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Kanada - Studienreisen und Rundreisen

Erleben Sie die Vielfalt Kanadas mit den Niagara Wasserfällen und den Großen Seen im Osten sowie den zahlreichen Nationalparks in den Rocky Mountains im Westen. Im Jasper Nationalpark bewundern Sie die gewaltigen Gletscher und die artenreiche Flora und Fauna. Wandern Sie auf den Spuren der Goldsucher in der Cariboo Region oder bestaunen Sie die größten Wasserfälle der Welt hautnah bei einer Bootsfahrt. Erleben Sie an der Ostküste die Metropolen Toronto, Ottawa und die frankophonen Städte Montreal und Quebec. Auf der Westküste liegen umgeben von den Rockies die wunderschönen Städte Vancouver und Victoria. Bewundern Sie die unvergesslichen Attraktionen wie die Basilika Notre-Dame d´Ottawa, den Sitz des Bundesparlaments oder das Canadian War Museum in Ottawa; die Yonge Street, der City Hall, die CN Tower, das Roger Centre oder die Hockey Hall of Fame aus Toronto; das Olympiastadion, die Centre Bell oder der Hausberg Mont Royal aus Montreal; das Hotel du Parlament in der Stadt Quebec; die Sun Tower, die Marine Building, die Vancouver Art Gallery oder den Wintersportsgebiet Cypress Mountain aus Vancouver. Im Norden des Landes begegnen Sie indigenen Völkern wie die First Nations, die Metis und die Inuits, die ihr Leben an das Polarklima angepasst haben. Unternehmen Sie eine schöne Rundreise durch Kanada!

Sehenswürdigkeiten in Kanada

Nationalparks Banff, Jasper und Yoho

Kanada ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert.

  • Romantisch wilde Landschaften mit himmelhohen Bergen
  • smaragdgrüne Seen
  • gewaltige Gletscher
  • traumhafte Küsten
  • reißende Flüsse und Wasserfälle
  • pulsierende Metropolen

sind ein Eldorado für Naturliebhaber und Kulturinteressierte. Inmitten der atemberaubenden kanadischen Rocky Mountains befinden sich die berühmten Nationalparks Banff, Jasper und Yoho, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden. Einzigartige Panoramen, unzählige Outdoor- und Freizeitaktivitäten sowie eine fantastische Flora und Fauna, das ideale Ziel für Studienreisen.

Banff Nationalpark

Der Banff Nationalpark war der erste National Park Kanadas. Er wurde im Jahre 1885 gegründet und befindet sich ca. 111 km östlich von Calgary. Schroffe Bergriesen, wilde Flüsse, weite Wälder und türkisfarbene Seen bestimmen hier das Landschaftsbild. Zu den besonderen Attraktionen gehört neben den grandiosen Berggipfeln und dem Moraine Lake auch das Castleguard-Höhlennetz, welches sich über 16 Kilometer erstreckt. Der Banff Nationalpark ist ein Mekka für Aktivurlauber. Ob Wandern zum Johnston Canyon, Kanufahren auf dem Lake Louise, Tauchen im Lake Minnewanka oder Skifahren am Mount Norquay, hier kommt jeder Sportbegeisterte voll auf seine Kosten.

Jasper Nationalpark

Jasper Nationalpark

Angrenzend an den Banff Nationalpark befindet sich der Jasper Nationalpark. Mit seinen 10.878 Quadratmetern ist er der größte Nationalpark in den kanadischen Rocky Mountains. Die traumhafte Landschaft zieht jährlich mehr als zwei Millionen Besucher in ihren Bann. Zerklüftete Bergriesen, donnernde Wasserfälle, schimmernde Gletscher, tiefe Schluchten und weite Wälder lassen die Herzen von Naturliebhabern höherschlagen. Zu den Highlights des Parks gehören die Miette Hot Springs, der Maligne Lake, der Medicine Lake sowie die Athabasca Falls. Ein Ausflug auf den 2285 Meter hohen Aussichtsberg Whistlers Mountain garantiert spektakuläre Rundblicke auf eisbedeckte Berge, sich windende Flüsse und sich im Sonnenlicht spiegelnde türkisfarbene Seen.

Yoho Nationalpark

Auch der Yoho Nationalpark, der 1886 gegründet wurde und zu den kleineren Nationalparks Kanadas gehört, beherbergt zahlreiche Naturschönheiten. Malerische Seen, rauschende Wasserfälle, ausgewaschene Felswände und reißende Flüsse laden zum Erkunden ein. Das Yoho Valley gehört mit seinen mehr als 250 Meter hohen Takakkaw Falls zu den größten Wasserfällen Nordamerikas. In den Sommermonaten gehört der Emerald Lake, der von eiskaltem Gletscherwasser gespeist wird, zu den beliebtesten Urlaubszielen. Wer sich im Urlaub aktiv betätigen möchte, der ist im Yoho Nationalpark genau richtig. Bei Wildwasser-Rafting- und Kanu-Touren, beim Angeln, Wandern, Bergsteigen oder beim Skilaufen kann vom Alltag abgeschaltet werden.

 


Gulf Islands

paradiesische Inseln vor British Kolumbien

Die Gulf Islands liegen in der Straße von Georgia vor der Westküste Kanadas. Sie befindet sich zwischen dem Festland von British Kolumbien und Vancouver. Die Inselgruppe besteht aus einem Dutzend großer Inseln und unzähligen kleinen Inseln, die von geschützten Gewässern, starken Gezeiten und überwältigenden Küsten umgeben sind. Das Klima ist fast mediterran, mit milden Wintern und langen trockenen Sommern, sodass auf den Inseln teilweise Wein angebaut wird.

Durch das milde Klima und die herrliche Landschaft sind die Gulf Islands eines der beliebtesten Touristenziele Kanadas. Sie nutzen die hervorragenden Sport- und Freizeitangebote in den Gewässern mit Schwimmen, Angeln, Segeln oder Tauchen oder wandern und campen in dem 'Gulf Islands National Park'. Der Nationalpark ist ein ökologisches Paradies, das sich über 15 Inseln und Riffs erstreckt. Während sich in den Gewässern Orcas, Robben, Fischotter und Schweinswale tummeln, leben in den dichten Wäldern Waschbären und verschiedene Sorten seltener Vogelarten.

Einige der großen Inseln

  • Salt Spring Island ist die am dichtesten besiedelte Insel. Durch ihre Ruhe und Schönheit, dem unbeschwerten Lifestyle und einer großen Kulturszene ist sie die beliebteste Insel.
  • Galiano Island ist die zeitgrößte Insel des Archipels. Sie verfügt über ausgezeichnete Einrichtungen, einem Golfplatz und dem sehenswerten 'Montague Harbour Provincial Marine Park'.
  • Gabriola Island ist bekannt für ihre außergewöhnlichen Sandsteinformationen an der Küste mit den Malaspina Galleries.
  • Mayne Island ist eine geschichtsträchtige Insel mit historischen Gebäuden aus der Jahrhundertwende und der Springwater Lodge aus der Zeit des Fraser River Goldrauschs.
  • Pender Island besteht aus zwei dicht bewaldeten Inseln, die durch eine Brücke verbunden sind. An ihren Küsten reihen sich kleine einsame Strände aneinander.
  • Saturna Island ist eine dünn besiedelte Insel mit einer herrlichen Landschaft, die aus urwüchsigen Wäldern, dem Warburton Pike und bizarren Sandsteinfelsen besteht.
  • Hornby Island besticht durch eine Reihe malerischer Parks und naturbelassener Strände und besitzt eine große Künstlergemeinschaft.

Bild: Küste von Hornby Island


Sonstiges
Zu den größeren Inseln verkehren Fähren von Vancouver Island und dem Festland. Die kleineren Inseln sind ausschließlich mit privaten Booten oder Schwimm-Flugzeugen zu erreichen. Auf Salt Spring Island und Saturna Islands gibt es Weingüter, die zu Besichtigungen und Weinproben einladen. Im Sommer werden auf Bauernmärkten Produkte von den Inseln angeboten.

 


Whistler Blackcomb Skigebiet

Doppelte Gipfel – doppelter Ski Spaß – eines der schönsten Skigebiete

Das bekannteste Wintersportgebiet Nordamerikas ist Whistler Blackcomb in der kanadischen Provinz British Columbia. Dabei handelt es sich um die Berge Whistler Mountain und Blackcomb Mountain, die durch eine 3-Seil-Umlaufbahn miteinander verbunden sind. Dieser Verbindungslift ist mit seinen 4,4km der längste seiner Art auf der Welt. Jährlich zieht das größte Skigebiet in Kanada zahlreiche Skifahrer und Snowboarder aus dem In- und Ausland an. Große Bekanntheit verschaffte es sich nicht zuletzt durch die Austragung der Olympischen und Paralympischen Winterspiele Vancouver 2010. Wintersportbegeisterte Gäste können aus 200km Pisten und 50km Skirouten auf einer Höhe von 653 bis 2284m wählen. Skineulinge nehmen an angebotenen Kursen teil und erfreuen sich anfängerfreundlicher Pisten. Versierte Skifahrer nutzen die höheren und längeren Pisten unterschiedlicher Schwierigkeitsstufen. 26 Lifte stehen zur Beförderung bereit. Skifahren in dieser überwältigenden Gebirgslandschaft wird zum unvergesslichen Erlebnis. Durch die unmittelbare Nähe zum Meer und der Arktis ist das ganze Jahr für Schneesicherheit garantiert. Die Wintersaison dauert bis in den Mai. Im Blackcomb Resort ist bis in den Juni Skifahren auf einem weitläufigen Gletscherareal möglich. Heliskiing wird in Whistler angeboten und begeistert immer mehr Wintersportler. Skiurlauber können ein Paket buchen, in dem Flug, Hotel und der Skipass enthalten sind. Für Tagesgäste steht ein Tagesskipass zur Verfügung. Das Restaurant Ollies Grilled Cheese am Whistler Mountain und die jährlich stattfindenden Events runden den Besuch der Skipiste ab.

