Hauser exkursionen - Costa Rica - MTB Reise durch Regenwälder zum Pazifik
Veranstalter: Hauser exkursionen Angebotsnummer: 293193 Reisedauer: 16 Tage Reiseland:
Costa Rica Kundenbewertung:
(4.07 von 5)
Termine:
3 Termine im Zeitraum vom
18.04.2026 - 07.11.2026
18.04.2026 - 07.11.2026
ab € 5.495
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MTB Reise zu den Vulkanen Poás und Arenal und den Palmenstränden der Nicoya HalbinselAuf dem Rad erleben wir die ganze Bandbreite der faszinierenden Tier- und Pflanzenwelt in Costa Ricas artenreichen Nebel-und Bergregenwäldern. Das Land zwischen Karibik und Pazifik ist ein Naturparadies und Eldorado für Mountainbiker. Die Vielfalt reicht von rauchenden Vulkanen bis zu dicht bewaldeten Bergen, von einsamen Stränden bis zu türkisblauen Flüssen, von dunklem Tiefland-Regenwald über dichte Nebelwälder bis zu weiten Savannen. Ziel dieser exotischen Radreise ist der Norden Costa Ricas mit der Halbinsel Nicoya und den vulkanischen Cordilleras de Guanacaste und de Tilarán. Hauptattraktion im Landesinneren ist der 1.633 m hohe Vulkan Arenal, einer der aktivsten Vulkane der Erde. Frühmorgens werden wir vom vielstimmigen Konzert der Urwaldvögel geweckt und nach einem Biketag voller Entdeckungen werden wir abends in einer der gemütlichen Lodges mit liebevoll zubereiteten einheimischen Gerichten verwöhnt. Die netten Bewohner Costa Ricas, die "Ticos", freuen sich, uns ihr Land zu zeigen. Baden, Relaxen und Schnorcheln an weißen Sandstränden bilden den krönenden Abschluss einer herrlichen Biketour voller Entdeckungen. "Pura Vida" – Costa Ricas Motto wirkt ansteckend!
Highlights
- 9 Radetappen (10 - 50 km, 8 x leicht bis mittelschwer, 1 x anspruchsvoll)
- Natur pur: Durch Naturreservate mit exotischer Tier- und Pflanzenvielfalt biken
- Baumkronenwanderung und Flusssafari erleben
- Vulkane Poás und Arenal, Kraterseen und Fumarolen bestaunen
- Die Halbinsel Nicoya erkunden und an Traumstränden relaxen
- Die San Francisco de Peñas Blancas Schule besuchen und fördern
Verlauf:
1. Tag: Anreise nach Costa Rica
Flug nach San José. Unsere Reiseleitung begrüßt uns am Ausgang des Flughafengebäudes. Anschließend Fahrt zum Hotel.
2. Tag: San José – Vulkan Poás – Sarapiquí
Nach dem Frühstück geht es per Bus durch Kaffeeplantagen, friedliche Ortschaften, vorbei an Farn-, Blumen- und Erdbeerfeldern weiter zu dem auf 2.708 m gelegenen Vulkan Poás mit seinem gleichnamigen Nationalpark. Nach einem kurzen Spaziergang erreichen wir den Hauptkrater, der mit seinem Durchmesser von 1,8 km zu den größten geysirartigen Kratern der Welt gehört. Vom Aussichtspunkt können wir mit etwas Wetterglück einen atemberaubenden Blick auf den blauen Schwefelsee genießen und Dampf und Gas aus dem Krater aufsteigen sehen. Danach unternehmen wir einen 30-minütigen Spaziergang zu einem Nebenkrater, zur schönen blauen Lagune Botos. Dabei können wir die wilde Flora und viele Vögel beobachten. Bei starker Aktivität kann der Nationalpark Vulkan Poás geschlossen sein. In diesem Fall gibt es als Alternative die Kaffeetour beim Doka Estate, das an den Hängen des Vulkans Poás in Alajuela liegt. Danach geht es mit dem Bus über Poasito und Varablanca nach Cariblanco. Dort steigen wir auf unsere Räder und es geht über die Dörfer San Miguel, Colonia Carvajal und San Ramon bis nach Puerto Viejo des Sarapiquí, unserem Tagesziel. (F, M, A)
3. Tag: Sarapiquí – Boca Tapada – Sarapiquí
Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Bus nach Boca Tapada am Río San Carlos, einem kleinen Dörfchen ganz im Norden des Landes in der Nähe des Grenzflusses San Juan, der in den Río San Carlos fließt. Hier läuft das Leben in ruhigen Bahnen und im Einklang mit der Natur. Die touristische Infrastruktur beschränkt sich auf drei kleine, familiär geführte Hotels, die einfache Unterkünfte an Naturliebhaber vermieten. Für den heutigen Tag haben wir eine safariähnliche Tour im Schlauchboot über den Río San Carlos geplant. Vom Fluss aus bietet sich uns ein ausgezeichneter Blick auf die heimische Tierwelt und wir können eine erstaunliche Vielzahl an Vögeln beobachten, darunter auch den Großen Soldaten- oder Bechsteinara, eine Ara-Art, die vom Aussterben bedroht ist. Aber auch an Land gibt es viele Tiere zu entdecken, die leuchtend rot-blauen Giftpfeilfrösche, verschiedene Affenarten, Faultiere und mit viel Glück sogar ein Tapir oder ein anderes größeres Säugetier. Im Wasser sind vor allem die Krokodile zu erwähnen, die sich am Uferrand räkeln. Nach der Bootsfahrt schwingen wir uns auf die Räder, über eine Hängebrücke geht es vorbei an Pangola, Golfito und San Rafael bis nach Santa Isabel. In der Regenzeit muss die Route über Pital genommen werden. (F, M, A)
4. Tag: Sarapiquí – Ciudad Quesada
Heute fahren wir mit dem Bus nach Ciudad Quesada und besuchen im nahegelegenen San Vicente den Bikepark. Auf ausgeschilderten Routen mit mittlerem Schwierigkeitsgrad legen wir rund 10 km mit dem Mountainbike zurück, dabei besuchen wir zwei Wasserfälle. Anschließend geht es mit dem Bus weiter zum Hotel, wo wir am späten Nachmittag die Möglichkeit haben, die hauseigenen Thermalquellen zu genießen. (F, M, A)
5. Tag: La Fortuna
Nach dem Frühstück besuchen wir die Schule San Francisco de Peñas Blancas und lernen die Projekte kennen, die durch die Spenden der Gruppe ermöglicht werden. In La Tigra wechseln wir auf die Räder und radeln an Ortschaften wie Buenos Aires, Monterey und am Hotel The Springs Resort vorbei. Nach kurzer Zeit sehen wir auch den Vulkan Arenal, dessen Anblick uns fast auf dem gesamten Weg begleitet. Unser Biketag endet bei unserem Hotel in La Fortuna am Fuße des Vulkans. Zweifellos ist das schöne La Fortuna eines der meistbesuchten Ziele in Costa Rica und dementsprechend hat sich auch die touristische Infrastruktur entwickelt. Obwohl der Vulkan Arenal seit 2010 inaktiv ist, hat er immer noch eine faszinierende Präsenz. La Fortuna liegt friedlich, umgeben von Bergen und am schönen, 30 km langen Arenalsee. Um den Vulkan herum gibt es zahlreiche Hotels, Restaurants, Bars, Clubs und Geschäfte zu erkunden. (F, M)
6. Tag: Baumkronen und Lavafelder
Wir starten heute recht früh mit einer Baumkronenwanderung. Der Weg führt über hohe Metallbrücken, die uns einen atemberaubenden Blick auf den biologischen Reichtum, der sich in den tiefen der Wäldern verbirgt, ermöglichen. Wir werden Vögel, manchmal auch Affen, Nasenbären und Faultiere beobachten können. Ungestört erforschen wir die Baumwipfel und können uns im Einklang mit der Natur entspannen. Anschließend unternehmen wir einen ca. 1,5-stündigen Vulkan-Spaziergang entlang aschebedeckter Pfade und über einen erkalteten Lavafluss, um den ein felsiger Fußweg herumführt. Bis vor einigen Jahren konnte man am Arenal regelmäßig kleine Ausbrüche beobachten, deren Zeugnisse noch an vielen Stellen zu sehen sind. Wir genießen die wunderschöne Aussicht auf den Arenalsee und die umliegende sanfte Hügellandschaft. Der Nachmittag steht für optionale Ausflüge wie Reiten zum Wasserfall oder eine Kajaktour auf dem Arenalsee zur Verfügung. (F)
