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Usbekistan - Studienreisen und Rundreisen

Unternehmen Sie eine Gruppenreise durch das in Zentralasien gelegene Staat Usbekistan! Erkunden Sie auf eine Rundreise dieses kulturell vielbietende Land, wandern Sie entlang der berühmten Seidenstraße, oder besuchen Sie die Sehenswürdigkeiten in den Großstädten wie die Hauptstadt Taschkent mit der Dzhuma-Moschee, das Standbild des Eroberers Emir Timur, das Saineddin-Baba-Mausoleum; Namangan; Samarqand mit der Bibi-Khanum-Moschee, Ulugbeks Observatorium und Gedenkstätte; die Stadt Andijon; Buchara mit dem Emir-Palast, den Kaljan-Minarett und das Ismail-Samani-Mausoleum, oder eine andere wunderschöne Stadt, namens Nukus. Lernen Sie das interessante Land Usbekistan im Rahmen einer Studienreise kennen!

Sehenswürdigkeiten in Usbekistan

Gur-Emir-Mausoleum

Die usbekische Stadt Samarkand, deren Innenstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, ist bekannt für ihre großartigen Bauwerke, die eindrucksvoll die islamische Architektur des ausklingenden Mittelalters verkörpern.
Nur wenige Hundert Meter vom weit über die Grenzen Usbekistan hinaus bekannten Registan Ensemble befindet sich mit dem Gur-Emir-Mausoleum ein weiteres bedeutendes Architekturdenkmal jener Zeit, das besondere Aufmerksamkeit durch seine blaue, mit Rippen verzierte Kuppel erlangt.

Grabstätte der Herrscher aus der Dynastie der Timuriden

In der Position eines Emirs zeichnete sich der einem mongolischen Nomadenvolk entstammende Herrscher Timur als Militärführer in Zentralasien einerseits durch eine besondere Brutalität und andererseits durch sein Kunstverständnis aus. So gab er gegen Ende des 14. Jahrhunderts unter anderem den Bau eines Mausoleums in Auftrag, das für seinen Lieblingsenkel gedacht war. Dieser fiel jedoch in einer Schlacht etwa drei Jahre vor Fertigstellung des Bauwerks, das erst wenige Wochen vor dem Tod Timurs im Februar 1405 feierlich eingeweiht werden konnte.
So diente es als Grabstätte Timurs selbst und von später verstorbenen weiteren Herrschern, die aus der von Timur begründeten Dynastie der Timuriden stammten.

Zu Beginn des 17. Jahrhunderts verlor Samarkand seine bisherige Bedeutung, was unter anderem auch den Verfall vieler seiner bedeutenden Bauwerke zur Folge hatte. Umfassende Restaurierungsarbeiten setzten erst nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ein.

Architektur und Innenraum

Studienreisen nach Zentralasien führen heute wieder zunehmend nach Usbekistan, wo der Besuch antiker Städte wie Samarkand, Buchara und Chiwa und ihrer grandiosen Bauwerke zu einem festen Bestandteil der Reiseprogramme geworden ist.
Das Gur-Emir-Mausoleum empfängt den Besucher mit einem etwa 12 Meter hohen Hauptportal. Es gibt den Blick frei auf den Innenhof, hinter dem sich anschließend an ein zweites Portal das eigentliche Mausoleum erhebt. Zwei von ursprünglich vier erhalten gebliebene Schmuckminarette flankieren das Mausoleum, dessen Unterbau wie die Säulen der Minarette mit Mosaiken verkleidet sind.
Der achteckige Unterbau trägt den Tambour, auf dem die Kuppelschale ruht, die entsprechend der Lebensjahre Mohammeds aus 64 Rippen besteht. Verkleidet sind diese mit glasierten türkis- und Kobalt farbenen Fliesen, die je nach Tageszeit und einfallendem Licht der Kuppel ihre blauen Farbnuancen liefern.

Im prachtvoll verzierten Innenraum der Grabstätte fällt auf, dass die innere Kuppel in Form und Höhe beträchtlich von der äußeren abweicht. Dies liegt darin begründet, dass die zweite innere Kuppel wesentlich kleiner ist, sodass sich zwischen beiden Kuppeln ein nicht sichtbarer Hohlraum befindet, der zur Stabilisierung der Gesamtkonstruktion genutzt wurde.
Der Innenraum selbst ist mit üppig bemalten persischen Tapeten verkleidet. Auf dem Boden befinden sich die Scheingräber, die die Grabstätten der Timuriden symbolisieren. Eine unter dem Hauptraum befindliche Krypta ist von außerhalb des Mausoleums zugänglich.