Whistler

Bild: Whistler Kanada British Columbia


Heliskiing und Wandern

Urlaub in Kanada: Heliskiing und Wandern in Britisch Kolumbien

Der nordamerikanische Staat Kanada bietet einige interessante Städte und wunderschöne Naturlandschaften. In den hohen Bergen können Besucher mit Skiern oder Snowboards die Pisten herunterfahren. Fortgeschrittene Skifahrer haben zudem die Möglichkeit, das Heliskiing auszuprobieren – ein ganz besonderes Erlebnis, das sehr lange in Erinnerung bleibt. Das Heliskiing wurde in den 1960er Jahren von dem Österreicher Hans Gmoser in den kanadischen Rocky Mountains entwickelt.

Beim Skifahren in Kanada können die Wintersportler auch durch den trockenen, leichten Pulverschnee (auch als Champagne-Powder bekannt) fahren, der typisch für Nordamerika ist. Beim Heliskiing ist die Wahrscheinlichkeit besonders hoch.

Neben dem Heliskiing bieten die kanadischen Berge außerdem zahlreiche Möglichkeiten zum Wandern. Es gibt einige Wanderwege für kurze oder auch längere Wanderungen.

Studienreisen der ganz besonderen Art: Heliskiing in Kanada

In Britisch Kolumbien (British Columbia) im Westen des großen Staates Kanada werden die Teilnehmer einer Heliskiing-Tour mit einem Helikopter auf einen Berg gebracht. Dort steigt die kleine Gruppe aus und der Helikopter fliegt zurück in das Tal. Daraufhin fahren sie abgelegene, schneebedeckte Pisten herunter, die andere Skifahrer nie zu Gesicht bekommen würden. Des Weiteren durchfahren die Teilnehmer imposante Wälder.

Selbstverständlich ist beim Heliskiing immer ein Guide dabei, der sich gut in dem Gebiet auskennt. Den Anweisungen des Guides ist stets Folge zu leisten.

Reisen nach Kanada: Wandern in beeindruckender Natur

Berge, Wälder, Wasser und Strände: Die weite Natur lädt zu stundenlangen Wanderungen durch spektakuläre, wunderschöne Landschaften ein. Es gibt gekennzeichnete Wanderwege. Des Weiteren kann auch durch die Wildnis gewandert werden – ideal für Touristen, die eine sehr gute Kondition haben. Das einzigartige, vielfältige Naturpanorama hinterlässt viele verschiedene Eindrücke. Dabei können zahlreiche Erinnerungsfotos geschossen werden.

Loslassen beim Heliskiing und Wandern in Kanada: Die beiden Aktivitäten versprechen viele schöne und aufregende Momente in freier Natur – weit weg vom normalen Arbeitsalltag.

 


Pacific Rim National Park

Das Reich der Strände und Regenwälder

Der Pacific Rim National Park ist ein Nationalpark an der Küste von Vancouver Island, British Columbia, Kanada. Er besteht aus drei getrennten Teilen: Long Beach, West Coast Trail und Broken Group Islands. Der Park mit einer Gesamtfläche von 511 Quadratkilometern untersteht Parks Canada. Seine Länge beläuft sich auf etwa 130 Kilometer. Mittlerweile lockt er beinahe eine Million Besucher pro Jahr an die Westküste von Kanada.

Getrennt durch Wasserflächen

Bild: Strand von Tofino

Die Teile des Nationalparks - Long Beach, West Coast Trail und Broken Group Islands - sind getrennt durch Wasserflächen. Die Region Long Beach lockt wohl die meisten Besucher in den Nationalpark. Sie erstreckt sich an der Küste zwischen Tofino und Ucluelet. Long Beach besteht aus kilometerlangen, atemberaubenden Sandstränden, unterbrochen vom Hinterland des Küstenstreifens. Wanderer erwartet eine Vielzahl von Wanderwegen, ausgeschmückt mit Informationen zu Flora und Fauna des dortigen Regenwaldes. Der West Coast Trail bezeichnet den südlichsten Abschnitt des Pacific Rim National Parks. Es handelt sich um eine der bekanntesten, doch auch härtesten Wanderrouten Kanadas. Seine Länge von 75 Kilometern erstreckt sich entlang der Westküste von Vancouver Island. Der Ausbau des Wanderweges begann im Jahre 1907. Ursprünglich diente er dem Sinn und Zweck, Schiffbrüchigen den Rückweg in die Zivilisation zu erleichtern. Im Jahre 1970 bekam er den Namen West Coast Trail. Heute dient er geübten, hochmotivierten Wanderern als Route von Bamfield nach Port Renfrew. Die Anzahl der Wanderer ist auf 68 Personen am Tag beschränkt, um die Flora und Fauna des Parks vor den negativen Auswirkungen einer Massennutzung zu bewahren. Die Region Broken Group Islands besteht aus rund hundert kleinen Inseln im Barkley Sound - darunter Dudd, Nettle, Turtle, Jacques, Effingham und Gibraltar Island. Von Sechart und Toquart Bay besteht eine (Boots-)Verbindung zu den Inseln.

Flora und Fauna

Der Pacific Rim National Park besticht vor allem durch seine vielfältige, atemberaubende Flora und Fauna. Die Baumart, die alle anderen dominiert, ist die Sitka-Fichte, eine Pflanzenart aus der Familie der Kieferngewächse. Von März bis Oktober lockt der Park mit der Möglichkeit, Grauwale, die zwischen ihren Sommer- und Winterquartieren hin- und herziehen, zu beobachten. Außerdem leben hier Orcas, Große Schwertwale.

 


Tojos und Granville Island

Im Südwesten von Kanada, direkt am Pazifik und nur knapp oberhalb des US-Bundesstaates Washington liegt der Bundesstaat Britisch Kolumbien. Vancouver ist die drittgrößte Stadt Britisch Kolumbiens – eine Stadt die sehr viel zu bieten hat.

Das berühmte Sushi Restaurant Tojo's

Wer sich auf einer Studienreise in Vancouver aufhält und dazu noch ein Liebhaber von der japanischen Küche ist, der sollte unbedingt dem berühmten Restaurant Tojo's einen Besuch abstatten. Tojo's gilt als das beste Sushi Restaurant in ganz Vancouver, welches von dem Japaner Hidekazu Tojo gegründet wurde. Da die kreativen kulinarischen Ideen des Japaners in seiner Heimat kaum Anklang fanden, wagte er die Reise über den Pazifik und eröffnete, sehr erfolgreich, 1988 sein berühmtes Restaurant. Seitdem hat er mit seinen Speisen viele Preise gewonnen und Menschen aus der ganzen Welt besuchen Vancouver, um seine kulinarischen Köstlichkeiten zu probieren.

Granville Island – ein geschichtsträchtiger Ort

Eine Reise nach Vancouver in Kanada ist allerdings ganz bestimmt nur dann komplett, wenn man auch Granville Island besucht hat. 1915 durch Landgewinnung entstanden, beherbergt diese kleine Halbinsel heute eine Vielzahl von Restaurants und Geschäften, verschiedene Theater und sogar eine Universität. Das bunte Kultur- und Einkaufsviertel, welches im Meeresarm False Creek im Pazifik liegt, erreicht man am besten mit dem Taxi oder dem Bus. Man spart sich so die lästige Parkplatzsuche und kann sich entspannt alle Sehenswürdigkeiten ansehen und so am besten das bunte Treiben Granville Islands auf sich wirken lassen. Von Tojo’s Restaurant bis Granville Island sind es mit dem Taxi übrigens gerade einmal sechs Minuten.


SUN Yat-Sen

Bild: Sun Yat-Sen

Wer im China Viertel von Vancouver unterwegs ist, sollte sich unbedingt auch den Sun Yat-Sen Classical Chinese Garden anschauen. Der Park ist einer der wenigen klassischen chinesischen Gärten außerhalb Chinas. Geprägt ist der 1.200 Quadratmeter große Park von den vier traditionellen Elementen Wasser, Stein, Pflanzen und Architektur. Alle diese Elemente sind so angelegt, dass die Besucher im Sun Yat-Sen Garten jede Menge Entspannung und Ruhe finden. Einige große Flächen des Gartens sind mit Kiefern, Bambus und Miniatur-Rhododendron bepflanzt. Eines der prägendsten Merkmale eines klassischen chinesischen Gartens sind die wassergetragenen Kalksteinfelsen, die im gesamten Park verteilt sind. Den Mittelpunkt des Sun Yat-Sen Classical Chinese Gardens bildet der Tai-Hu-Felsen inmitten eines kleinen Teiches, dessen Wasser in jadegrüner Farbe schimmert. Außerdem befinden sich einige Seerosenteiche und kleine Pavillons in dem Park. Der Sun Yat-Sen Classical Chinese Garden, der nach dem chinesischen Revolutionsführer Dr. Sun Yat-Sen benannt ist, wurde anlässlich der Weltausstellung Expo 1986 eröffnet. Der Garten ist von Dienstag bis Sonntag jeweils von 10 bis 16.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 12 Dollar für Erwachsene (Kinder bis fünf Jahre haben freien Eintritt). Im Eintritt enthalten ist auch eine 45-minütige geführte spannende Tour durch den Park, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.