7. Tag: La Fortuna – Arenalsee – Rio Chiquito – Upala
Wir werden mit dem Bus nach El Castillo gebracht, von wo wir die südliche Route entlang des wunderschönen Arenalsees über Tronadora Richtung Upala und weiter nach Tenorio radeln. (F, M)
8. Tag: Tenorio – Tilarán – Liberia
Nach dem Frühstück starten wir unsere heutige Radetappe bei Río Chiquito. Auf dieser Strecke können wir sehr gut den Übergang vom Regenwald zum Trockenwald beobachten. In der Provinz Guanacaste findet man sowohl bewaldete als auch offene Zonen, die stark von Viehzucht geprägt sind. Unsere Etappe endet heute bei Liberia. (F, M)
9. Tag: Liberia – Playa del Ostional – Sámara
Heute morgen legen wir zuerst eine Fahrt im Bus bis zu unserem heutigen Ausgangspunkt zurück. Ab Playa del Ostional sind wir wieder auf unseren Bikes unterwegs und fahren Richtung Süden teilweise an den wunderschönen Stränden der Halbinsel Nicoya entlang. Einmal im Monat kommen die Schildkröten für drei bis fünf Tage an Land um ihre Eier abzulegen, mit etwas Glück können wir am Weg nach Sámara das Schauspiel persönlich erleben. Das charmante Küstenstädtchen auf der Halbinsel Nicoya an der Pazifikküste liegt am Fuße einer mit tropischem Trockenwald bewachsenen Bergkette. Die Bucht von Sámara wird von einem Korallenriff geschützt und das flach auslaufende Wasser mit seiner sehr sanften Brandung und ist ideal zum Schwimmen, Schnorcheln und für Surfanfänger. (F, M)
10. Tag: Sámara
Heute haben wir einen radfreien Tag und haben mehrere Möglichkeiten diesen zu verbringen. Entweder mit einem Surfkurs, Schnorcheln beim Korallenriff, Einkaufen in den lokalen Läden, einer Kajak-Tour oder wir lassen einfach am Strand die Seele baumeln. (F)
11. Tag: Sámara – Carrillo – San Francisco de Coyote
Von Sámara radeln wir heute entlang der Strände von Carrillo, Islita, San Miguel und Coyote bis ins kleine Dorf San Francisco de Coyote. Auf dieser Etappe erwarten uns ursprüngliche Landschaften und wilde Buchten, gesäumt von tropischer Vegetation. Diese Etappe ist eine der schwierigsten und technischsten dieser Reise. Mit etwas Glück können wir Leguanen beim Sonnenbad zuschauen und Brüllaffen beobachten, die faul in den Bäumen hängen. (F, M)
12. Tag: San Francisco de Coyote – Mal País – Santa Teresa
In der Trockenzeit werden wir die Route weiter entlang der Küste bis nach Santa Teresa nehmen und können dabei teilweise direkt an den Stränden biken. Einige der schönsten sind Manzanillo und Playa Hermosa. Bei regnerischem Wetter ändern wir die Route, um die schnell ansteigenden Flüsse zu umfahren. Das Reststück von Santa Teresa bis zu unserem Hotel am Strand von Playa Órganos bei der Isla Tortuga legen wir im Bus zurück. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. (F, M)
13. Tag: Santa Teresa
Santa Teresa und Playa Carmen sind die bekanntesten und besten Surfstrände der Region. Hier können wir in die gute Stimmung und den "Pura Vida" Lebensstil Costa Ricas eintauchen. (F)
14. Tag: Santa Teresa – San José
Wir entspannen an unserem freien Vormittag, bevor wir uns vom Strandleben verabschieden und die Rückreise in die Landeshauptstadt antreten. Mit dem Bus geht es zuerst zum Fährhafen Paquera, von wo wir mit der Fähre zum Festland fahren. Von Puntarenas geht es mit dem Bus auf kurvigen Straßen zurück in die Hauptstadt San José, wo wir bei einem gemeinsamen Abendessen die Reise Revue passieren lassen. (F, A)
15. Tag: Rückflug
Transfer zum Flughafen San José und Rückflug. (F)
16. Tag: Wieder daheim
Ankunft in der Heimat.
