Hauser exkursionen - Alpenüberquerung - Watzmann – Drei Zinnen: Der Geheimtipp
Veranstalter: Hauser exkursionen Angebotsnummer: 293791 Reisedauer: 7 Tage Reiseländer:
Deutschland, Italien, Österreich Kundenbewertung:
(4.07 von 5)
Termine:
10 Termine im Zeitraum vom
29.06.2026 - 07.09.2026
29.06.2026 - 07.09.2026
ab € 1.350
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Eindrucksvolle Alpenüberquerung vom Königssee zu den DolomitenDer finale Aufstieg ist ein stiller Höhepunkt dieser Reise. Die letzten Schritte führen uns durch das geschichtsträchtige Hochtal, der Blick nach oben wird freier, weiter und die Spannung wächst. Langsam, fast ehrfürchtig, erreichen wir die Dreizinnenhütte. Und dann – wie ein lange ersehnter Traum – stehen sie vor uns. Die Drei Zinnen, majestätisch und unerreichbar, erheben sie sich wie mächtige Naturkathedralen aus der Berglandschaft. Ihr schroffer Fels schimmert im Licht des späten Vormittags und jeder einzelne Stein scheint von Geschichten vergangener Zeiten zu erzählen. Der Anblick raubt uns den Atem. Wir verweilen, lassen den Blick schweifen und spüren das Gefühl von Erfüllung – wir haben es geschafft, sind angekommen, inmitten dieser imposanten, zeitlosen Schönheit. Das Bild dieser monumentalen Gipfel wird sich für immer in unsere Erinnerungen brennen, ein Symbol der Reise, der Herausforderungen und der unvergesslichen Freiheit, die uns diese Alpenüberquerung geschenkt hat.
Highlights
- 7-tägige Alpenüberquerung
- Wanderungen: 1 x moderat (4 - 5 Std.), 5 x mittelschwer (5 - 7 Std.), 1 x anspruchsvoll (7 - 8 Std.)
- Besteigung der Pfortscharte (2.828 m), Gipfeltag ↑ 1.000 m, ↓ 900 m, 6 Std.
- Mit einer Bootfahrt über den Königssee in die Tour starten
- Durchqueren drei eindrucksvoller Nationalparks - Berchtesgaden, Hohe Tauern und Drei Zinnen
- Das UNESCO Welterbe Dolomiten mit den eindrucksvollen Drei Zinnen erleben
- In inhabergeführten Unterkünften die Authentizität der Berge spüren
Verlauf:
1. Tag: Schifffahrt Königssee mit Aufstieg zum Ingolstädter-Haus
Gemeinsam mit unserem Bergwanderführer starten wir unsere Reise und setzen mit dem Elektroboot über den Königssee nach St. Bartholomä. Während der Bootsfahrt genießen wir das berühmte Echo, das die Schiffsbesatzung traditionell heraufbeschwört. Nach der Ankunft an der berühmten Kapelle beginnen wir den Aufstieg durch die steile "Saugasse". Der Weg führt uns in zahlreichen Spitzkehren nach oben, und mit jedem Schritt eröffnet sich ein neuer, beeindruckender Blick auf die umliegende Bergwelt. Angekommen am Kärlingerhaus machen wir unsere wohlverdiente Mittagspause. Gut gestärkt machen wir uns mit nur noch leichten Anstiegen auf die knapp dreistündige Nachmittagsetappe durchs "Himmelreich" zu unserem Nachtquartier, das bereits auf der kargen Hochfläche des Steinernen Meeres liegt. Hier oder auch vom naheliegenden Gipfel des Kleinen Hundstod haben wir einen traumhaften Blick in Richtung Sonnenuntergang. (A)
2. Tag: Vom Steinerne Meer in den Nationalpark Hohe Tauern
Heute Morgen führt uns der Weg vom Ingolstädter-Haus durch das beeindruckende Karsthochplateau des Steinernen Meeres. Die Landschaft entfaltet sich weit und wild vor uns. In leichtem Auf und Ab erreichen wir das Riemannhaus auf 2.177 m. Dort machen wir eine ausgiebige Mittagsrast und genießen die Ruhe der Berge. Nach der Pause setzen wir den steilen und teils ausgesetzten Abstieg hinunter Richtung Maria Alm im Salzburger Land fort. Von dort nehmen wir ein Taxi ins idyllische Käfertal. Ein kurzer Aufstieg führt uns zur Trauner-Alm, wo wir die Nacht verbringen werden. (F, A)