Royal Britisch Columbia Museum, Museum of Anthropology

Mit Victoria und Vancouver besitzen zwei der im äußersten Südwesten Kanadas liegenden Städte zwei der bedeutendsten Museen des Landes. Während das 1894 gegründete Royal Britisch Columbia Museum 1968 in ein neu errichtetes Gebäude in Victoria umzog, wurde das Museum of Anthropology in der Nähe von Vancouver erst 1947 gegründet und erhielt 1976 ein neues Museumsgebäude, das sich am Baustil der örtlichen Ureinwohner orientiert.

Attraktionen des Royal Britisch Columbia Museums

Von den rund 7 Millionen Exponaten werden die interessantesten Objekte in drei getrennten Galerien dem Publikum präsentiert. In der First Peoples Gallery berichten Totempfähle und Masken aber auch Wohnhäuser der in dieser Region ansässigen Ureinwohner und von deren ersten Begegnungen mit Europäern. Die Modern History Gallerie widmet sich der Geschichte dieses Landstrichs ab dem ausklingenden 18. Jahrhundert und bietet mit einer rekonstruierten Farm, einem Nachbau eines von Georg Vancouver erbauten Schiffes und einer alten Apotheke aus der einstigen Chinatown ihre Highlights. Flora und Fauna sowie eine erst 2007 eröffnete Meeresstation stehen dagegen im Mittelpunkt der Natural History Gallery.
In unmittelbarer Umgebung des Museumsgebäudes laden das Provinzial-Archiv in einem Mitte des 19. Jahrhunderts erbautem Haus, ein historisches Schulgebäude, ein Glockenturm und der Thunderbird Park zu weiteren Besichtigungen ein.

Museum of Anthropology

Auch in diesem Museum spielen die Totempfähle neben Skulpturen und anderen kulturhistorischen Gegenständen wieder eine Rolle. Daneben gehören auch zeitgenössische Exponate aus allen Kontinenten zu den umfangreichen Sammlungen dieses, eine Touristenattraktion bildenden Museums. Zu den am meisten bestaunten Objekten gehört die, die kanadischen 20-Dollar-Note schmückende Skulptur des Raben und der ersten Menschen. Viele weitere Objekte, die das Museum zeigt, stammen aus einer Sammlung indianischer Kunst, die dem Museum von einem Ehepaar überlassen wurde.


Eisbärensafari

Wer in der Provinz Manitoba im Osten Kanadas unterwegs ist, kommt an Churchill nicht vorbei. Das kleine Örtchen inmitten des Wapusk-Nationalpark direkt an der Hudson Bay wird auch als die „Eisbären-Hauptstadt der Welt“ bezeichnet. Hier in Kanada kommen Abenteurer voll auf ihre Kosten. Im Rahmen einer Eisbärensafari, dem sogenannten "Polar Bear Watching", sind jährlich im Spätherbst unzählige Eisbären in freier Wildbahn live erleben. Der Ort ist nur mit dem Flugzeug und der Bahn erreichbar. Schließlich befindet sich Churchill abseits der großen Fernverkehrsstraßen. Auf eigene Faust sollte man die Eisbären allerdings nicht unter die Lupe nehmen. Großer Beliebtheit erfreuen sich hier Eisbärensafaris mit einem gepanzerten Tundra-Buggy. Wer die Eisbären bei Nacht erleben möchte, sollte sich in der beliebten Tundra Buggy Lodge einmieten. Die Aussicht, die pelzigen "Herrscher der Tundra" in ihrem natürlichen Lebensraum zu sehen, zieht jeweils ab Ende Oktober Tausende von Touristen aus der ganzen Welt an. Um den Abenteurern auch eine Unterkunft zu bieten, sind in den vergangenen Jahren in der Region ein halbes Dutzend Hotels entstanden. Schließlich sind die Eisbären die mit Abstand größten Touristen-Magneten in der gesamten Region. Die Eisbären sind etwa sechs Wochen von Ende Oktober bis Anfang Dezember Hudson Bay aktiv. Wenn die Hudson Bay zugefroren ist, ziehen die Eisbären weiter.


Wale beobachten mit Stubbs Island

Whale Watching Tours

Stubbs Island Whale Watching Tours ist das älteste Unternehmen Britisch-Kolumbiens, das seit 1980 Walbeobachtungstouren durchführt. Es ist in Telegraph Cove beheimatet, das sich am nördlichen Ende von Vancouver Island befindet. Der kleine historische Ort liegt direkt an der Meeresenge der 110 km langen Johnstone Strait, die von Orcas (Schwertwalen) und einer Vielzahl weiterer Meeressäugetiere aufgesucht wird.

In der Johnstone Strait, dem Blackfish Sound und vor den Broughton-Inseln tummeln sich in den Sommermonaten ungefähr 150 Orcas. Die schwarz-weißen Schwertwale gehören zu 80 verschiedenen Arten von Walen und Delfinen. Mit einer Länge bis zu 9,80 m sind sie die größte Art der Delfine. Ihr unverkennbares Merkmal ist eine dreieckige Finne auf dem Rücken, die bei ausgewachsenen Bullen 1,80 m hoch wird. Durch ihre brutalen Jagdmethoden werden Orcas auch als Killerwale bezeichnet.

Die geschützten Gewässer zwischen Vancouver Island und dem Festland Britisch-Kolumbiens bieten beste Bedingungen für Wale und andere Meeressäuger, um Nahrung zu finden, Kontakte zu pflegen und ihre Jungen aufzuziehen. Jährlich kommen bis zu 100.000 Besucher zum Telegraph Cove, um in der grandiosen Insellandschaft an einer Walbeobachtungstour teilzunehmen. Das Unternehmen Stubbs Island Whale Watching Tours, das von Jim und Mary Borrowman betrieben wird, führt in den Monaten Mai bis Oktober täglich 3 ½-stündige Touren durch. Zur Auswahl stehen ein 18 m langer Aluminiumkreuzer oder ein 12 m langer Aluminium-Katamaran. Die Boote sind speziell für Walbeobachtungen ausgerüstet und verfügen über ein Unterwassermikrofon. Mit dessen Hilfe sind Orcas zu orten, indem ihre Pfeif- und Quietschtöne zu verfolgen sind.

Während der Schiffstour weiß der Kapitän stets Bescheid, wo sich welche Meeressäuger aufhalten und er achtet darauf, dass die Tiere nicht belästigt werden. Eine Biologin erklärt alles Wissenswerte über das Sozialverhalten und den Lebensraum der Schwertwale und kennt sogar ihre Familiennamen. Neben Walen gibt es unter anderem Delfine, Seelöwen, Robben, Buckelwale und Seeadler zu sehen, die in der überwältigenden Naturlandschaft leben.

 


Bay of Fundy

Kanadas Fundy Bay erstreckt sich über eine Länge von 220 km und eine Breite von etwa 60 km an der Südküste New Brunswicks. Hier liegen viele pittoreske Hafenstädtchen, man genießt die frische salzige Luft und lässt sich in den Lokalen den vorzüglichen, frisch gefangenen Hummer gut schmecken.

Malerisch sind die drei Inseln Brunswicks mit den zerklüfteten Küsten von Grand Manan Island und Campobello Island. Die Weite und die Ruhe an den Stränden von Deer Island ist unvergesslich.
Aber nicht nur wegen der beeindruckenden Natur ist die Bay of Fundy berühmt. Mit 21 m ist hier der Tidenhub außergewöhnlich hoch.

Kanadas Tiden-Achterbahn

Etwa 160 Milliarden Tonnen Wasser fließen Tag für Tag zweimal hinein in die Bay of Fundy und wieder heraus. Die so extrem ausgeprägten Fluten machen die Bay zum besonderen Abenteuerort, der perfekt ist für Wildwasser-Rafting und Jet Boating.

Die grandiose Kraft des Wassers kann wohl nirgendwo so eindrucksvoll erlebt werden wie an den Hopewell Rocks. Die Felsformation an der Fundy Bay war durch Fluterosionen im Verlauf von Jahrtausenden entstanden. So können morgendliche Paddeltouren bei Flut um die beeindruckenden Sandsteinformationen führen, die sich dann knapp sechs Stunden später bei Ebbe über ihren Besuchern auftürmen. Auf dem feuchten Untergrund führt die Suche nach seltenen Fossilien und Steinen nicht selten zum Erfolg. Außerdem ist Hopewell Rocks mit besonders schönen Sandstränden ideal geeignet für Wandertouren, zum Sonnenbaden oder für ein entspanntes Picknick mit der weiten Bucht als grandiose Hintergrundkulisse.

Bild: Hopewell Felsen Bay of Fundy

Wale Watching und noch mehr Abenteuer

Besucher der Bay of Fundy gehen mit Booten und Kajaks auf Besichtigungstouren: Riesige Finnwale, Delphine, Albatrosse, Papageientaucher und Fischreiher können in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet werden.