Legende Verpflegung:
F: Frühstück
M: Mittagessen
A: Abendessen
1. Tag: Anreise nach Costa Rica
Flug nach San José. Unsere Reiseleitung begrüßt uns am Ausgang des Flughafengebäudes. Anschließend Fahrt zum Hotel.
2. Tag: San José – Vulkan Poás – Sarapiquí
Nach dem Frühstück geht es per Bus durch Kaffeeplantagen, friedliche Ortschaften, vorbei an Farn-, Blumen- und Erdbeerfeldern weiter zu dem auf 2.708 m gelegenen Vulkan Poás mit seinem gleichnamigen Nationalpark. Nach einem kurzen Spaziergang erreichen wir den Hauptkrater, der mit seinem Durchmesser von 1,8 km zu den größten geysirartigen Kratern der Welt gehört. Vom Aussichtspunkt können wir mit etwas Wetterglück einen atemberaubenden Blick auf den blauen Schwefelsee genießen und Dampf und Gas aus dem Krater aufsteigen sehen. Danach unternehmen wir einen 30-minütigen Spaziergang zu einem Nebenkrater, zur schönen blauen Lagune Botos. Dabei können wir die wilde Flora und viele Vögel beobachten. Bei starker Aktivität kann der Nationalpark Vulkan Poás geschlossen sein. In diesem Fall gibt es als Alternative die Kaffeetour beim Doka Estate, das an den Hängen des Vulkans Poás in Alajuela liegt. Danach geht es mit dem Bus über Poasito und Varablanca nach Cariblanco. Dort steigen wir auf unsere Räder und es geht über die Dörfer San Miguel, Colonia Carvajal und San Ramon bis nach Puerto Viejo des Sarapiquí, unserem Tagesziel. (F, M, A)
3. Tag: Sarapiquí – Boca Tapada – Sarapiquí
Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Bus nach Boca Tapada am Río San Carlos, einem kleinen Dörfchen ganz im Norden des Landes in der Nähe des Grenzflusses San Juan, der in den Río San Carlos fließt. Hier läuft das Leben in ruhigen Bahnen und im Einklang mit der Natur. Die touristische Infrastruktur beschränkt sich auf drei kleine, familiär geführte Hotels, die einfache Unterkünfte an Naturliebhaber vermieten. Für den heutigen Tag haben wir eine safariähnliche Tour im Schlauchboot über den Río San Carlos geplant. Vom Fluss aus bietet sich uns ein ausgezeichneter Blick auf die heimische Tierwelt und wir können eine erstaunliche Vielzahl an Vögeln beobachten, darunter auch den Großen Soldaten- oder Bechsteinara, eine Ara-Art, die vom Aussterben bedroht ist. Aber auch an Land gibt es viele Tiere zu entdecken, die leuchtend rot-blauen Giftpfeilfrösche, verschiedene Affenarten, Faultiere und mit viel Glück sogar ein Tapir oder ein anderes größeres Säugetier. Im Wasser sind vor allem die Krokodile zu erwähnen, die sich am Uferrand räkeln. Nach der Bootsfahrt schwingen wir uns auf die Räder, über eine Hängebrücke geht es vorbei an Pangola, Golfito und San Rafael bis nach Santa Isabel. In der Regenzeit muss die Route über Pital genommen werden. (F, M, A)
4. Tag: Sarapiquí – Ciudad Quesada
Heute fahren wir mit dem Bus nach Ciudad Quesada und besuchen im nahegelegenen San Vicente den Bikepark. Auf ausgeschilderten Routen mit mittlerem Schwierigkeitsgrad legen wir rund 10 km mit dem Mountainbike zurück, dabei besuchen wir zwei Wasserfälle. Anschließend geht es mit dem Bus weiter zum Hotel, wo wir am späten Nachmittag die Möglichkeit haben, die hauseigenen Thermalquellen zu genießen. (F, M, A)
5. Tag: La Fortuna