 


Registan und Sha-i-Zinda

Bei einem Urlaub in Usbekistan und insbesondere in der dortigen Stadt Samarkand bilden Registan und Sha-i-Zinda zwei faszinierende Ausflugsziele, die man sich auf einer solchen Reise nicht entgehen lassen sollte. Bei Registan, was übersetzt in etwas sandiger Platz bedeutet, handelt es sich in der Tat um einen Platz, auf dem sich ein Ensemble von drei Medressen zu einem bezaubernden Anblick vereint. Unter einer Medresse versteht man eine Lehranstalt für die Ausbildung der muslimischen Geistlichen. Im Einzelnen handelt es sich bei den drei Objekten Registans um die Ulugbek Medresse, die Sher-Dor Medresse und die Tilya-Kori Medresse. Die Ulugbek Medresse besticht durch ein großes Portal und sehr hohe Minarette. Der Hof dieser Medresse beinhaltet Lehrräume, Zimmer und eine Moschee. Die Sher-Dor Medresse beeindruckt insbesondere durch eine Symmetrie, die sehr zweckmäßig eingesetzt wurde und gerade deswegen mit zu den bedeutendsten architektonischen Bauten von Samarkand gehört. Die Tilya-Kori Medresse komplettiert das Ensemble und dient nicht nur der Ausbildung der geistlichen, sondern war lange die bedeutendste Moschee des Landes. Beeindruckend ist vor allem der in hohem Maße vergoldete Saal der Moschee.

Sha-i-Zinda im Nordosten von Samarkand eröffnet einem den Blick auf zahlreiche Mausoleen und gilt als einer der berühmtesten Grabstätten in Zentralasien. Wortwörtlich bedeutet Sha-i-Zinda so viel wie Der lebendige König. Laut einer Sage soll nämlich Kusam ibn Abbas, Cousin vom Propheten Mohammed, nach Samarkand gekommen sein, um den Islam zu verbreiten, wofür er geköpft wurde. Mit seinem Kopf soll er dann in einem Brunnen verschwunden sein, wo er bis heute noch leben soll. Die ältesten der 20 zur Sha-i-Zinda gehörenden Gebäude stammen aus dem 11. und 12. Jahrhundert, sind aber heute nur noch als Fundamente beziehungsweise durch ihre Grabsteine zu erkennen. Den Hauptteil bildet der Kussam-ibn-Abbas Komplex im Nordosten. Besonders bemerkenswert sind hier die Moschee aus dem 16. Jahrhundert sowie das aus der gleichen Zeit stammende Kussam-ibn-Abbas Mausoleum.


Das alte Buchara

Das usbekische Buchara ist eine der beeindruckendsten Städte des Landes, die auf eine jahrtausendealte Geschichte zurückblicken kann. Geprägt von den unterschiedlichsten Stämmen und Herrschern ist das alte Buchara heute ein Spiegel der Vergangenheit. Seine Altstadt gibt in außergewöhnlicher Weise Einblicke in eine mittelalterliche Stadt Zentralasiens und zählt daher seit Beginn der 90er Jahre zum UNESCO Weltkulturerbe.

Bereits vor über zweitausend Jahren war Buchara ein wirtschaftliches und kulturelles Zentrum an der Seidenstraße. Aus ihm entwickelte sich einer der Kernpunkte des Islams, in dem auch heute noch hunderte Moscheen und Islamschulen zu finden sind. Zu ihnen gehört unter anderem die 1540 erbaute Miri-Arab-Madrasa, die selbst während der sowjetischen Regierungszeit zu den wichtigsten islamischen Bildungsinstituten gehörte.

Aus dem 12. Jahrhundert und damit aus der Zeit der türkischen Herrschaft stammen die Mag'oki-Attori-Moschee (in Zentralasien die älteste erhaltene Moschee) und das überragende Kalon-Minarett. Letzteres ist das Wahrzeichen von Buchara und bildet zusammen mit der zweitgrößte Moschee Zentralasiens, der Kalon-Moschee, und der einstöckigen Miri-Arab-Madrasa das sogenannte Poi-Kalon-Ensemble.

Wenige Meter entfernt befindet sich auf einem Hügel die Zitadelle Ark. Früher umgab der imposante Bau die gesamte Stadtanlage, heute sind in seinem Inneren noch der Palast der Emire und die Freitagsmoschee mit dem historischen Museum zu besichtigen.
Vermutlich bereits auf das 10. Jahrhundert geht hingegen der Bau des Samaniden-Mausoleums zurück. Es ist nicht nur das älteste Gebäude Bucharas, sondern vielmehr des gesamten Islams in Zentralasien.

Vor allem die Einwohner Bucharas, die Tadschiken, sind stolz auf die Entwicklung der einstigen Oase zu einer der bedeutendsten islamischen Stätten weltweit. Uralte überkuppelte Basare, stilvoll angelegte Wasserbecken und Grünanlagen sowie eine einzigartige Architektur versetzen heute den Reisenden in eine längst vergangene Zeit. Buxoro, wie der offizielle Name von Buchara lautet, ist ein touristischer Geheimtipp, der seinesgleichen sucht.