Cape Breton Island und der Cabot Trail

Bild: Leuchtturm Cape Breton

Die zerklüftete Insel Cape Breton Island befindet sich am äußersten Ende des Golfs von St. Lorenz in der Region Nova Scotia (Neuschottland). Das ideale Ziel für Studienreisen. Die Insel erstreckt sich über 10.311 Quadratmeter und besticht durch ihre außergewöhnliche Schönheit. Berge, Felsenküsten, Täler, stille Hochmoore, Seen und Flüsse bestimmen hier das traumhafte Landschaftsbild. Im nördlichen Teil der Insel bildet das ausgedehnte Hochland den höchsten Punkt der gesamten Atlantikregion. Umgeben wird Cape Breton Island vom Golf von St. Lorenz, vom Atlantischen Ozean und von der Strait of Canso.

Der Cape Breton Highland Nationalpark gehört zu den vielen Highlights der Insel. Die einzigartige Landschaft lässt die Herzen der Naturliebhaber höherschlagen. Der Nationalpark bietet spektakuläre Blicke auf die imposanten Berge und den tiefblauen Ozean. Weite Wälder, idyllische Täler, weiße Sandstrände, rauschende Wasserfälle und die zerklüftete Felsküste sind ein Eldorado für Naturbegeisterte. Von den zahlreichen Wanderwegen können neben Schwarzbären, Elchen und Weißkopfseeadlern auch Wale und Basstölpel beobachtet werden. Die Ortschaft Chéticamp, die sich am westlichen Eingang des Nationalparks befindet, beherbergt das Informationszentrum des Parks. In Cheticamp befindet sich auch das Acadian Museum, in dem die acadische Geschichte wieder zu neuem Leben erwacht.

Auch die Festung von Louisbourg ist immer einen Besuch wert. Sie gehört zu den bedeutendsten geschichtlichen Denkmälern Nordamerikas. Hier wird ein interessanter Einblick in das Leben der Kolonialisten geboten, die sich im 18. Jahrhundert ansiedelten. Das imposante Bauwerk bietet bemerkenswerte Anlagen wie die Zitadelle, prächtige Tore und Bastionen.

Der Cabot Trail, der vom Meer in die Berge führt, ist weltbekannt und gehört zu den schönsten Routen Kanadas. Zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten säumen die wildromantische Panoramastraße, die nach John Cabot, einem berühmten britisch-italienischen Entdecker, benannt wurde. Fast 300 Kilometer windet sich der Cabot Trail durch die Plateaus und durch das malerische Hochland von Cape Breton. Hier sind atemberaubende Aussichten auf die unberührte Natur vorprogrammiert.





 

 


Niagarafälle

Nicht ohne Grund stellt ein Besuch der Niagarafälle für Reisen nach Kanada einen der spektakulärsten Höhepunkte dar. Das berühmte Naturwunder bildet die Grenze zwischen der kanadischen Provinz Ontario und dem amerikanischen Bundesstaat New York. Die bekanntesten Städte auf beiden Seiten heißen Niagara Falls, dabei hat sich der kanadische Ort, aufgrund seiner besseren Sicht auf die Niagarafälle, zum Zentrum des Tourismus entwickelt.

Niagara – das donnernde Wasser

Die Bezeichnung Niagara wurde von den Indianern übernommen und bedeutet übersetzt „donnerndes Wasser“. Denn die gewaltigen Wassermassen des Niagara Rivers stürzen, begleitet von ohrenbetäubenden Getöse, in zwei Fällen 57 Meter in die Tiefe. Auf der kanadischen Seite ist das der Horseshoe Falls, dessen lange Kante die Form eines Hufeisens bildet, und im amerikanischen Bereich der kleinere American Falls.

Verbunden werden Kanada und die USA mit der Rainbow Bridge, die unterhalb der Niagarafälle verläuft. Ihr Name leitet sich von den faszinierenden Farbspielen der Gischt ab, welche die Schlucht ununterbrochen verhüllt, weil hier pro Sekunde mehr als vier Millionen Liter Wasser aufprallen.

Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten

Ob auf eigene Faust oder innerhalb von Gruppen- oder Studienreisen, die imposanten Niagarafälle lassen sich in vielfältiger Weise kennenlernen. Dazu gehört, z. B. der atemberaubende Ausblick vom 223 Meter hohen Skylon Tower im kanadischen Niagara Falls. Von hier oben lässt sich gut verfolgen wie der Niagara River an der Insel Goat Islands gesplittet wird, um diese herum verläuft, und dann in zwei Fällen in die Schlucht stürzt.

Mit den sogenannten Maid of the Mist, was auf Deutsch Nebeljungfer-Boote bedeutet, können die Besucher bis an die Prallzone der Wasserfälle heranfahren. Ein sehr beeindruckendes, aber auch nasses Erlebnis.

Weitere Attraktionen sind der Spanish Aero Car, eine Luftseilbahn, die ca. vier Kilometer unter den Wasserfällen über den Fluss führt. Ebenfalls sehenswert ist die nächtliche Illumination der Wasserfälle, welche die Niagarafälle ab 19 Uhr alle fünf Minuten in einer anderen Farbe aufleuchten lässt.

 


Art Gallery of Ontario

Auf 45.000 Quadratmetern Fläche zeigt die Art Gallery of Ontario in Toronto, kurz AGO genannt, bedeutende Werke sowohl der kanadischen, wie auch der internationalen Kunst.
Gegründet wurde das Museum im Jahr 1900 von privaten Kunstliebhabern, in den Jahren 2004 bis 2008 wurde es nach Plänen des Frank Gehry erweitert.

Die Sammlung

Die Spannbreite der Sammlung ist enorm. Afrikanische Kunst sowie Kunstwerke der australischen Aborigines sind im AGO ebenso zu sehen wie eine umfassende Werkschau des englischen Bildhauers und Zeichners Henry Moore.
Europa ist mit Kunstwerken vom Mittelalter bis zur Neuzeit vertreten. Erheblichen Anteil daran hat der verstorbene kanadische Geschäftsmann Kenneth Thomson. Im Jahr 2002 schenkte er der Art Gallery of Ontario etwa 2.000 Kunstwerke, darunter das Monumentalgemälde 'Der
Betlehemitische Kindermord' von Peter Paul Rubens.
Die kanadische Kunst ist im AGO ebenfalls breit vertreten, von ihren Anfängen bis in die Moderne. Das breite Spektrum an Werken aller Art eröffnet den Besuchern einen Blick auf den internationalen Charakter aller Kunst.

Die Sammlung von Drucken und Zeichnungen

20.000 Drucke, Zeichnungen und Aquarelle aus allen Zeiten und Epochen unterstreichen den internationalen Charakter der Sammlung. Hinzu kommen über 50.000 Fotografien.
Grundlage dieser Sammlung sind Werke europäischer Herkunft, beginnend mit italienischen Zeichnungen aus dem 16. Jahrhundert bis hin zur klassischen Moderne. Zu sehen sind Drucke und Zeichnungen von Michelangelo, Goya und Rembrandt, aber auch von Ernst Barlach und Käthe Kollwitz, um nur einige zu nennen.
 


Prince Edward Island

eine romantische Insel vor Kanada

Prince Edward Island ist Kanadas kleinste Provinz und liegt im Golf von St. Lawrence. In unmittelbarer Nähe der 5.700 km² großen Insel befindet sich die Kanadische Ostküste. Das auf dem Festland gelegene New Brunswick und Novo Scotia ist durch die Northumberlandstraße von der Insel getrennt. Zu erreichen ist Prince Edward Island von New Brunswick über die 12,9 km lange Confederation Bridge oder von Nova Scotia aus mit der Northumberland-Fähre.

Die Insel verfügt über eine herrliche Landschaft mit sanften bewaldeten Hügeln, die von tiefroter bis rötlich-brauner Erde geprägt ist. Der unverwechselbare Farbton entstand durch die hohe Eisenkonzentration. An der Küstenlinie wechseln sich steile rotbraune Sandstein-Klippen und lange weiße Sandstrände mit gewaltigen Dünen ab. Auf Prince Edward Island gibt es über 25 geschützte Provinzparks mit einer eindrucksvollen unberührten Naturlandschaft. Sie ist mit kilometerlangen Wanderwegen durchzogen, die entlang der Küste und vorbei an malerischen Dörfern und Bauernhöfen führen. Bedingt durch warme Ozeanwinde herrscht auf der Insel ein mildes Klima. Im Frühling und Herbst betragen die durchschnittlichen Temperaturen 15 Grad Celsius und im Sommer 20 Grad Celsius.

Sehenswürdigkeiten

  • Prince Edward National Park: 40 km lange Strände mit hohen Sanddünen, rote Sandsteinfelsen sowie das Green Gable Haus, Schauplatz des Romans 'Anne' von Lucy Maud Montgomery.
  • Cedar Dunes Provincial Park: herrliche lange Strände und ein Leuchtturm mit Restaurant.
  • Greenwich Nationalpark und Red Point Provincial Park: weitläufige Sandstrände.
  • Charlottetown, Provinzhauptstadt mit viktorianischen Gebäuden und englischen Parkanlagen, Geburtsstätte Kanadas (1867).
  • Museen: Kartoffelmuseum in O'Leary, Green Park Schiffsbau-Museum und das Yeo House.


Aktivitäten

In den zahlreichen Provinzparks bieten sich Wanderungen und Radtouren an. Bedeutend ist der 'Confederation Trail', der über eine ehemalige Bahnstrecke von 350 km Länge führt. Für Golfspieler befinden sich über 30 erstklassige Golfplätze auf der Insel. Wassersport ist durch das warme Meerwasser mit Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen, Segeln, Windsurfen und Kiteboarding beliebt. Interessant sind geführte Kajaktouren sowie Seal Watching-Touren. Zum Hochseeangeln bieten sich Möglichkeiten, um nach Makrelen, Kabeljau oder Thunfisch zu fischen.