Nach dem Frühstück besuchen wir die Schule San Francisco de Peñas Blancas und lernen die Projekte kennen, die durch die Spenden der Gruppe ermöglicht werden. In La Tigra wechseln wir auf die Räder und radeln an Ortschaften wie Buenos Aires, Monterey und am Hotel The Springs Resort vorbei. Nach kurzer Zeit sehen wir auch den Vulkan Arenal, dessen Anblick uns fast auf dem gesamten Weg begleitet. Unser Biketag endet bei unserem Hotel in La Fortuna am Fuße des Vulkans. Zweifellos ist das schöne La Fortuna eines der meistbesuchten Ziele in Costa Rica und dementsprechend hat sich auch die touristische Infrastruktur entwickelt. Obwohl der Vulkan Arenal seit 2010 inaktiv ist, hat er immer noch eine faszinierende Präsenz. La Fortuna liegt friedlich, umgeben von Bergen und am schönen, 30 km langen Arenalsee. Um den Vulkan herum gibt es zahlreiche Hotels, Restaurants, Bars, Clubs und Geschäfte zu erkunden. (F, M)
6. Tag: Baumkronen und Lavafelder
Wir starten heute recht früh mit einer Baumkronenwanderung. Der Weg führt über hohe Metallbrücken, die uns einen atemberaubenden Blick auf den biologischen Reichtum, der sich in den tiefen der Wäldern verbirgt, ermöglichen. Wir werden Vögel, manchmal auch Affen, Nasenbären und Faultiere beobachten können. Ungestört erforschen wir die Baumwipfel und können uns im Einklang mit der Natur entspannen. Anschließend unternehmen wir einen ca. 1,5-stündigen Vulkan-Spaziergang entlang aschebedeckter Pfade und über einen erkalteten Lavafluss, um den ein felsiger Fußweg herumführt. Bis vor einigen Jahren konnte man am Arenal regelmäßig kleine Ausbrüche beobachten, deren Zeugnisse noch an vielen Stellen zu sehen sind. Wir genießen die wunderschöne Aussicht auf den Arenalsee und die umliegende sanfte Hügellandschaft. Der Nachmittag steht für optionale Ausflüge wie Reiten zum Wasserfall oder eine Kajaktour auf dem Arenalsee zur Verfügung. (F)
7. Tag: La Fortuna – Arenalsee – Rio Chiquito – Upala
Wir werden mit dem Bus nach El Castillo gebracht, von wo wir die südliche Route entlang des wunderschönen Arenalsees über Tronadora Richtung Upala und weiter nach Tenorio radeln. (F, M)
8. Tag: Tenorio – Tilarán – Liberia
Nach dem Frühstück starten wir unsere heutige Radetappe bei Río Chiquito. Auf dieser Strecke können wir sehr gut den Übergang vom Regenwald zum Trockenwald beobachten. In der Provinz Guanacaste findet man sowohl bewaldete als auch offene Zonen, die stark von Viehzucht geprägt sind. Unsere Etappe endet heute bei Liberia. (F, M)
9. Tag: Liberia – Playa del Ostional – Sámara
Heute morgen legen wir zuerst eine Fahrt im Bus bis zu unserem heutigen Ausgangspunkt zurück. Ab Playa del Ostional sind wir wieder auf unseren Bikes unterwegs und fahren Richtung Süden teilweise an den wunderschönen Stränden der Halbinsel Nicoya entlang. Einmal im Monat kommen die Schildkröten für drei bis fünf Tage an Land um ihre Eier abzulegen, mit etwas Glück können wir am Weg nach Sámara das Schauspiel persönlich erleben. Das charmante Küstenstädtchen auf der Halbinsel Nicoya an der Pazifikküste liegt am Fuße einer mit tropischem Trockenwald bewachsenen Bergkette. Die Bucht von Sámara wird von einem Korallenriff geschützt und das flach auslaufende Wasser mit seiner sehr sanften Brandung und ist ideal zum Schwimmen, Schnorcheln und für Surfanfänger. (F, M)
10. Tag: Sámara
Heute haben wir einen radfreien Tag und haben mehrere Möglichkeiten diesen zu verbringen. Entweder mit einem Surfkurs, Schnorcheln beim Korallenriff, Einkaufen in den lokalen Läden, einer Kajak-Tour oder wir lassen einfach am Strand die Seele baumeln. (F)