3. Tag: Wanderung über die Untere Pfandlscharte zum Pasterzenhaus
Heute machen wir uns auf in Richtung Großglockner! Zu Beginn steigen wir über schöne, steile Blumenwiesen und den Pfandlboden auf zur Pfandlscharte. Dort eröffnet sich uns der erste Blick auf den Großglockner. Der Anstieg wird zum Schluss recht steil und führt uns teilweise weglos über Moränengelände. Doch danach wird der Weg südseitig wieder gemächlicher und wir steigen über weite Wiesenhänge hinab zum Pasterzenhaus. Nach dem Anstieg können wir hier immer wieder die atemberaubende Hochgebirgslandschaft im Nationalpark Hohe Tauern bewundern. (F, A)
4. Tag: Panoramasteig zur Lucknerhütte
Nach einem ausgiebigen Frühstück geht es zunächst hinunter zum kleinen Gletscher-Stausee, bevor wir wieder bergauf wandern. Bald erreichen wir einen ausgesetzten Panoramasteig, der ein Teilstück des Wiener Höhenweges ist. Dieser führt uns zur Salmhütte. Nach einer erholsamen Mittagsrast machen wir uns an das letzte Stück unseres heutigen Aufstiegs. Mit 2.828 m haben wir an der Pfortscharte nun unseren höchsten Punkt der Tour erreicht. Auf der anderen Seite geht es wieder steil hinab und bald können wir schon unsere nächste Unterkunft erkennen. (F, A)
5. Tag: Wanderung durch die Villgratener Berge
Nach einem kurzen Abstieg zum Lucknerhaus fahren wir weiter ins Defreggental. Durch dichten Fichtenbergwald steigen wir über die Stadtner Mühle und den Wasserfallweg hinauf zur Alpe Stalle. Wir wandern zunächst noch kurz auf einem Almenweg weiter hinein in das Stallerbachtal. Der weitere Aufstieg schlängelt sich durch schöne Almwiesen hinauf zum Villgratener Törl. Hier haben wir den höchsten Punkt unserer Tagesetappe erreicht und können schon einen weiten Blick in die Dolomiten erhaschen. Nach einer ausgiebigen Pause geht es hinunter zur Unterstaller Alm, wo wir bei Kaffee und Kuchen auf den Bus warten, der uns zu unserer Unterkunft, einer Pension im Villgratental, bringt. (F, A)
6. Tag: Grenzüberschreitung und Erreichen des Naturpark Drei Zinnen
Eine weitere Kammüberschreitung steht uns bevor. Direkt von unserer Unterkunft steigen wir hinauf zum Toblacher Pfannhorn und befinden uns nun direkt an der Grenze zu Italien. Über die traumhaft gelegene Bonner Hütte und einen weiteren Steig, der uns durch die steile Flanke unseres zuvor bestiegenen Gipfels führt, geht es hinab nach Kandellen. Von dort bringt uns ein Taxi zum Eingang des Innerfeldtals. Eine kurze Busfahrt bringt uns weiter ins Tal hinein. Am letzten Busstop nehmen wir unsere Rucksäcke erneut auf den Rücken und wandern hinauf zur Dreischusterhütte, wo wir unser letztes gemeinsames Abendessen genießen. (F, A)
7. Tag: Wanderung durch das UNESCO Welterbe der Dolomiten
Früh am Morgen starten wir unsere letzte Etappe im flachen Innerfeldtal. Der anschließende steile Anstieg zu den Drei Zinnen ist zwar fordernd, aber gut zu meistern. Auf historischen Pfaden, die noch vom Ersten Weltkrieg zeugen, erreichen wir das beeindruckende Karstplateau. Hier erheben sich wie aus dem Nichts die drei markanten Felsgiganten, an denen Alpingeschichte geschrieben wurde. Der 360-Grad-Blick ist überwältigend und lädt zum Verweilen ein. Hinter dem Toblinger Knoten, einem beliebten Kletterziel, passieren wir die Drei Zinnen Hütte und queren zur Langalm, wo wir vor traumhafter Kulisse eine wohlverdiente Mittagspause einlegen. Auf der Südseite der Drei Zinnen erreichen wir schließlich das Rifugio Auronzo, das Ziel unserer Alpenüberquerung. Mit einem Taxi geht es zurück nach Schönau am Königssee, wo diese unvergessliche Reise ihr Ende findet. (F)
Legende Verpflegung:
A: Abendessen
F: Frühstück
1. Tag: Schifffahrt Königssee mit Aufstieg zum Ingolstädter-Haus
Gemeinsam mit unserem Bergwanderführer starten wir unsere Reise und setzen mit dem Elektroboot über den Königssee nach St. Bartholomä. Während der Bootsfahrt genießen wir das berühmte Echo, das die Schiffsbesatzung traditionell heraufbeschwört. Nach der Ankunft an der berühmten Kapelle beginnen wir den Aufstieg durch die steile "Saugasse". Der Weg führt uns in zahlreichen Spitzkehren nach oben, und mit jedem Schritt eröffnet sich ein neuer, beeindruckender Blick auf die umliegende Bergwelt. Angekommen am Kärlingerhaus machen wir unsere wohlverdiente Mittagspause. Gut gestärkt machen wir uns mit nur noch leichten Anstiegen auf die knapp dreistündige Nachmittagsetappe durchs "Himmelreich" zu unserem Nachtquartier, das bereits auf der kargen Hochfläche des Steinernen Meeres liegt. Hier oder auch vom naheliegenden Gipfel des Kleinen Hundstod haben wir einen traumhaften Blick in Richtung Sonnenuntergang. (A)
2. Tag: Vom Steinerne Meer in den Nationalpark Hohe Tauern
Heute Morgen führt uns der Weg vom Ingolstädter-Haus durch das beeindruckende Karsthochplateau des Steinernen Meeres. Die Landschaft entfaltet sich weit und wild vor uns. In leichtem Auf und Ab erreichen wir das Riemannhaus auf 2.177 m. Dort machen wir eine ausgiebige Mittagsrast und genießen die Ruhe der Berge. Nach der Pause setzen wir den steilen und teils ausgesetzten Abstieg hinunter Richtung Maria Alm im Salzburger Land fort. Von dort nehmen wir ein Taxi ins idyllische Käfertal. Ein kurzer Aufstieg führt uns zur Trauner-Alm, wo wir die Nacht verbringen werden. (F, A)
3. Tag: Wanderung über die Untere Pfandlscharte zum Pasterzenhaus
Heute machen wir uns auf in Richtung Großglockner! Zu Beginn steigen wir über schöne, steile Blumenwiesen und den Pfandlboden auf zur Pfandlscharte. Dort eröffnet sich uns der erste Blick auf den Großglockner. Der Anstieg wird zum Schluss recht steil und führt uns teilweise weglos über Moränengelände. Doch danach wird der Weg südseitig wieder gemächlicher und wir steigen über weite Wiesenhänge hinab zum Pasterzenhaus. Nach dem Anstieg können wir hier immer wieder die atemberaubende Hochgebirgslandschaft im Nationalpark Hohe Tauern bewundern. (F, A)
4. Tag: Panoramasteig zur Lucknerhütte
Nach einem ausgiebigen Frühstück geht es zunächst hinunter zum kleinen Gletscher-Stausee, bevor wir wieder bergauf wandern. Bald erreichen wir einen ausgesetzten Panoramasteig, der ein Teilstück des Wiener Höhenweges ist. Dieser führt uns zur Salmhütte. Nach einer erholsamen Mittagsrast machen wir uns an das letzte Stück unseres heutigen Aufstiegs. Mit 2.828 m haben wir an der Pfortscharte nun unseren höchsten Punkt der Tour erreicht. Auf der anderen Seite geht es wieder steil hinab und bald können wir schon unsere nächste Unterkunft erkennen. (F, A)
5. Tag: Wanderung durch die Villgratener Berge
Nach einem kurzen Abstieg zum Lucknerhaus fahren wir weiter ins Defreggental. Durch dichten Fichtenbergwald steigen wir über die Stadtner Mühle und den Wasserfallweg hinauf zur Alpe Stalle. Wir wandern zunächst noch kurz auf einem Almenweg weiter hinein in das Stallerbachtal. Der weitere Aufstieg schlängelt sich durch schöne Almwiesen hinauf zum Villgratener Törl. Hier haben wir den höchsten Punkt unserer Tagesetappe erreicht und können schon einen weiten Blick in die Dolomiten erhaschen. Nach einer ausgiebigen Pause geht es hinunter zur Unterstaller Alm, wo wir bei Kaffee und Kuchen auf den Bus warten, der uns zu unserer Unterkunft, einer Pension im Villgratental, bringt. (F, A)