 


Winterspiele und Eislaufen auf dem Rideau Kanal

Der Rideau Kanal befindet sich im Südosten Kanadas in der Provinz Ontario. Er verbindet mit einer Länge von 202 Kilometer die Hauptstadt Ottawa und Kingston miteinander und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Der Rideau Kanal bietet das ganze Jahr über zahlreiche Attraktionen und Freizeitmöglichkeiten. Im Winter eignet sich der zugefrorene Kanal perfekt zum Eislaufen und anderen Winterspielen wie Schlittenfahren, Ski fahren, Snowboard fahren, Hundeschlittenrennen oder Snowmobil fahren. Touristen aus aller Welt drängen sich dann auf das 30 cm dicke Eis und genießen Winterspaß pur.

Bild: Winterspaß auf dem Rideau Kanal in Kanada Provinz Ontario

"Winterlude" - ein Winterfest der ganz besonderen Art

In Ottawa wird jährlich Ende Januar und im Februar das traditionelle Winterfest "Winterlude" gefeiert. Dieses Ereignis ist immer einen Besuch wert. Eröffnet wird das weltbekannte Festival mit einem Skulpturen-Wettbewerb in dem Crystal Garden des Confederation Parks. Hier stellen zahlreiche Skulpturen Schnitzer ihr Können unter Beweis.

"Snowflake Kingdom" - ein Paradies für Kinder

Im Jacques Cartier Park wird für die Kleinen ein wahres Schneeflocken-Königreich geschaffen. Im Snowflake Kingdom sind die "Ice Hogs"-Maskottchen anzutreffen, Eisrutschen laden zum Winterspaß und bezaubernde Schneeskulpturen zum Staunen ein. Das absolute Highlight ist jedoch das Schlittschuh-Vergnügen auf dem zugefrorenen Rideau Kanal, der größten Eislaufbahn der Welt. Ein wahres Wintermärchen. Schlitten und Schlittschuhe können ausgeliehen werden.

 


Lake Massawippi

Der Lake Massawippi ist ein See in der Memphrémagog Region in Quebec, Kanada. Er entspringt dem Tomifobia River im Süden, nahe der Ortschaft Ayer's Cliff. Früher wurde der See auch als "Lake Tomifobi" bezeichnet. Er fließt nördlich in den Massawippi River in der Nähe von North Hatley in Quebec. Dieses Dorf befindet sich an der Nordküste. Der Lake Massawippi grenzt an North Hatley, Ayer's Cliff, Hatley Township und Sainte-Catherine-de-Hatley.

Beliebt unter den Reichen: Die Urlaubsregion am Lake Massawippi

Der Lake Massawippi war im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert ein beliebtes Reiseziel für US-Amerikaner jeden Alters. Der Industrielle Foxhall P. Keene und die berühmte Barron Familie gehörten zu den Urlaubern, die am Lake Massawippi Sommerresidenzen besaßen. Heute befinden sich viele luxuriöse Hotelanlagen rund um den See wie beispielsweise das Hovey Manor oder das Ripplecove Inn. Im Jahre 2003 verbrachte der französische Präsident Jacques Chirac seinen Sommerurlaub im Hatley Inn, einem Luxushotel, das für seine exzellente Küche bekannt war.

Unberührte Natur am Lake Massawippi - ein unvergessliches Urlaubserlebnis

Der Lake Massawippi beschreibt einen der schönsten Seen in Quebec und befindet sich in Zentrumsnähe der Ortschaften ringsherum. Der "Big Deep Lake" umfasst eine Größe von rund 19 Quadratkilometern, seine tiefste Stelle misst 86 Meter. Ein Paradies für alle Sportangler, die sich jedes Jahr in Scharen einfinden. Während der Frühjahrssaison im Oktober und November lassen sich hier tausende Gänse bestaunen. In den Wäldern rings um den Lake Massawippi leben Hirsche, Elche, wilde Truthähne und Biber. Mit ein wenig Glück lassen sich sogar Riesenschildkröten bewundern.
 


Charlevoix

eine großartige Wildnis im Newport des Nordens

Die Region Charlevoix befindet sich in der ostkanadischen Provinz Quebec, etwa 80 km von Quebec City entfernt. Sie liegt eingebettet zwischen dem nördlichen Ufer des St. Lorenz Stromes und einer halbkreisförmigen Gebirgsgruppe der Laurentian Mountains. Ihre Landschaft besteht aus einer großartigen Wildnis, die von sanft geschwungenen Hügeln mit tiefen Fjorden, Landzungen und Buchten geprägt ist. Das 6.000 km² große Gebiet umfasst landwirtschaftliche Flächen, Mündungs- und Gezeitensümpfe sowie Nadel- und Mischwälder. Im Jahre 1989 wurde es von der UNESCO zum Weltbiosphärenreservat erklärt.

Charlevoix verfügt über drei Nationalparks mit einer spektakulären Flora und Fauna und einer der schönsten Küstenlinien auf der Welt, sodass die Region ein beliebtes Reiseziel für Naturliebhaber ist. Während des ganzen Jahres bieten sich endlose Outdoor-Aktivitäten an sowie kulturelle Ereignisse mit Musikfestivals, Sommertheater und Open-Air-Konzerten unter nächtlichem Sternenhimmel. Der Hauptort Baie-Saint-Paul gilt als kulturelles Zentrum von Charlevoix, in dem sich Künstler wie Maler, Musiker und Schriftsteller niedergelassen haben.

Sehenswürdigkeiten

  • St. Lawrence Route: Nordamerikas höchste Panoramastraße (362), die über 58 km hoch über den Ufern des St. Lawrence Fluss vorbeiführt. Sie verbindet die Städte Baie-Saint-Paul und La Malbaie.
  • Mountain Road: 135 km durch eine herrliche Berglandschaft mit verschlafenen Dörfern.
  • Walbeobachtungstouren mit erfahrenen Guides durch das Herz des Saguenay, dem St. Lawrence Marinepark.
  • Nationalpark Grands-Jardins: atemberaubende Wildnis, die zum Wandern, Kanufahren, Skilanglauf und Schneeschuhwandern einläd.
  • Parc national des Hautes-Gorges-de-la-Rivière-Malbaie: eines der schönsten und tiefsten Flusstäler Quebecs - durch hohe Felswände schlängelt sich der Fluss Malbaie.
  • Train de Charlevoix: 125 km Schienen, die herrliche Aussichten auf Fluss und Berge bieten.
  • Manoir Richelieu und das Casino de Charlevoix
  • Musée d'art contemporain de Baie-Saint-Paul: Die architektonisch bemerkenswerte Galerie beherbergt zeitgenössische Kunst.

Aktivitäten

 

Wandern und Radfahren bietet sich über die unendlichen Wege in den Nationalparks entlang des Flusses an. Wassersport gibt es mit Schwimmen, Segeln, Kajak- oder Kanufahren und Angeln. Empfehlenswert sind Walbeobachtungen, die an Bord eines Schiffes stattfinden. Manchmal sind die riesigen Tiere bereits vom Ufer aus zu sehen.


Quebec City

Quebec City, gebaut auf einer hohen Klippe inmitten der gleichnamigen Provinz Quebec, beeindruckt durch seine monumentale mittelalterliche Architektur. Als Weltkulturerbe und Ursprung der französischen Kultur in Nordamerika besitzt Quebec Bedeutung als Keimzelle Kanadas. Trotz langer britischer Herrschaft handelt es sich um eine Großstadt französischer Prägung.

Villen, Kirchen und Regierungsgebäude

Ein Kleinod von Quebec City ist das pittoreske Altstadtviertel, das - zu recht - den Ruf als älteste und schönste Altstadt Kanadas genießt. Hier, zwischen Läden und Gässchen, bieten Straßenmaler und -musiker ihre Kunst dar. Das Altstadtviertel besteht aus zwei Teilen: Unterstadt (basse-ville) und Oberstadt (haute-ville). Verbunden sind die beiden durch eine Zahnradbahn. Auf den Klippen befinden sich Kirchen, Stadtvillen und Regierungsgebäude. Québec City ist eine Stadt zum sofortigen Sich-Wohnfühlen. Acht Prozent der Bevölkerung sprechen Englisch. Die Menschen von Quebec gelten als freundlich, humorvoll und zuvorkommend. Typisch amerikanisch sind Lebensfreude und Nationalstolz. Die Liebe zum Detail der Stadtbewohner hat dagegen einen eher französischen Touch.

Wohnhäuser und Treppenaufgänge aus Stein

Besonders sehenswert ist Quebec Citys Grande Allée mit ihren schönen Wohnhäusern und Treppenaufgängen aus Stein. Bars und Restaurants treffen hier auf Clubs wie Dagobert oder Maurice Nightclub. Der Park Plaines d'Abraham mit seiner Mischung aus Events, Grünflächen und Aussichtspunkten ist ein einzigartiges Kleinod der Ruhe und Entspannung inmitten der Großstadt. Das Parlamentsgebäude mit seinem Uhrenturm verleiht Quebec etwas Britisches. Das wohl typischste Viertel der Stadt ist Le Petit-Champlain. Darüber thront das Château Frontenac. Im Inneren des Schlosses befindet sich heute ein Fairmont-Luxushotel, das durch eine Mischung aus Lage und Interieur überzeugt. Die Lobby des Hotels ist Sightseeing-Hotspot. Die Bar lockt mit Beinahe-Rundumblick, zu genießen beispielsweise bei einem Tee, Kaffee oder Cocktail. Noch überwältigender ist der Blick von der Zitadelle von Quebec. Im Laufe einer Führung durch die sternförmige, mittelalterlich anmutende Befestigungsanlage erfährt man viel über die militärische Vergangenheit der Kanadier seit der Kolonialzeit.