11. Tag: Sámara – Carrillo – San Francisco de Coyote
Von Sámara radeln wir heute entlang der Strände von Carrillo, Islita, San Miguel und Coyote bis ins kleine Dorf San Francisco de Coyote. Auf dieser Etappe erwarten uns ursprüngliche Landschaften und wilde Buchten, gesäumt von tropischer Vegetation. Diese Etappe ist eine der schwierigsten und technischsten dieser Reise. Mit etwas Glück können wir Leguanen beim Sonnenbad zuschauen und Brüllaffen beobachten, die faul in den Bäumen hängen. (F, M)
12. Tag: San Francisco de Coyote – Mal País – Santa Teresa
In der Trockenzeit werden wir die Route weiter entlang der Küste bis nach Santa Teresa nehmen und können dabei teilweise direkt an den Stränden biken. Einige der schönsten sind Manzanillo und Playa Hermosa. Bei regnerischem Wetter ändern wir die Route, um die schnell ansteigenden Flüsse zu umfahren. Das Reststück von Santa Teresa bis zu unserem Hotel am Strand von Playa Órganos bei der Isla Tortuga legen wir im Bus zurück. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. (F, M)
13. Tag: Santa Teresa
Santa Teresa und Playa Carmen sind die bekanntesten und besten Surfstrände der Region. Hier können wir in die gute Stimmung und den "Pura Vida" Lebensstil Costa Ricas eintauchen. (F)
14. Tag: Santa Teresa – San José
Wir entspannen an unserem freien Vormittag, bevor wir uns vom Strandleben verabschieden und die Rückreise in die Landeshauptstadt antreten. Mit dem Bus geht es zuerst zum Fährhafen Paquera, von wo wir mit der Fähre zum Festland fahren. Von Puntarenas geht es mit dem Bus auf kurvigen Straßen zurück in die Hauptstadt San José, wo wir bei einem gemeinsamen Abendessen die Reise Revue passieren lassen. (F, A)
15. Tag: Rückflug
Transfer zum Flughafen San José und Rückflug. (F)
16. Tag: Wieder daheim
Ankunft in der Heimat.
Legende Verpflegung:
F: Frühstück
M: Mittagessen
A: Abendessen
Inklusivleistungen
- Lokale(r), englischsprachige(r) Rad-Guide von Tag 2 bis 14
- Linienflug mit Lufthansa (Economy, Tarifklasse L) von Frankfurt nach San José und zurück, nach Verfügbarkeit
- Förderung eines Klimaschutzprojektes von atmosfair
- Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 210 €)
- Rail & Fly-Fahrkarte in Deutschland und Österreich
- Übernachtung 14 x in Hotels
- 14 x Frühstück, 9 x Mittagessen, 4 x Abendessen
- Gepäcktransport und Begleitfahrzeug
- Transfers und Eintrittsgebühren lt. Programm
- Reisekrankenschutz
Nicht enthaltene Leistungen
- Leih-MTB ca. 390 $, E-MTB ca. 780 $, vor Ort zu zahlen
- Gebühren für den Radtransport auf den Flügen (bei Mitnahme des eigenen MTBs)
- Ausreisesteuer am Flughafen San José, ca. 30 $
- Zusätzliche Mahlzeiten und Getränke
- Individuelle Ausflüge und Besichtigungen
- Trinkgelder
| Ort | Nächte | Hotel |
|---|---|---|
| San JosÒ | 1 | HE-63AD |
Charakter & Anforderungen
Höhe auf Reisen
Hinweis Programmablauf
Ernährungswünsche und Unverträglichkeiten
Ausrüstung
Bitte wählen Sie einen Termin aus:
-
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 8
Teilnehmer max: 12
18.04.2026 - 03.05.2026ab € 5.595,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 8
Teilnehmer max: 12
12.09.2026 - 27.09.2026ab € 5.495,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 8
Teilnehmer max: 12
07.11.2026 - 22.11.2026ab € 5.595,00
Andere Reisen im Land
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