6. Tag: Grenzüberschreitung und Erreichen des Naturpark Drei Zinnen
Eine weitere Kammüberschreitung steht uns bevor. Direkt von unserer Unterkunft steigen wir hinauf zum Toblacher Pfannhorn und befinden uns nun direkt an der Grenze zu Italien. Über die traumhaft gelegene Bonner Hütte und einen weiteren Steig, der uns durch die steile Flanke unseres zuvor bestiegenen Gipfels führt, geht es hinab nach Kandellen. Von dort bringt uns ein Taxi zum Eingang des Innerfeldtals. Eine kurze Busfahrt bringt uns weiter ins Tal hinein. Am letzten Busstop nehmen wir unsere Rucksäcke erneut auf den Rücken und wandern hinauf zur Dreischusterhütte, wo wir unser letztes gemeinsames Abendessen genießen. (F, A)
7. Tag: Wanderung durch das UNESCO Welterbe der Dolomiten
Früh am Morgen starten wir unsere letzte Etappe im flachen Innerfeldtal. Der anschließende steile Anstieg zu den Drei Zinnen ist zwar fordernd, aber gut zu meistern. Auf historischen Pfaden, die noch vom Ersten Weltkrieg zeugen, erreichen wir das beeindruckende Karstplateau. Hier erheben sich wie aus dem Nichts die drei markanten Felsgiganten, an denen Alpingeschichte geschrieben wurde. Der 360-Grad-Blick ist überwältigend und lädt zum Verweilen ein. Hinter dem Toblinger Knoten, einem beliebten Kletterziel, passieren wir die Drei Zinnen Hütte und queren zur Langalm, wo wir vor traumhafter Kulisse eine wohlverdiente Mittagspause einlegen. Auf der Südseite der Drei Zinnen erreichen wir schließlich das Rifugio Auronzo, das Ziel unserer Alpenüberquerung. Mit einem Taxi geht es zurück nach Schönau am Königssee, wo diese unvergessliche Reise ihr Ende findet. (F)
Legende Verpflegung:
A: Abendessen
F: Frühstück
Inklusivleistungen
- Lokale(r), deutschsprachige(r) qualifizierte(r) Bergwanderführer/in
- Übernachtung 1x Pension (Mehrbettzimmer), 5x in Berghütten (Mehrbettzimmer/Hüttenlager)
- Halbpension
- Transfers lt. Programm
- Reisekrankenschutz
Nicht enthaltene Leistungen
- Weitere Mahlzeiten und Getränke (ca. 230 €)
- Trinkgelder
| Ort | Nächte | Hotel |
|---|---|---|
| Saalfelden am St. Meer | 1 | Ingolstädter-Haus |
| Fusch an der Großglockner | 1 | Trauneralm |
| Winkl, Österreich | 1 | Pasterzenhaus |
| Kals am Großglockner | 1 | Lucknerhütte |
| Innervillgraten | 1 | Alpenpens. Bad Kalkstein |
| San Candido, Italien | 1 | Dreischusterhütte |
Charakter und Anforderungen
Hinweis Programmablauf
Unterbringung
Ernährungswünsche und Unverträglichkeiten
Gepäckinformationen
Ausrüstung
Bitte wählen Sie einen Termin aus:
-
Reiseleiter: Martin Jung
Teilnehmer min: 6
Teilnehmer max: 10
29.06.2026 - 05.07.2026ab € 1.350,00 -
Reiseleiter: Christian Erdt
Teilnehmer min: 6
Teilnehmer max: 10
06.07.2026 - 12.07.2026ab € 1.350,00 -
Reiseleiter: Christian Erdt
Teilnehmer min: 6
Teilnehmer max: 10
13.07.2026 - 19.07.2026ab € 1.350,00 -
Reiseleiter: Helena Schütte
Teilnehmer min: 6
Teilnehmer max: 10
20.07.2026 - 26.07.2026ab € 1.350,00 -
Reiseleiter: Felix Kindermann
Teilnehmer min: 6
Teilnehmer max: 10
03.08.2026 - 09.08.2026ab € 1.350,00 -
Reiseleiter: Verena Huebner
Teilnehmer min: 6
Teilnehmer max: 10
10.08.2026 - 16.08.2026ab € 1.350,00 -
Reiseleiter: Claudia Konrad
Teilnehmer min: 6
Teilnehmer max: 10
17.08.2026 - 23.08.2026ab € 1.350,00 -
Reiseleiter: Philipp Streng
Teilnehmer min: 6
Teilnehmer max: 10
24.08.2026 - 30.08.2026ab € 1.350,00 -
Reiseleiter: Adrian Braun
Teilnehmer min: 6
Teilnehmer max: 10
31.08.2026 - 06.09.2026ab € 1.350,00 -
Reiseleiter: Felix Kindermann
Teilnehmer min: 6
Teilnehmer max: 10
07.09.2026 - 13.09.2026ab € 1.350,00
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