Quebec Frontenac

Bild: Québec Frontenac Zitadelle


Vieux Montréal

die Altstadt von Montreal

Auf einer Insel im Sankt-Lorenz-Strom in der Provinz Quebec liegt Montreal. Nach Paris gilt Montreal als zweitgrößte französischsprechende Stadt der Welt.
Die Altstadt von Montreal liegt im Süden. In keiner anderen nordamerikanischen oder kanadischen Stadt ist der französische Einfluss und die französische Lebensart so deutlich spürbar wie gerade hier.
Eine große Anzahl an historischen Baudenkmälern aus dem 18. und 19. Jahrhundert prägen das Gesicht der Altstadt. Wo der Zahn der Zeit Spuren hinterlassen hat, wurden die Gebäude liebevoll originalgetreu restauriert. In den verwinkelten Gassen trifft man auf eine Fülle von kleinen, verspielten Cafés und Restaurants, die sowohl französische als auch internationale Spezialitäten auf der Speisekarte haben.
Überragt wird das alles von der 1829 errichteten Basilika Notre Dame. Besonders der Innenraum ist beeindruckend mit Holz ausgekleidet, das bemalt wurde und mit Blattgold verziert ist. Die älteste Kirche dagegen ist die "Chapelle Notre-Dame-de-Bonbsecours. Nachdem der erste Bau abgebrannt war, wurde die Kirche 1885 an gleicher Stelle dem Original nachgebaut. Im Innern sind wunderbare Schiffsmodelle zu besichtigen, die von Matrosen gestiftet worden sind.
Außer den beiden Kirchen gibt es noch zahlreiche Museen zu bestaunen. Die interessantesten historischen Gebäude sind das pittoreske Rathaus, Hôtel de Ville und das Château Ramezay, dem einstigen Gouverneurssitz. Pariser Flair atmen die Besucher auf der Promenade des alten Hafens. Kleinere Schiffe, luxuriöse Yachten und private Boote gehen hier vor Anker. Noch heute gilt der alte Hafen als der größte inländische Hafen in Nordamerika. Wunderschöne Parkanlagen und ein Meer von Blumen laden zum Bummeln ein und gleichzeitig lässt sich ein einmaliger Ausblick über die Altstadt genießen.
In der historischen Markthalle von 1847, der Marché Bonsécours, lassen sich herrliche Leckereien erstehen.
Die Vieux Montréal erreicht man mit dem Auto über die Autoroute Ville-Marie 720 oder mit der Metro mit der orangefarbenen Linie, zu den Stationen Champ-de-Mars und Place d`Armes.

 


Haida Gwaii

ein Archipel mit wildem Herz und mystischer Seele

Dichter Nebel umhüllt die bizarren Silhouetten der moosbehangenen Lebensbäume und Küstenkiefern, nur wenige Meter weiter schälen sich nach und nach die Schemen eines halben Dutzend meterhoher Säulen aus den wabernden Nebelschwaden. Nach und nach lassen sich kunstvolle Verzierungen aus fantasiereichen Mustern und fabelhaft bis mythisch anmutenden Gestalten und Wesen erkennen. Das Licht der sich mühsam durch die Wolkendecke kämpfenden Sonne taucht den Ort in ein magisches Licht und enthüllt letztlich jahrhundertalte Totempfähle mitten auf einer Lichtung, umringt von grün leuchtendem Nadelwald. Aus Richtung einer der zahlreichen schroffen, steinigen Buchten der Insel, dessen Wasser im Schein der Sonne zwischen den Baumstämmen hindurchfunkelt, ertönt plötzlich ein löwenartiges Gebrüll, das sich nach einiger Zeit in einzelne grunzende Laute auflöst.

Szenen wie diese sind es, die dem Archipel „Haida Gwaii“ einen zweifellos mystisch anmutenden als auch ausgesprochen wilden Charakter verleihen und auf Besucher aus aller Welt eine besondere nahezu geheimnisvolle Anziehungskraft ausübt.

Das Galapagos Nordamerikas

Die dolchförmige, an der Pazifikküste Kanadas gelegene Inselgruppe nördlich von Vancouver Island ist vor allem bekannt für ihre noch immer ursprüngliche als auch weitgehend ungezähmte Natur. Der Archipel besteht aus 200 kleineren Inseln und den beiden Hauptinseln Graham und Moresby Island. Das feuchte sowie milde Klima hat dichte Wälder aus Küstenkiefern, Rot-Erlen und Riesen-Lebensbäumen entstehen lassen, die heute weite Teile der insgesamt gut 200 Inseln bedecken. An den schroffen, oftmals felsigen bis steinigen Küsten finden sich in unzähligen versteckten Buchten wunderschöne wie auch vor allem menschenleere Sandstrände, die zu einem ausgiebigen, erfrischenden Bad im Pazifik einladen. Doch nicht nur der Mensch findet in Gestalt der Haida Gwaii ein wahres Urlaubsparadies vor, auch die Flora und Fauna fühlen sich auf dem Archipel heimisch. Sogar derart heimisch, dass viele Tier- und Pflanzenarten die bis 2009 als Königin Charlotte-Inseln bekannten Eilande seit Lebzeiten nicht verlassen haben und dort endemisch sind. Diese Besonderheit sowie der schier endlose Artenreichtum insgesamt zeichnet Haida Gwaii als wahres Naturjuwel aus. Schwarzbären und Sitka-Wild in den Wäldern, große Kolonien von Seelöwen und Robben in Küstennähe, verschiedene Walarten in den Gewässern der Hohen See sowie etwa 140 verschiedene Vogelarten von diversen Möwenarten über Papageientaucher und Kormorane bis hin zu Silber- und Aleutenalken verwandeln für Naturfreunde einen Besuch auf den Inseln in unvergessenes Erlebnis. Doch auch Wanderer auf Reisen finden in den drei bekannten Naturparks der Inselgruppe wunderschöne wie erlebnisreiche Wege durch die einmalige Insellandschaft.

Seit jeher eng verbunden mit der indianischen Kultur

Doch nicht nur die einzigartige Natur, auch die tiefe Verwurzelung in der indianischen Kulturgeschichte prägt bis heute das unvergleichliche Gesicht des Archipels. Die ersten Menschen, die diese Inseln besiedelten, ist das indianische Volk der Haida gewesen. Noch heute machen sie etwa die Hälfte der ca. 5.000 Einwohner der Insel aus. Sie gaben der Inselgruppe auch ihren indianischen Namen – Haida Gwaii, Insel der Menschen. Stille Zeugen ihrer naturverbundenen Kultur sind noch heute in den drei Naturparks des Archipels zu bewundern. Neben den traditionellen Langhäusern stehen vor allem die kunstvoll verzierten und geschnitzten Totempfähle der UNESCO-Weltkulturerbestätte auf „S’Gang Gwaay Linagaay“ (Anthony Island) für das kulturelle Erbe dieses seit etwa 12.500 Jahren auf den Inseln lebenden First-Nation-Stammes. Weiteren interessanten Einblick in die Kultur und das tägliche Leben der Haida gibt Urlaubern auf Studienreisen ein Besuch des privaten „Ed Jones Haida Museum“ um urigen Haida-Dorf Old Masset. Auch das Haida Heritage Centre ist einen ausgiebigen Besuch wert, erstrahlen dort doch allerlei Kunstwerke und Kulturschätze der jahrtausendealten indianischen Kultur in neuem wundervollem Glanz.

 


Pimachiowin Aki

das "Land, das Leben spendet"

Flüsse, Seen und Sumpfgebiete - das sind die Merkmale der bewaldeten Landschaft von Pimachiowin Aki. Dies ist die angestammte Heimat des indigenen Volkes der Anishinaabeg, das seit Jahrtausenden in ihrem Stammesgebiet im heutigen Kanada ansässig ist. Pimachiowin Aki bedeutet so viel wie "Das Land, das Leben schenkt", und dahinter verbirgt sich die tiefe Zuneigung zu dieser einzigartigen Region, die im Sommer 2018 durch die UNESCO auf die Liste der neuen Welterbestätten gesetzt wurde.

Die angestammte Heimat der Anishinabe

Die Anishinabe zählen zu den größten indianischen Völkern im Norden Amerikas. Ihre Urahnen stammen aus der Umgebung der Großen Seen, ehe sich ihr Siedlungsgebiet ab dem 16. und 17. Jahrhundert zunächst auf die Prärieprovinzen des benachbarten Kanada ausdehnte und später bis in den Westen des Landes. Seit jeher sind die Anishinabe Jäger und Sammler. Sie versorgten sich selbst und die Bewohner der Siedlungen mit Wildbret, Fisch, Beeren, Früchten und Pelzen. Die Indianer arrangierten sich mit den Neuankömmlingen aus Europa und verteidigten sie gegen die feindlichen Stämme der Dakota, Irokesen und Fox.

