließend über den Steilabbruch hinunter zur Malga Rinbianco. Nach dem Aufstieg zum Col de Mèdo lassen wir es uns bei unserer Mittagsrast auf der Langalm direkt vor den majestätischen Drei Zinnen, die wir den ganzen Tag schon im Blick haben, gut gehen. An der Drei-Zinnen-Hütte und den Bödenseen vorbei wandern wir weiter zu der kleinen aber feinen Büllelejochhütte, der höchstgelegenen Schützhütte im Naturpark Drei Zinnen. Unser letztes Nachtquartier ist mit nur 15 Schlafplätzen die kleinste Hütte unserer Dolomitendurchquerung. (F, A)
7. Tag: Abstieg zur Fischleinbodenhütte und Heimreise
Wer früh aufsteht, kann in einer guten halben Stunde auf alten Kriegssteigen zum Sonnenaufgang auf der Oberbachernspitze wandern. Nach der optionalen frühmorgendlichen Tour und einen phänomenalen Frühstück genießen wir unseren letzten Abstieg auf guten Wegen vor traumhafter Kulisse der Dolomiten. Dabei kommen wir an einem erst wenige Jahre alten Felssturz vorbei und erreichen über das Bacherntal den Talboden des Fischleintals. Hier gönnen wir uns an der gemütlichen Fischleinbodenhütte eine letzte Mittagsrast und können nochmal die bizarren Gipfel der Sextener Dolomiten auf uns wirken lassen. Hier erwartet uns unser Taxi, welches uns zu unserem Ausgangspunkt im Grödnertal zurückbringt. Wir schauen auf eine spektakuläre Dolomitendurchquerung zurück, an deren Erlebnisse und Eindrücke wir uns noch lange erinnern werden! (F)
Legende Verpflegung:
A: Abendessen
F: Frühstück
Inklusivleistungen
- Lokale(r), deutschsprachige(r) qualifizierte(r) Bergwanderführer/in
- Übernachtung 6 x in einer Berghütte (Mehrbettzimmer/Lager)
- Halbpension
- Transfers und Seilbahnfahrten lt. Programm
- Reisekrankenschutz
Nicht enthaltene Leistungen
- Weitere Mahlzeiten und Getränke (ca. 240 €)
- Trinkgelder
| Ort | Nächte | Hotel |
|---|---|---|
| Santa Cristina, Italien | 1 | Rifugio Firenze |
| La Villa, Italien | 1 | Rifugio Pisciadu |
| Livinallongo d. Col Lana | 1 | Cherz Hütte |
| Livinallongo d. Col Lana | 1 | Hotel Al Sasso di Stria ** |
| Auronzo di Cadore | 1 | Rifugio Angelo Bosi |
| Auronzo di Cadore | 1 | Büllelejochhütte |
Charakter und Anforderungen
Hinweis Programmablauf
Unterbringung
Ernährungswünsche und Unverträglichkeiten
Gepäckinformationen
Ausrüstung
Bitte wählen Sie einen Termin aus:
-
Reiseleiter: Martin Jung
Teilnehmer min: 6
Teilnehmer max: 10
11.07.2026 - 17.07.2026ab € 1.495,00 -
Reiseleiter: Wolfgang Wagner
Teilnehmer min: 6
Teilnehmer max: 10
05.09.2026 - 11.09.2026ab € 1.495,00
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Italien
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