Historisches Zentrum von Shahrisabz

Bild: Shahrisabz Usbekistan

Shakhrisabz ist eine kleine, usbekische Stadt südlich von Samarkand. Die traditionelle Stadt liegt auf einer Höhe von 622 Metern und hat etwa 100.300 Einwohner. Shahrisabz, früher unter dem Namen Kesh oder Kish bekannt, war einst eine bedeutende Stadt in Zentralasien und ein wichtiges urbanes Zentrum von Sogdiana, einer Provinz des Achämenidenreiches von Persien. Das Gebiet ist heute vor allem als Geburtsort des türkisch-mongolischen Eroberers Timur aus dem 14. Jahrhundert bekannt.

Shahrisabz ist eine der ältesten Städte Zentralasiens und wurde vor mehr als 2700 Jahren gegründet. Dank ihres Alters und der verbleibenden beeindruckenden Monumente aus der Timuriden-Dynastie konnte die Altstadt in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen werden. Zu den historischen Bauten von Shahrisabz zählen die Gumbaz Moschee, das Hazrat-i-Imam-Gebäude-ensemble und der Ak-Saray-Palast.

Der Ak-Saray-Palast

Der Sommerpalast, der „Weiße Palast“, war als der grandioseste Bau von Timur geplant. Er wurde im Jahre 1380 von Handwerkern erbaut, die von Timur aus dem kürzlich eroberten Khwarezm deportiert wurden. Leider überleben nur Teile der gigantischen 65 Meter hohen Tortürme mit weißen, blauen und goldenen Mosaiken.

Die Kok Gumbaz Gebetsstätte

Diese Moschee hat Ulugh Beg zu Ehren seines Vaters Shah Rukh im Jahr 1437 errichtet. Direkt hinter dem Andachtsgebäude befindet sich das sogenannte „Haus der Meditation“, ein Mausoleum, im Jahr 1438 errichtet, aber offenbar nie für Bestattungen benutzt wurde.

Der Hazrat-i-Imam-Komplex

Östlich des davon befindet sich ein weiteres Mausoleum namens Dorus-Saodat, in dem sich das Grab von Jehangir, dem ältesten und beliebtesten Sohn des Eroberers, befindet. Die angrenzende Moschee soll das Grab eines verehrten Imam Amir Kulal aus dem 8. Jahrhundert beherbergen.

Das Grab von Timur

Hinter dem Hazrat-i Imam Ensemble befindet sich ein Bunker mit einer Tür, die zu einer unterirdischen Kammer führte, die Archäologen 1943 entdeckt haben. Der Raum ist fast vollständig mit einer einzigen Steinschatulle gefüllt, auf der Inschriften darauf hinweisen, dass er für Timur bestimmt war. Der Eroberer fand seine letzte Ruhestätte jedoch in Samarkand, nicht in Shahrisabz, und sein Grab in Shahrisabz enthielt auf mysteriöse Weise zwei nicht identifizierte Leichen.

Sehr interessant bei einem Besuch von Shakhrisabz sind auch die mittelalterlichen Bäder und ein Basar aus dem 18. Jahrhundert.

 


Westliches Tian-Shan-Gebirge

Weltnaturerbe der UNESCO

In drei Ländern hat die UNESCO ein Gebirge zum Weltnaturerbe erklärt. Kasachstan, Kirgistan und Usbekistan sind davon betroffen - und all' diese Länder in Asienvereint das Westliche Tian-Shan-Gebirge. Es ist der Lebensraum zahlreicher bedrohter Tiere, und es verläuft mit seinen Gebirgsrücken und Ketten in Ost-West-Richtung. Obwohl zahlreiche Gletscher die Flüsse Mittelasiens speisen, will es eine Besonderheit der Natur, dass keines dieser Gewässer einen Ozean erreicht.

Drei schützenswerte Vogelgebiete

Tiefe Schluchten, eisige Gletscher und von Stürmen umtobte Gipfel prägen die Landschaft im Westen Welterbes des Tian-Shan. Sie wechseln sich ab mit weiten Steppen und großen Feuchtgebieten. Im Jahr 2016 fand diese Region Aufnahme in die Liste des Weltnaturerbes. Dabei spielten die vielfältigen Erscheinungsformen von Flora und Fauna eine wichtige Rolle. Ornithologen haben sich dafür eingesetzt, drei Gebiete unter Naturschutz zu stellen, weil es dort seltene Vogelarten gibt: Aksu-Dzhabagl sowie die Regionen um das Kenshektau- und das Chatkal-Gebirge.