Die Kultur der Ureinwohner bewahren

Das Biosphärenreservat Pimachiowin Aki befindet sich mit seinen dichten Nadelwäldern in Manitoba und Ontario und umfasst eine Fläche von 43.000 Quadratkilometern, was der Größe Dänemarks entspricht. Ausschlaggebend für die Auszeichnung durch die UNESCO war und ist die Hoffnung, dass diese außergewöhnliche Landschaft in den Fokus einer breiten Öffentlichkeit rückt und Besucher aus aller Welt angelockt werden, um Einblicke in die Kultur der Ureinwohner zu erhalten.

Ein Leben im Einklang mit der Natur

Das Bewahren der Natur und ein Leben im Einklang mit der Umwelt ist tief verwurzelt im Bewusstsein der Anishinabe. Für die UNESCO ist das kanadische Schutzgebiet ein "herausragendes Beispiel für die kulturelle Tradition" der dort seit Jahrhunderten ansässigen Indianer. Den Antrag auf Anerkennung durch die Weltorganisation stellte die Pimachiowin Aki Corporation. Sie ist davon überzeugt, dass die Bewohner der Region die Auszeichnung als "Quelle des Stolzes" empfinden.


Magdalenen-Inseln

Diese kanadische Inselgruppe liegt im Südosten des Sankt-Lorenz-Golfs im Atlantik. Sie gehört zur Provinz Québec, obwohl sie geografisch größere Nähe zu Nova Scotia und Prince Edward Island aufweist. Ein Grund dafür ist die dortige Bevölkerungszusammensetzung. Die Mehrheit stammt aus Québec, weshalb es sich bei den Einwohnern um französischsprachige Kanadier handelt. Die Magdalenen-Inseln umfassen insgesamt ungefähr eine Fläche von 206 km². Die neun Hauptinseln nehmen dabei den Großteil ein. Besuchen Sie Kanada im Rahmen einer Studienreise oder wollen Sie hier die Natur und Kultur genießen, dann sind die Magdalenen-Inseln ein wunderbares Ausflugsziel. Freuen Sie sich auf ein grünes Paradies im Sommer. Die ungefähr 13000 Einwohnersind besonders gastfreundlich und hilfsbereit, weshalb Touristen hier gerne die Umgebung erkunden.

Die Geschichte

Die ersten Europäer besuchten die Inselgruppe 1534. Es war der französische Seefahrer sowie Entdecker Jacques Cartier, der bei seiner Amerika-Expedition dieses Gebiet bereiste und erforschte. 1755 ließen sich hier die Akadier nieder. Es handelt sich dabei um Nachkommen von französischen Siedlern. Sie waren auf der Flucht vor den britischen Truppen und fanden dort Unterschlupf. Da die Soldaten nicht bis hier vordrangen, fanden sie auf dem Archipel dauerhaftes Asyl. Die Inselgruppe galt als großes Schifffahrtshindernis. Historiker nehmen an, dass bis zu 1000 Schiffe in dem Gebiet sanken. Der Großteil der Unglücke geschah dabei im 18. und 19. Jahrhundert.

Die Sehenswürdigkeiten der Îles de la Madeleine

Die Kirche Notre-Dame-du-Rosaire ist bei Besuchern ein beliebtes Ziel. Bei ihr handelt es sich um ein Gotteshaus, das im zeitgenössischen Stil erbaut ist. Es ähnelt einer Muschel und stellt auf diese Weise die tiefe Verbundenheit mit dem Meer dar. Auch maritime Zeichen wie beispielsweise Bullaugen kommen zum Einsatz, da die Bevölkerung früher stark vom Fischfang abhängig war. Ferner ist die Kirche Sainte-Madeleine ein gern genutztes Fotomotiv. Sie wurde 1969 erbaut, wobei ihre geschwungenen Linien sie zu einem wahren Eyecatcher machen. Das in Form eines Amphitheaters gestaltete Hauptschiff und die niedrige Decke verleihen der Andachtsstätte eine besondere Atmosphäre.

Aktivitäten

Die kanadischen Magdalenen Inseln – die Maggies- wie sie liebevoll genannt werden – gelten bei vielen als das beliebteste Kitesurfer-Revier der Welt. Aber nicht nur aus der Luft, sondern auch beim Wandern werden Sie die besondere Atmosphäre, das Licht, die Brandung und die kleinen bunten Häuschen genießen.

 


Abraham Lake

Ganz in der Nähe der Nationalbarks Banff und Jasper befindet sich eine weitere Sehenswürdigkeit. Der Abraham Lake in Kanada ist ein künstlicher See am North Saskatchewan River entlang des David Thompson Highway zwischen Saskatchewan River Crossing und Nordegg. Er wurde im Jahr 1972 mit dem Bau des Bighorn Dam angelegt. Obwohl von Menschenhand geschaffen, besitzt dieses Gewässer im kanadischen Albertanoch immer die blaue Farbe anderer Gletscherseen in den Rocky Mountains.

ein Meer aus Eisblasen

Bild: Abraham Lake Alberta Kanada

Der See, der wie eine natürliche Schönheit erscheint, entstand im Jahr 1972 als die TransAlta Corporation mit dem Bau des Bighorn Dam begann. Obwohl der Abraham Lake nicht natürlich entstanden ist, ähnelt er anderen Gletscherseen in der Region, wobei das charakteristische türkisfarbene Wasser, das durch Ablagerungen der Gletschererosion in den See gelangt, ihm eine einzigartige Färbung verleiht. Es ist jedoch weder das türkisblaue Wasser noch die Größe des Gewässers, das in den letzten Jahren zu einem Anstieg der Besucher geführt hat. Die Hauptattraktion von Abraham Lake ist während der Wintermonate, wenn Methanblasen unter der Oberfläche des Sees eingeschlossen werden und gefrieren, wodurch kristallartige Formationen unter der Oberfläche entstehen. Die Schönheit dieser natürlichen Formationen hat viele Amateurfotografen in die Gegend gelockt, in der Hoffnung, die atemberaubende Landschaft einzufangen.

schönes Fotomotiv und Umweltgefahr

So schön die gefrorenen Bläschen auch sind, sie geben Umweltwissenschaftlern Anlass zur Sorge. Die Methanblasen entstehen, wenn organische Substanzen wie tote Pflanzen oder Tiere auf den Grund des Sees sinken. Wenn sich das organische Material zersetzt, setzt es Methangas frei, das nach oben steigt. Im Winter gefrieren und stapeln sich die Blasen übereinander und bilden die einzigartige Form von bläulich-weißen Kristallen. Sobald das Eis auftaut, brechen die Blasen durch die Oberfläche und das Methangas wird in die Atmosphäre freigesetzt. Die Freisetzung von Treibhausgasen wie Methan kann zu einer globalen Erwärmung führen und die Auswirkungen des Klimawandels auf den Planeten verstärken. Weil der See Abraham ein künstlich geschaffener See ist, gibt er sogar noch mehr Methan ab als andere, da der See durch die Überflutung von zuvor trockenem Land geschaffen wird, wo organische Substanzen wie Pflanzen und Vegetation bereits vorhanden waren.

Ein entzündetes Streichholz könnte verheerende Folgen und Zerstörung bringen. Wissenschaftler suchen daher nach Möglichkeiten, die Freisetzung dieser Blasen in die Atmosphäre zu begrenzen. Doch in der Zwischenzeit werden die gefrorenen Methanblasen die Menschen weiterhin zum Abraham Lake ziehen. Die Tatsache, dass die schönen Formen durch ein gefährliches, explosives Gas verursacht werden, scheint die Besucher nicht abzuhalten. So lange es andauert, wird der See weiterhin Touristen begrüßen, die dieses Naturphänomen miterleben und fotografieren möchten.

 


Mont Tremblant

Mont-Tremblant ist nicht nur eine kanadische Stadt, es handelt sich dabei ebenfalls um ein beliebtes Skigebiet, welches in der Provinz Québec liegt. Durch das dort angenehme Klima ist die Region auch in den anderen Jahreszeiten ein beliebtes Ausflugsziel. Gerne besuchen, neben Kanadiern, Amerikaner Mont-Tremblant, da das Städtchen unweit der Grenze liegt und daher leicht erreichbar ist. Der Ort selbst bildet das Zentrum des Gebiets und verfügt über eine gute Infrastruktur. Die Strecken zu den Skipisten sind hervorragend ausgebaut, weshalb der Besucher diese ohne großen Aufwand erreicht. Die vielen dort gebauten Hotels bieten jede Menge Zimmer an, welche man zu günstigen Preisen mieten kann. Da die Route 117 durch die Gemeinde führt, gestaltet sich die Anfahrt einfach.

geografische Lage

Mont-Tremblant liegt am Fuße des gleichnamigen Berges im Laurentinischen Gebirge auf eine Höhe von 968 m über NN. Die gute Lage sorgt dafür, dass viele Ausflügler hier ihre freie Zeit verbringen. Ein Grund dafür ist die Nähe zu Montreal. Die Millionenmetropole ist ungefähr 130 km entfernt und auch nach Ottawa beträgt die Distanz nur 140 km. Der Rivière du Diable durchquert die Stadt und ist ein beliebter Spot. Er mündet Kilometer südlich der Ortsgrenze in den Rivière Rouge.

Beliebte Ausflugsziele

Neben den vielen Skipisten haben Rennsportfans die Chance den Circuit Mont-Tremblant zu besuchen. Auf dieser bekannten Rennstrecke trug schon die Formel eins mehrere Rennen in der Vergangenheit aus.
Hunderte Seen und artenreiche Wälder im Mont-Tremblant Schutzgebiet

Naturfreunde können die Flora und Fauna im Parc national du Mont-Tremblant betrachten und bestaunen. Er umfasst eine Fläche von 1510 km² und ist der älteste Parc national der Provinz. Sechs große Flüsse und über 400 Seen bieten den dort mehr als 40 Säugetierarten ein zu Hause. Durch die unterschiedlichen Strukturen und Bodenverhältnisse hat sich eine Vielzahl von Pflanzen und Blumen dort angesiedelt. Zusätzlich sind fast 200 unterschiedliche Vogelarten hier beheimatet. Auch konnten die Wissenschaftler schon 14 Reptilienarten nachweisen.

Der Nationalpark ist ein Paradies für Wanderer und Paddler. Wer Wölfe oder Elche in freier Wildbahn erleben möchte, kann in eigener Regie oder mit einem Park Ranger auf Tour gehen. Kanu Verleih Stationen und Wanderwege bieten beste Voraussetzungen. Kletterer finden im Park ebenfalls gute Gelegenheiten sich auszuprobieren.


Algonquin Park

Ontario, Kanada

Im Südosten der kanadischen Provinz Ontario, zwischen Sudbury und Ottawa befindet sich eines der ursprünglichsten Naturreservate des nordamerikanischen Kontinents. Der „Algonquin Provincial Park“ umfasst ein Gebiet von rund 7800 Quadratkilometern und ist Lebensraum einer unvergleichbaren Tier- und Pflanzenwelt. Bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebt, offenbart sich dieser einzigartige Ort den Besuchern mit unvergesslichen Impressionen.

Land der Tausend Seen

Das Herz des Naturparks bilden Ahornhügel, schroffe Felskämme, Laub- und Nadelwälder, Sumpfgebiete, aber im Besonderen auch die mehr als 2400 vorhandenen Seen. Ein immer wieder neues, individuelles und atemberaubendes Naturschauspiel. Angler wissen die hervorragenden Lachs- und Forellenpopulationen zu schätzen. Dieses gilt auch für die hier heimischen Schwarzbären, welche auch im Rahmen von speziellen Führungen, ebenso wie Elch, Wolf und Biber hautnah beobachtet werden können. Die artenreiche Flora und Fauna im Wechsel der Jahreszeiten zieht nicht nur Fotografen in ihren Bann. Passende Motive finden sich nahezu an jeder Wegbiegung.

Aktivitäten

Etliche Wanderwege durchziehen das Naturreservat. Durch die endlos erscheinenden Wasserwege ist der Park auch ideales Areal für Kanu- oder Kajaktouren. Beliebter Besuchszeitraum sind das Frühjahr und der Sommer. Hier bietet sich die Gelegenheit auf einem der zahlreich im Park angelegten Campingplätze sein Lager aufzuschlagen oder an diversen Badestellen zu Schwimmen. Im Herbst, dem „Indian Summer“ leuchten die Wälder in wunderbaren Farbfacetten. Auch der Winter hat seine Reize und bietet ein vielseitiges Angebot mit Eisangeln, Hundeschlittenfahrten oder Skilanglauf.

Erholung für die Seele

Das Besucherzentrum des Algonquin Parks ist das ganze Jahr geöffnet und informiert umfassend über alle wichtigen Belange. Im Süden durchstreift die „Route 60“ das Gebiet an welcher sich viele Campingplätze, ein Kunst- und Holzfällermuseum sowie zahlreiche Wanderroutenstartplätze befinden. Wer nicht zelten will, nutzt das Wohnmobil, überdachte Schutzhütten oder eine der vielen „Lodges“. Der Besuch des Algonquin Parks beinhaltet neben den vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten vor allem eines: Erholung für die Seele.

 


Wells Gray Provincial Park

ein Highlight für Naturfreunde in Kanada

Wer sich für die Schönheit der Natur begeistern kann, ist im Wells Gray Provincial Park in Kanada gut aufgehoben. Das geologisch interessante Schutzgebiet liegt in der Nähe der Kleinstadt Clearwater und der größeren Nationalparks Banff und Jasper. Hier können sich Naturfreunde auf eine abwechslungsreiche Landschaft freuen, die neben Wäldern und Seen auch verschiedene Wasserfälle und Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.

Bild: Dawson Fall Wells Gray Provincial Park British Colmbia

Ein Paradies für Wanderfreunde und Wassersportler

In dem Naturschutzgebiet in British Columbia, das sich auf 5400 Quadratkilometer erstreckt, gibt es gleich mehrere erschlossene Wanderwege zu entdecken, die zu ausgedehnten Touren einladen. Aber auch Wassersportfans kommen vor Ort auf ihre Kosten, beispielsweise auf dem Clearwater Lake, der mit Kajaks oder Kanus befahren werden kann, oder auch dem Mahood Lake, der unter anderem die Nutzung von Motorbooten ermöglicht. Rafting ist auf dem Clearwater River möglich.

Zahlreiche sehenswerte Orte

Wer den Wells Gray Provincial Park besucht, kann sich auf imposante Wasserfälle wie die Dawnson Falls oder die Helmcken Falls freuen, die ein sehenswertes Naturschauspiel bieten. In der ganzen Region lassen sich außerdem Hinweise auf vulkanische Aktivitäten aus der Vergangenheit entdecken, wie zum Beispiel diverse Krater oder alte Lavaströme. Dadurch ist die Region auch für Studienreisen besonders interessant. Einblicke in das Leben vor Ort bieten darüber hinaus die Ruinen der Ray Farm, die bis zu den späten 1930er Jahren bewohnt war. Eine Reise zum Green Mountain Viewing Tower wird dagegen mit einer beeindruckenden Aussicht auf große Teile des Parks belohnt.


Sehenwerte Städte in Kanada bereisen

Hier finden Sie Studienreisen und Rundreisen durch die Metropolen des Landes Kanada

Ottawa

Besuchen Sie Ottawa, die Bundeshauptstadt Kanadas, im Rahmen einer Studienreise. Bewundern Sie die Höhepunkte dieser Stadt, und besichtigen Sie den Sitz des Bundesparlaments, die Basilika Notre-Dame d'Ottawa, das Canadian War Museum, den Parliament Hill, den Rideau-Kanal, und lernen Sie eine neue Kultur kennen. Lassen Sie sich von den Schätzen der Hauptstadt Kanadas auf einer Städtereise beeindrucken.
Reiseangebote für Ottawa

Toronto

Unternehmen Sie eine schöne Rundreise durch Kanada und besuchen Sie unbedingt Toronto, die grösste Stadt Kanadas und zugleich Hauptstadt der Provinz Ontario. Torontos Wirtschaft umfasst den Finanzdienstleistungssektor, Luft- und Raumfahrt, Transport, Medien, Kunst, Tourismus, u.a. und besitzt unzählige Sehenswürdigkeiten wie die City Hall, den CN Tower, das Rogers Centre, die Casa Loma, die Toronto Islands, das Eaton Centre, das Royal Ontario Museum, die internationale Hockey Hall of Fame und so vieles mehr. Versäumen Sie auch nicht einen Besuch in Chinatown, Greektown und die nahgelegenen weltberühmten Niagarafälle. Geniessen Sie das quirlige Leben in Toronto im Rahmen einer Städtereise.
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Montréal

Lassen Sie sich von Montreal, der zweitgrösste Stadt Kanadas und zugleich grössten Stadt der Provinz Quebec verführen. Bewundern Sie Montreals Sehenswürdigkeiten im Rahmen einer Studienreise, und besichtigen Sie das Place d'Armes, das Place Ville-Marie, das Museum für moderne Kunst, den Hausberg Mont-Royal, den Jardin Botanique de Montreal, den Plateau Mont Royal, die Basilika Notre-Dame de Montreal und verschiedene Lokale. Erleben Sie diese neue Welt Kanadas.
Reiseangebote für Montréal

Calgary

Besuchen Sie Calgary, die viertgrösste und am schnellsten wachsende Grossstadt Kanadas. Lassen Sie sich von den Sehenswürdigkeiten dieser Stadt beeindrucken und lernen Sie ihre Kultur kennen. Die wichtigsten Höhepunkte, die Sie im Rahmen dieser Studienreise bewundern können, sind der Calgary Tower, die Olympische Skisprungschanze, die Olympia-Eissport-Halle, der Home Oil Tower und Dome Tower Häuserkomplex, Downtown Calgary, das Glenbow Museum, das Calgary Stampede - das grösste Rodeo der Welt, sowie andere Schätze Calgarys, die Sie nie vergessen werden. Geniessen Sie eine Calgary Städtereise.
Reiseangebote für Calgary

Edmonton

Unternehmen Sie eine unvergessliche Städtereise nach Edmonton, der Hauptstadt der kanadischen Provinz Alberta. Die wichtigsten Höhepunkte dieser Stadt sind der Fort Edmonton Park, die West Edmonton Mall, die Jasper Avenue, das Alberta Railway Museum, sowie auch andere Bauwerke und Theater. Geniessen Sie Ihre Zeit in Edmonton im Rahmen einer Städtereise.
Reiseangebote für Edmonton

Québec

Unternehmen Sie eine Quebec Städtereise durch die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Quebec in Kanada. Sie ist die einzige Stadt in Nordamerika, deren Festungsanlagen noch heute intakt sind und verfügt über unzählige Höhepunkte wie das Chateau Frontenac, das Seminaire im Stadtzentrum, die Cute de Montmorency und die Basilique de Sainte-Anne-de-Beaupre. Lassen Sie sich von dieser Seite Kanadas verführen und buchen Sie eine Quebec Städtereise.
Reiseangebote für Québec