Bild: Chimgan Usbekistan

Die größten Wallnuss-Wälder der Welt

Das Westliche Tian-Shan-Gebirge gilt nach Auffassung der Wissenschaftler als Heimat zahlreicher Nutzpflanzen. Dazu zählen einige Nuss- und Obst-Sorten. Die Walnuss-Wälder dieser Region sind die größten auf dem Globus. Bedroht sind aber auch einige wilde Apfelsorten wie Siverse und Nedzvetsky sowie einige wild wachsende Aprikosenbäume. Das gesamte Gebiet erhielt den Segen der UNESCO auch deshalb, weil es eine Basis für die Forschung von Wissenschaftler darstellt.

Der "Herrscher der Geister"

Die höchsten Gipfel des sogenannten "Himmelsgebirges" sind der Pik Pobeda mit 7.439 Metern und der Chang Grengri mit 6.995 Metern. Beide Gipfel liegen im zentralen Tienschan in der Republik Kirgistan. Der Chan Tengri wird auch als "Herrscher der Geister" beschrieben und wurde erstmals 1931 bestiegen. Zu einer Bedrohung der tiefer liegenden Obst- und Nusswälder wurde inzwischen die illegale Abholzung. Außerdem wurden zahlreiche Tiere insbesondere durch die Wilderei weitgehend ausgerottet. Auch der Klimawandel trug dazu bei, dass sich die Landschaft des westlichen Tian-Shan-Gebirges veränderte.

 


Sehenwerte Städte in Usbekistan bereisen

Hier finden Sie Studienreisen und Rundreisen durch die Metropolen des Landes Usbekistan

Taschkent (Toshkent)

Die Landeshauptstadt Taschkent ist als einzige Millionenstadt in Usbekistan das Zentrum für Bildung, Kultur, Forschung, Wissenschaft und Industrie. Usbekistan ist mit einer Fläche von knapp 450.000 deutlich größer als Deutschland. In Taschkent leben auf etwa 340 Quadratkilometern Stadtfläche in insgesamt elf Stadtteilen 2,5 Millionen Einwohner. Die Entfernung von Frankfurt nach Taschkent beträgt von Flughafen zu Flughafen 4.700 Flugkilometer. Die Flugzeit dauert mit einem Zwischenstopp inklusive Ein- und Auschecken zehn bis zwölf Stunden. Ob als Geschäfts-, als Urlaubs- oder als Studienreise; die usbekische Hauptstadt Taschkent ist durchaus eine oder auch mehrere Reisen wert.
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Buchara

Usbekistan ist bei den Touristen auf der ganzen Welt noch ein echter Geheimtipp. Eines der beliebtesten Ziele dieses immer noch überwiegend geheimnisvollen zentralasiatischen Landes ist die Stadt Buchara. Die 250.000-Einwohner-Stadt, die als eine der ältesten Städte des Landes gilt, ist vor allem geprägt von unzähligen historischen Bauwerken, die die faszinierende Geschichte der gesamten Region noch heute lebendig werden lassen. Aufgrund seiner Lage an der legendären Seidenstraße und als wichtiges Zentrum des Islams ist Buchara auch außerhalb der usbekischen Landesgrenzen hinaus berühmt. Mit dem Bukhara International Airport verfügt die Stadt im Südosten Usbekistans über einen internationalen Flughafen, der regelmäßig von großen Fluggesellschaften angeflogen wird.
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Samarkand

Samarkand zählt zu den ältesten Städten in Zentralasien und zählt seit dem Jahr 2001 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Einst war Samarkand ein bedeutendes Zentrum des Handels an der legendären Seidenstraße. Die zweitgrößte Stadt Usbekistans ist heute die Hauptstadt des Veloyats Samarkand. Die bedeutenden Sehenswürdigkeiten in Samarkand sind so zahlreich, dass sich der Reisende mindestens zwei Tage zu ihrer Besichtigung Zeit nehmen sollte. Im Zentrum der Stadt sind viele herausragende Gebäude aus der Herrschaftszeit der Timuriden erhalten geblieben, die hauptsächlich aus dem 14. Jahrhundert stammen. Das Wahrzeichen von Samarkand ist der Registan-Platz, der von drei Medresen, Schulen, in denen einst islamische Wissenschaften gelehrt werden, gesäumt wird. weiterlesen...
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Chiwa

Die Baudenkmäler der usbekischen Stadt Chiwa stammen aus dem 19. Jahrhundert und befinden sich auch heute noch in einem außergewöhnlich guten Zustand. Die Altstadt, die fast gänzlich von einer Mauer geschützt ist, sieht aus wie ein großes Museum unter freiem Himmel. Das historische Zentrum von Chiwa zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO. In den liebevoll restaurierten Bauten der Altstadt haben heute in der Regel Souvenirläden und Werkstätten ihre neue Heimat gefunden. Auch etliche Museen sind in den Baudenkmälern untergebracht. weiterlesen...
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